Skip to content Skip to footer
Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

  • Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

Ohne Geschrei und Diffamierung. Wie wir über die Ukraine-Frage debattieren sollten

6. Mai @ 19:00 - 21:30

Erst der Konflikt über die Migrationspolitik, dann der Streit um die richtigen Corona-Maßnahmen, jetzt der Kampf um die „richtige“ Haltung zu den Kriegen in Nahost und in der Ukraine. Für den Betrachter verfestigt sich der Eindruck, dass wir uns den wichtigen Fragen unserer Zeit nicht durch konstruktive Debatten nähern, sondern das Für und Wider in Grabenkämpfen inszenieren.

Michael Haller und Hans-Peter Waldrich, die Autoren des Buches Schuld, Verantwortung und Solidarität, gehen einen anderen Weg. Sie haben über sechs Monate hinweg über das Für und Wider der Waffenlieferungen an die Ukraine diskutiert und ihre Argumente dazu in Form von 25 Briefen in ihrem Buch zusammengetragen.

Mit der geplanten Diskussionsveranstaltung verfolgen Michael Haller und Hans-Peter Waldrich das Ziel, eine wirkliche Debatte über den Ukrainekrieg und die Rolle von Deutschland und der NATO in diesem Zusammenhang anzuregen. Sie möchten dabei aber auch aufzeigen, wie die Gesellschaft über diese kontroversen Themen diskutieren kann, ohne in Vorurteile zu verfallen.

Anmeldung: Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an a[email protected]

Michael Haller

Michael Haller, studierte an den Universitäten Freiburg i.Br. und Basel Philosophie, Politik- und Sozialwissenschaften. Er promovierte über Hegels politische Philosophie und forschte zur Rolle der Medien in westlichen Demokratien. Vor seinem Ruf an die Universität Leipzig im Jahr 1993 war Haller während 25 Jahren als Reporter und leitender Redakteur in verschiedenen Pressemedien des deutschen Sprachraums tätig. Bis zu seiner Emeritierung im Herbst 2010 hatte er den Lehrstuhl für Allgemeine und Spezielle Journalistik inne. Heute ist er wissenschaftlicher Leiter des gemeinnützigen Europäischen Instituts für Journalismus- und Kommunikationsforschung (EIJK) in Leipzig.

Hans-Peter Waldrich, studierte an den Universitäten München, Frankfurt am Main und Freiburg i. Br. Politikwissenschaft, Philosophie, Geografie und Germanistik. Er promovierte zur Frage des Demokratieverständnisses im Marxismus-Leninismus der Deutschen Demokratischen Republik. Beruflich tätig war er an pädagogischen Einrichtungen (Evangelische Akademie, Gymnasien) und als Lehrbeauftragter am Bundesamt für den Zivildienst und an der Universität Karlsruhe sowie Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule. 2008 bis 2012 engagierte es sich als Landesvorsitzender der Aktion Humane Schule Baden-Württemberg (AHS) im Bereich der Reformpädagogik. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Fragen und Probleme atomarer Bewaffnung. Er versteht sich als Friedensaktivist.

Veranstalter

Kölner Mediengespräche
Telefon
4902219258290
E-Mail
sandra.halem@koelner-mediengespraeche.de

Veranstaltungsort

Atelier Theater
Roonstraße 78
50674 Köln,
Deutschland
Google-Karte anzeigen
Veranstaltungsort-Website anzeigen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen