Posts tagged 'Wissenschaftskommunikation'

25. März 2021

Intention und Rezeption von Wissenschaftskommunikation

Intention und Rezeption von Wissenschaftskommunikation

Der Sammelband widmet sich dem Thema Intention und Rezeption von Wissenschaftskommunikation. Im Zusammenhang mit intentionalen Kommunikationszielen wendet er den Blick zunächst auf die strategische Kommunikation. Der Fokus liegt hier auf der Gruppe der Umweltaktivisten und auf der Frage, wie diese mit wissenschaftlichen Informationen umgehen. Zudem werden private und öffentliche Forschungsorganisationen in den Blick genommen, deren Kommunikationsbemühungen in sozialen Netzwerken wie Facebook untersucht werden. Im Rahmen der Berichterstattung über die Umsetzung der Energiewende in Deutschland kann gezeigt werden, dass hier vor allem die Kompetenzen der beteiligten Akteure und die damit verbundenen...

18. Dezember 2020

Anna Zeitler

Anna Zeitler

Anna Zeitler, Jg. 1986, studierte Germanistik und Theater- und Medienwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Im Anschluss daran war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Medienwissenschaft und Stipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg 1718 „Präsenz und Implizites Wissen“. Sie promovierte an der FAU zum Medienereignis zwischen Fest und Katastrophe. Die Arbeit wurde mit dem Lilli Bechmann-Rahn-Preis ausgezeichnet. Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin für Wissenschaftskommunikation an der Hochschule Neu-Ulm. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Medienereignisse, Theorie und Diskursgeschichte des Fernsehens und (Wissenschafts-)Kommunikation.

29. November 2018

Urs Dahinden

Prof. Dr.

Urs Dahinden

Urs Dahinden (Prof. Dr.) ist Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft SII der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur (Schweiz). Er leitet dort den Forschungsschwerpunkt Big Data and Analytics. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Wissenschafts- und Gesundheitskommunikation, politische Kommunikation, Neue Informations- und Kommunikationstechnologien sowie empirische Forschungsmethoden.

29. September 2017

Maren Dern

B. Sc.

Maren Dern

Maren Dern, B. Sc., Studium der Naturschutzbiologie und Politikwissenschaften mit Abschluss Bachelor of Science. Seit 2017 Masterstudentin am Karlsruher Institut für Technologie im Studiengang Wissenschaft – Medien – Kommunikation. Seit 2014 wissenschaftliche Hilfskraft in verschiedenen kommunikationswissenschaftlichen Forschungsprojekten an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau. Angestrebter Forschungsschwerpunkt nach Masterabschluss: Wissenschaftskommunikation, Risikokommunikation.

Jutta Milde

Prof. Dr.

Jutta Milde

Jutta Milde, Dr., Studium der Diplom-Sozialwissenschaften an der Universität Wuppertal. Promotion im Fach Kommunikationswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 2011 bis 2019 Postdoctoral Fellow und Forschungsgruppenleitung in der Interdisziplinären Forschungsgruppe (IFG) Umwelt an der Universität Koblenz-Landau. April bis September 2019 akademische Mitarbeiterin der Hochschule Karlsruhe im Bereich Service-Center Studium und Lehre. Seit Oktober 2019 Professorin für Medienmanagement an der SRH Hochschule Heidelberg. Forschungsschwerpunkte: Wissenschaftskommunikation, Umweltkommunikation, Nachhaltigkeitskommunikation.

23. November 2015

Wissenschaftskommunikation zwischen Risiko und (Un-)Sicherheit

Wissenschaftskommunikation zwischen Risiko und (Un-)Sicherheit

In der Presse, im Rundfunk und in den Online-Medien finden sich vermehrt Berichte über Wissenschaft, Technik und ihre Folgen. Neuerdings gerät dabei die wissenschaftliche (Un-)Sicherheit der zugrunde liegenden Forschung in den Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit. Nicht nur Forscherinnen und Forscher sprechen darüber, auch in Presse, Fernsehen und im Netz wird darüber berichtet. Schnell ist dann von Risiken die Rede. Nicht nur in der medizinischen, naturwissenschaftlichen sondern auch in der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Forschung wird darum gerungen, möglichst evidente, d. h. belegbare wissenschaftliche Ergebnisse zu erzielen. Damit verbunden ist oft eine komplexe methodologische...

Lars Guenther

Dr.

Lars Guenther

Lars Guenther, Dr., Studium der Medienwissenschaft, Neueren Geschichte und Germanistischen Literaturwissenschaft in Jena. Seit 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung. Mitarbeiter in DFG-Projekten im Schwerpunktprogramm 1409 „Wissenschaft und Öffentlichkeit”. 2015 Promotion mit der Arbeit „The coverage of (un)certainty: Science journalists’ perceptions and reporting on scientific evidence”. Seit 2015 PostDoc-Stipendiat des Lehrstuhls Science Communication am Centre for Research on Evaluation, Science and Technology (CREST) der Universität Stellenbosch (Südafrika). Arbeitsschwerpunkte sind Gesundheits-...

Sabrina Heike Kessler

Dr.

Sabrina Heike Kessler

Sabrina Heike Kessler, Dr., Studium der Medienwissenschaft, Psychologie und Germanistischen Sprachwissenschaft in Jena. Seit 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung. Seit 2009 assoziiert in DFG-Projekten im Schwerpunktprogramm 1409 „Wissenschaft und Öffentlichkeit“. 2015 Promotion mit einer theoretischen und empirischen Grundlagenstudie zum Thema „Eine Analyse dargestellter Evidenzframes und deren Wirkung am Beispiel von TV-Wissenschaftsbeiträgen“. Arbeitsschwerpunkte sind Medienwirkungsforschung sowie Wissenschafts- und Gesundheitskommunikation.

Georg Ruhrmann

Prof. Dr.

Georg Ruhrmann

Georg Ruhrmann, Prof. Dr., studierte Philosophie, Soziologie und Biologie in Marburg und Bielefeld. Im Jahr 1997 Rufe an die Technische Universität Ilmenau und an die Universität Jena, Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung. Projektleitungen in der DFG-Forschergruppe „Discrimination and Tolerance in Intergroup Relations“ (2002 – 2008) und im DFG-Schwerpunktprogramm 1409 „Wissenschaft und Öffentlichkeit “ (2009 – 2015). Mitglied u. a. in der Kommission für Risikoforschung und -wahrnehmung beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und im Rat für Migration (RfM). Arbeitsschwerpunkte sind Risiko- und Wissenschaftskommunikation sowie Migration,...

17. Mai 2015

Wissenschaftskommunikation im Wandel

Wissenschaftskommunikation im Wandel

Die Kommunikation von Wissenschaft ist hochrelevant: Wissenschaftliches Wissen spielt in allen Gesellschaftsbereichen eine immer wichtigere Rolle, von individuellen Fragen zu Gesundheit, Ernährung oder Konsum bis hin zu Entscheidungen in Politik und Wirtschaft. Aber um dahin zu gelangen, muss das Wissen aus seinen Entstehungskontexten in die Gesellschaft kommuniziert werden. Dass es sich dabei um keine simple Übersetzung handelt, sondern wissenschaftliches Wissen in diesem Prozess umgeformt und kritisch hinterfragt wird, zeigen die Debatten über Klimawandel, Risiken der Atomenergie und Gentechnik oder Vor‐ und Nachteile der Nanotechnologie. In den vergangenen Jahren haben sich die Orte,...