Posts tagged 'Wissenschaftskommunikation'

29. November 2018

Urs Dahinden

Prof. Dr.

Urs Dahinden

Urs Dahinden (Prof. Dr.) ist Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft SII der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur (Schweiz). Er leitet dort den Forschungsschwerpunkt Big Data and Analytics. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Wissenschafts- und Gesundheitskommunikation, politische Kommunikation, Neue Informations- und Kommunikationstechnologien sowie empirische Forschungsmethoden.

29. September 2017

Maren Dern

B. Sc.

Maren Dern

Maren Dern, B. Sc., Studium der Naturschutzbiologie und Politikwissenschaften mit Abschluss Bachelor of Science. Seit 2017 Masterstudentin am Karlsruher Institut für Technologie im Studiengang Wissenschaft – Medien – Kommunikation. Seit 2014 wissenschaftliche Hilfskraft in verschiedenen kommunikationswissenschaftlichen Forschungsprojekten an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau. Angestrebter Forschungsschwerpunkt nach Masterabschluss: Wissenschaftskommunikation, Risikokommunikation.

Jutta Milde

Dr.

Jutta Milde

Jutta Milde, Dr., Studium der Diplom-Sozialwissenschaften an der Universität Wuppertal. Promotion im Fach Kommunikationswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 2011 bis 2019 Postdoctoral Fellow und Forschungsgruppenleitung in der Interdisziplinären Forschungsgruppe (IFG) Umwelt an der Universität Koblenz-Landau. Forschungsschwerpunkte: Wissenschaftskommunikation, Umweltkommunikation, Nachhaltigkeitskommunikation. Dozentin an der Universität Landau und SRH Heidelberg. Seit 2019 akademische Mitarbeiterin der Hochschule Karlsruhe im Bereich Service-Center Studium und Lehre.

23. November 2015

Wissenschaftskommunikation zwischen Risiko und (Un-)Sicherheit

Wissenschaftskommunikation zwischen Risiko und (Un-)Sicherheit

In der Presse, im Rundfunk und in den Online-Medien finden sich vermehrt Berichte über Wissenschaft, Technik und ihre Folgen. Neuerdings gerät dabei die wissenschaftliche (Un-)Sicherheit der zugrunde liegenden Forschung in den Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit. Nicht nur Forscherinnen und Forscher sprechen darüber, auch in Presse, Fernsehen und im Netz wird darüber berichtet. Schnell ist dann von Risiken die Rede. Nicht nur in der medizinischen, naturwissenschaftlichen sondern auch in der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Forschung wird darum gerungen, möglichst evidente, d. h. belegbare wissenschaftliche Ergebnisse zu erzielen. Damit verbunden ist oft eine komplexe methodologische...

Lars Guenther

Dr.

Lars Guenther

Lars Guenther, Dr., Studium der Medienwissenschaft, Neueren Geschichte und Germanistischen Literaturwissenschaft in Jena. Seit 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung. Mitarbeiter in DFG-Projekten im Schwerpunktprogramm 1409 „Wissenschaft und Öffentlichkeit”. 2015 Promotion mit der Arbeit „The coverage of (un)certainty: Science journalists’ perceptions and reporting on scientific evidence”. Seit 2015 PostDoc-Stipendiat des Lehrstuhls Science Communication am Centre for Research on Evaluation, Science and Technology (CREST) der Universität Stellenbosch (Südafrika). Arbeitsschwerpunkte sind Gesundheits-...

Sabrina Heike Kessler

Dr.

Sabrina Heike Kessler

Sabrina Heike Kessler, Dr., Studium der Medienwissenschaft, Psychologie und Germanistischen Sprachwissenschaft in Jena. Seit 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung. Seit 2009 assoziiert in DFG-Projekten im Schwerpunktprogramm 1409 „Wissenschaft und Öffentlichkeit“. 2015 Promotion mit einer theoretischen und empirischen Grundlagenstudie zum Thema „Eine Analyse dargestellter Evidenzframes und deren Wirkung am Beispiel von TV-Wissenschaftsbeiträgen“. Arbeitsschwerpunkte sind Medienwirkungsforschung sowie Wissenschafts- und Gesundheitskommunikation.

Georg Ruhrmann

Prof. Dr.

Georg Ruhrmann

Georg Ruhrmann, Prof. Dr., studierte Philosophie, Soziologie und Biologie in Marburg und Bielefeld. Im Jahr 1997 Rufe an die Technische Universität Ilmenau und an die Universität Jena, Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung. Projektleitungen in der DFG-Forschergruppe „Discrimination and Tolerance in Intergroup Relations“ (2002 – 2008) und im DFG-Schwerpunktprogramm 1409 „Wissenschaft und Öffentlichkeit “ (2009 – 2015). Mitglied u. a. in der Kommission für Risikoforschung und -wahrnehmung beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und im Rat für Migration (RfM). Arbeitsschwerpunkte sind Risiko- und Wissenschaftskommunikation sowie Migration,...

17. Mai 2015

Wissenschaftskommunikation im Wandel

Wissenschaftskommunikation im Wandel

Die Kommunikation von Wissenschaft ist hochrelevant: Wissenschaftliches Wissen spielt in allen Gesellschaftsbereichen eine immer wichtigere Rolle, von individuellen Fragen zu Gesundheit, Ernährung oder Konsum bis hin zu Entscheidungen in Politik und Wirtschaft. Aber um dahin zu gelangen, muss das Wissen aus seinen Entstehungskontexten in die Gesellschaft kommuniziert werden. Dass es sich dabei um keine simple Übersetzung handelt, sondern wissenschaftliches Wissen in diesem Prozess umgeformt und kritisch hinterfragt wird, zeigen die Debatten über Klimawandel, Risiken der Atomenergie und Gentechnik oder Vor‐ und Nachteile der Nanotechnologie. In den vergangenen Jahren haben sich die Orte,...

17. Juli 2014

Heinz Bonfadelli

Prof. Dr.

Heinz Bonfadelli

Heinz Bonfadelli, geb. 1949, studierte Sozialpsychologie, Soziologie und Publizistik in Zürich. 1980 promovierte er zum Thema Sozialisationsperspektive in der Massenkommunikationswissenschaft. Seine Habilitation erfolgte 1992 mit einer Studie zur Wissenskluftforschung. Im Jahr 1994 wurde er zum Extraordinarius und im Jahr 2000 zum Ordinarius für Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich ernannt. Er publiziert vorrangig zu den Themen Kinder und Jugendliche, Buchlesen, Medienwirkung, TV-Gewalt und Publikumsforschung.

Silje Kristiansen

Silje Kristiansen

Silje Kristiansen, geb. 1982, studierte Publizistikwissenschaft, neuere nordische Philologie und englische Sprachwissenschaft an der Universität Zürich. Seit 2011 ist sie Assistentin bei Prof. Heinz Bonfadelli und seit 2013 bei Prof. Mike S. Schäfer an der Universität Zürich. In ihrer Dissertation befasst sie sich mit der Darstellung von der Atomkraft in der Schweizer Presse vor und nach dem Atomkraftwerkunfall in Fukushima; unter anderem auch in Bezug auf die Risikoberichterstattung und deren Wirkung auf die Bevölkerung. Sie ist Mitbegründerin und Sprecherin der Ad-hoc-Gruppe Wissenschaftskommunikation der DGPuK. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Risikokommunikation, Gesundheitskommunikation,...