Auch im Jahr 2025 finden die Bücher unseres Verlags ein breites Echo in den Medien. Aus den zahlreichen Rezensionen und Rückmeldungen haben wir eine Auswahl der schönsten und prägnantesten Stimmen der vergangenen Monate zusammengestellt.
„Haben wir nichts aus der Geschichte gelernt? Das ist die Grundfrage des Autors und seine Grundthese lautet: Anscheinend sind nur die allerwenigsten Menschen in der Lage, totalitäres Denken, politische Aggression, ja ausgewachsene faschistische Regime als solche zu erkennen, wenn sie nicht in dem exakt gleichen Gewand auftreten wie die Gewaltherrschaften der Vergangenheit. Wer das Abgleiten des Landes in die Diktatur verhindern will, muss in der Lage sein, die Warnzeichen hierfür zu erkennen. Ist die deutsche Gesellschaft wirklich dazu imstande? Dieses Buch beschäftigt sich mit der Frage, wie man besser als bisher „den Anfängen wehren“ kann und woran man das totalitäre Denken erkennt.“
(lehrerbibliothek.de, 05.02.2025)
„Die Autoren verdeutlichen, dass wir eine neue Superkraft brauchen: „Digitale Resilienz“. Diese Fähigkeit schützt unsere Demokratie vor sozialer Spaltung und psychischer Überforderung. […] Ihr Konzept der digitalen Resilienz bietet Nutzern Tipps für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. Hilfreich sind fünf Porträts. […] Die Autoren nehmen auch die Medienmacher in die Verantwortung und geben ihnen Anregungen, wie sie der Vereinfachung und Polarisierung im Netz entgegenwirken können.“
(G+G (Gesundheit + Gesellschaft), 19.02.2025)
„Die Monographie […] widmet sich einem aktuellen Thema von großer Relevanz. […] Im Zusammenbringen dieser beiden Stränge gelingt es ihm, einen überzeugenden theoretischen Rahmen für seine Untersuchung zu schaffen. […] Die Stärke dieser Arbeit liegt in der sorgfältigen theoretischen Fundierung. […] Methodisch ist die Arbeit innovativ wie solide. […] Die Erkenntnisse sind nicht nur relevant für die Wissenschaft, sondern auch für Journalistinnen und Journalisten ebenso wie Medienmanagerinnen und -manager.“
(Annika Sehl, Publizistik (2025) 70:321–323, 07.03.2025)
„Die Arbeit widmet sich der Aufgabe, die Anforderungen der Medienbranche mit der hochschulischen Journalist:innen-Ausbildung ins Verhältnis zu setzen. […] Die stringenten sowie differenzierten theoretischen Überlegungen der Studie und ihre vielfältigen empirischen Befunde sowie deren Praxisrelevanz für die Ausbildung im Journalismus sollten von den in der Journalismusausbildung Tätigen […] zur Kenntnis genommen werden. Insbesondere geben die […] Befunde wichtige Anhaltspunkte für die Aktualisierung und Weiterentwicklung der journalistischen Curricula an Hochschulen und Journalismusschulen.“
(Heinz Bonfadelli, MEDIENwissenschaft: Rezensionen | Reviews, Jg. 42 (2025), Nr. 2, S. 235–237)
„Gleichzeitig ist die Auseinandersetzung mit der Thematik aus anwendungs- und praxisorientierter Perspektive inspirierend. Das Werk mag gute Denkanstöße für Curriculumgestalter:innen in Studiengängen mit Bezug zu Journalismus, Kommunikations- und Medienwissenschaft geben.“
(Britta M. Gossel, Publizistik (2025) 70:305–307, 11.03.2025)
„Die theoretischen, empirischen sowie pädagogisch-praktischen Beiträge in diesem Buch beschäftigen sich mit Einbettungen von Bildern in Digitalmedien und Plattformen sowie mit den neuen Herausforderungen KI-generierter Bilder. Zudem verweisen sie aber auch auf das große Potenzial von Bildern, gesellschaftliche und technologische Komplexität zu veranschaulichen, sie erfahrbar und damit zugänglich zu machen für eine kritische gesellschaftliche Auseinandersetzung.“
