Forschungslogik und -design in der Kommunikationswissenschaft

Band 1: Einführung, Problematisierungen und Aspekte der Methodenlogik aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive

29,50 

Zusätzliche Information

Maße 14,2 × 21,3 cm
Veröffentlicht

Oktober 2004

Auflage

1., Aufl.

Verlag

Herbert von Halem Verlag

Seiten

272

Reihe

Methoden und Forschungslogik der Kommunikationswissenschaft (UF987)

Artikelnummer(n)

9783931606534

Bucheinband

Broschur

In der Kommunikationswissenschaft haben sich vielfältige Methoden und Designs der Sozialwissenschaften etabliert, nicht immer jedoch ist ihre spezifische Anwendbarkeit geklärt. Der Band zeigt auf, welche besonderen forschungspraktischen und methodentheoretischen Bedingungen in kommunikationswissenschaftlichen Experimenten, Panel-, Pfad- oder Zeitreihenanalysen beachtet werden müssen und wie diese Verfahren optimal an die Fachperspektive angepasst werden können. Der Band wendet sich an Studierende sowie an Personen aus Praxis und Wissenschaft des Fachs Kommunikationswissenschaft, die sich für Fragen der Forschungslogik und der Beweisführung in der empirischen Forschung interessieren.

Werner Wirth, Prof. Dr., ist seit 2003 Ordinarius am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) und leitet dort die Abteilung Medienpsychologie und Medienwirkungen. Zuvor war er Professor für Online-Kommunikation und Multimedia an der Universität München. Arbeitsfelder: Selektions-, Rezeptions- und Wirkungsforschung mit den Forschungschwerpunkten Emotion und Persuasion, u. a. auf den Gebieten Politische Kommunikation, Werbewirkung, Unterhaltungs- und Finanzkommunikation sowie empirische Methoden.
Edmund Lauf, Jg. 1959, M.A., Dr. phil., Studium der Publizistik, Geschichte und Soziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität-Münster. Von 1989 bis 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitäten Münster und Siegen sowie an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Seit 1999 Postdoctoral Research Fellow an der Amsterdam School of Communications Research (ASCoR) der Universiteit van Amsterdam. Schwerpunkte: Internationale Mediennutzungs- und -wirkungsforschung.
Andreas Fahr, Prof. Dr. rer. pol.; Studium der Publizistik, Psychologie und Volkswirtschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 1995 bis 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medien Institut Ludwigshafen. 2000 bis 2012 wissenschaftlicher Assistent, Akademischer Rat und Oberrat am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IfKW) der LMU-München. 2001 Promotion zum Dr. rer. pol., 2010 Habilitation. 2012 bis 2013 Professor für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Kommunikation an der Universität Erfurt. Seit Herbstsemester 2013 Professor für empirische Kommunikationsforschung an der Universität Fribourg (Schweiz). Forschungsschwerpunkte: Mediennutzung, Medienrezeption und Medienwirkung, Medienpsychologie, Empirische Methoden, Psychophysiologie.