“Ungleichheit aus kommunikations- und mediensoziologischer Perspektive”, 18.03.2010, Frankfurt


Von Karina Selin am 25. Februar 2010

An der Goethe Universität Frankfurt findet am 18. und 19. März 2010 die gemeinsame Tagung der Sektion Medien- und Kommunikationssoziologie (DGS) und der Fachgruppe Soziologie der Medienkommunikation (DGPuK) statt.

Auf der breit angelegten Tagung “Ungleichheit aus kommunikations- und mediensoziologischer Perspektive” soll die unterschiedliche Herangehensweise verschiedener Menschen an die Medien, deren Nutzung konstituiv für die Verteilung von Chancen in der Gesellschaft ist, behandelt werden. Diese Ungleichheiten, ebenfalls beschreibbar mit Attributen wie Bildung, Einkommen, Schichtung, Geschlecht finden sich auf jeder Ebene des Umgangs mit Medien. Wie entstehen diese Ungleichheiten und welche Konsequenzen können sie nach sich ziehen? Analysiert wird dies an verschiedenen Medientypen wie Individual- oder Massenmedien. Speziell die Zugänglichkeit und die Nutzung des Internet erscheint heute fast relevanter als die Rezeption von traditionellen Massenmedien, da viele Informationen außerhalb des Internet nur schwer zugänglich sind. Um diese Informationen zu erhalten, ist jedoch nicht nur ein Internetzugang notwendig, sondern auch die Fertigkeit, damit umzugehen.

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