(GMK Newsletter, 08.05.2025)
„Das Standardwerk liefert einen umfassenden Leitfaden zur Erstellung von Animationsfilmen, der alle Aspekte von der Konzeption bis zur Produktion abdeckt. […] Es enthält zahlreiche Illustrationen, Fallstudien und Einblicke von Branchenprofis.“
(Magazin / Medientipps, 12.06.2025)
„Wow, ein wahrer Brocken an Buch, ein Opus Magnum mit mehr als 700 Seiten […] Wer sich orientieren will darüber, was einen guten, einen wirksamen Comic „ausmacht“, ist hier bestens bedient! […] Das Buch ist gleichermaßen für Anfänger und Fortgeschrittene, Profis und Forscher geeignet, die sich kompetent über das Machen von Comics informieren wollen. […] Fazit: Wow!“
(Facebook / Dialogprofi.de, 2025)
„Von Lucke räumt mit einigen weiteren „Legenden“ auf und seziert sehr klug und lesenswert den politischen Rechtsdruck. […] Besonders lesenswert sind die Beiträge derjenigen, die immer wieder von außen den Blick auf Deutschland und den deutschen Journalismus richten. […] Augsteins Motto transportiert eine Klarheit und Unaufgeregtheit, die Journalist*innen auch im Umgang mit den neuen Technologien definitiv hilft.“
(Beatrice Dernbach, r:k:m, 18.07.2025)
„Die Dissertation wurde mit dem Herbert von Halem Promotions-Förderpreis ausgezeichnet. […] Zahlreiche Text-Auszüge aus den geführten Interviews erhöhen die Glaubwürdigkeit und die Aussagekraft. […] Der Band vermittelt vielfältiges und teilweise auch grundsätzliches empirisches Wissen über das journalistische Berufsfeld. […] Lesende können tiefe Einblicke in die Arbeit im Journalismus und in die begleitenden Arbeitsumstände gewinnen. Die Arbeit kann vielfältige Diskussionen und auch weiterführende Untersuchungen anstoßen.“
(DFJV-Literaturseite, 28.07.2025)
„Gelungene Stories existieren in sehr unterschiedlichen Formaten. […] Offensichtlich funktionieren Erzählstrategien unabhängig vom Medium. […] In diesem Beitrag zur modernen Erzählforschung erweitert Friedmann die bisherige Perspektive, indem er den Fokus auf medienübergreifende Erzählstrategien legt und dabei auch neue interaktive Formate wie Games berücksichtigt. Hierzu stellt Friedmann typische narrative Elemente und Strategien vor. Er demonstriert, dass grundlegende Strukturelemente universell funktionieren.“
(Nadine Muriel, Online-Magazin der Textmanufaktur, 19.08.2025)
„In ihrer Dissertation ‚Der Wundermann Ludwig Erhard‘, an der Schnittstelle von Geschichts- und Kommunikationswissenschaft, zeichnet Katharina Schmidt Aufstieg und Fall der Marke Erhard nach und bietet zahlreiche und auch altgedienten Erhard-Forschenden überraschende Einblicke.“
„Dies gelingt ihr in ausgewogener Weise, so dass weder Fürsprecher noch Kritikerinnen von Erhard nach der Lektüre mit Groll und Gram auf die gelesenen Zeilen schauen werden.“
„Schmidt zeigt mit wunderbarer Detailkenntnis […], dass Erhard weit mehr als eine ‚Sprechpuppe‘ von Werbestrategen war.“
Sie beschreibt, „wie eine immer undurchsichtigere Medienstrategie, der schwindende Rückhalt bei den Journalisten, unklare Entscheidungsstrukturen und ein mehr und mehr müder Erhard“ das ruinierten, „was ihn einst zur Marke gemacht hatte: sein gutes Verhältnis zu den Medien.“
„Katharina Schmidt gelingt im besten Sinne des Wortes eine Fleißarbeit mit einer großen und gründlich recherchierten Botschaft: Erfolgreiche Politik, zumal Wirtschaftspolitik, muss auch die Herzen der Menschen erreichen.“
(Nils Goldschmidt: „Die Marke Ludwig Erhard“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.11.2025.)









