Posts tagged 'Medienwandel'

2. April 2019

Björn Brückerhoff

Björn Brückerhoff

Björn Brückerhoff, Dr., geb. 1979 in Bielefeld, ist Herausgeber, Chefredakteur und grafischer Gestalter des Online-Medienmagazins Neue Gegenwart® sowie Grimme Online Award- und Lead Awards-Preisträger. Studium (Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Psychologie, M. A.) und Promotion (Kommunikationswissenschaft) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Seine Schwerpunkte in Lehre, Forschung und Publikationstätigkeit sind die gesellschaftlichen und ökonomischen Wirkungen des digitalen Medienwandels.

25. Juni 2018

Philipp Müller

Dr.

Philipp Müller

Philipp Müller, Dr., (*1984) ist Akademischer Rat am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Mannheim. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Rezeption und Wirkung journalistischer Medienberichterstattung, Medienwandel und Digitalisierung sowie politische Kommunikation.

22. März 2018

Manuel Menke

Manuel Menke

Manuel Menke, Jg. 1985, Dr., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IfKW) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 2011 bis 2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien, Wissen und Kommunikation (imwk) an der Universität Augsburg. 2017 Abschluss der Promotion. Studium der Publizistik und Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit 2012 als Sprecher in nationalen und internationalen Nachwuchsnetzwerken engagiert und seit 2017 stellv. DGPuK-Nachwuchssprecher. Mitbegründer des seit 2015 bestehenden International Media and Nostalgia Networks (IMNN). Preisträger des Herbert von Halem...

6. Februar 2018

Steffen Lepa

Dr. phil.

Steffen Lepa

Steffen Lepa, Dr. phil., M.A. M.A. (*1978) ist Medien- und Kommunikationswissenschaftler, seit 2010 Postdoc-Mitarbeiter des Fachgebiets Audiokommunikation, Technische Universität Berlin. 2010-2012 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Medium und Emotion” des Exzellenzclusters „Languages of Emotion“, 2012-2015 leitete er das Forschungsprojekt „Survey Musik und Medien” im DFG-Schwerpunktprogramm 1505 „Mediatisierte Welten”. Seit 2016 ist er im durch das EU Horizon 2020 Programm geförderten F&E-Projekt „ABC_DJ – Artist to Business to Business to Consumer Audio Branding System“ tätig. Seine Lehr- und Forschungs­schwerpunkte sind Medien- und Musikrezeption,...

28. September 2017

Joseph Garncarz: Medienwandel

Joseph Garncarz: Medienwandel

Rezensiert von Florian Krauß Medienwandel – der Titel lässt an aktuelle Medienumbrüche oder zumindest -transformationen, an Konzentrations- und Konvergenzprozesse im Zusammenhang mit “Digitalisierung“ denken. Der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaftler Joseph Garncarz, der als Privatdozent an der Universität Köln lehrt, fokussiert sich allerdings auf Film- und Fernsehgeschichte im 20. Jahrhundert. Mit dieser Schwerpunktsetzung geht ein recht pragmatisches Verständnis von Medien als Programmträger einher. Der Autor orientiert sich an der “dominanten Verwendung in der Alltagssprache“ (13) und hebt sich so von breiteren bzw. abstrakteren Begriffsdefinitionen ab, die...

27. Juni 2017

Netzprominenz

Entstehung, Erhaltung und Monetarisierung von Prominenz im digitalen Zeitalter

Netzprominenz

YouTube- und Facebook-Stars, erfolgreiche Blogger und Instagrammer – im digitalen Zeitalter ist eine neue Form der Bekanntheit entstanden: Netzprominenz. Vor allem im Leben junger Menschen nimmt sie eine immer bedeutsamere Rolle ein. Aufgrund welcher Mechanismen diese neue Form der Prominenz entsteht, welche Varianten existieren, welche Merkmale sie charakterisieren und mit welchen Strategien sie sich erhalten und monetarisieren lässt – zu diesen Fragen liefert das Buch auf Grundlage vergleichender Fallanalysen erste Antworten. Die Erkenntnisse zum Phänomen der Netzprominenz lassen wiederum Rückschlüsse auf Prozesse des Strukturwandels der Prominenz im Allgemeinen zu: die Demokratisierung...

12. Juni 2017

Ulrich Teusch: Lückenpresse

Ulrich Teusch: Lückenpresse

Rezensiert von Sebastian Köhler In Zeiten von Datenüberfluss scheint es besonders schwierig, Aufmerksamkeit zu wecken. Hier sollen oft so genannte Buzzwords helfen, um wahrgenommen zu werden. Erst recht, wenn sie kreativ sind und dennoch einen Wiedererkennungswert haben. Lückenpresse hat der Frankfurter Westend Verlag daher eine Publikation genannt, die Debatten um ,Lügenpresse‘ aufgreift und doch weit komplexere Probleme thematisiert: Es geht in dieser Streitschrift um nicht weniger als das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten. Und wir sollten keine Angst davor haben. Dem Politikwissenschaftler und Journalist Ulrich Teusch ist ein in vielerlei Hinsicht lesenswertes Buch gelungen....

17. Mai 2017

Stephanie Bung, Jenny Schrödl (Hrsg.):Phänomen Hörbuch

Stephanie Bung, Jenny Schrödl (Hrsg.):Phänomen Hörbuch

Im Interview mit Claas Morgenroth Was ist ein Hörbuch? Wie kann man es beschreiben? Und wie lässt es sich praktisch erfassen? Diesen Fragen widmet sich der Sammelband Phänomen Hörbuch, der 2016 im transcript Verlag erschienen ist. Aus einer interdisziplinären Perspektive pendelt er in seinen zwölf Beiträgen zwischen theoretischen Definitionen eines Trendbegriffs und praktischen Feststellungen, wie Hörbücher produziert und rezipiert werden. Claas Morgenroth vom Institut für Deutsche Sprache und Literatur an der TU Dortmund hat sich als Rezensent dem Phänomen genähert, die Neuerscheinung auf ihre Stärken und Schwächen geprüft und sie im Interview mit dem rkm-Journal offenbart. r:k:m:...

26. März 2017

Oliver Quiring

Prof. Dr.

Oliver Quiring

Oliver Quiring, Prof. Dr., 1993 bis 1998 Studium der Sozialwissenschaften (Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Psychologie, Volkswirtschaft) an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Promotion in Kommunikationswissenschaft im November 2003 in Nürnberg. Habilitation mit der Venia Legendi für Kommunikationswissenschaft im Januar 2009 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Seit 2009 Professor am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Forschungsgebiete: Digitale Medien, Medienwandel, Mediennutzung, Medienwirkung, politische und ökonomische Kommunikation.

3. März 2017

Dominik Rudolph: YouTube und Fernsehen: Konkurrenz oder Ergänzung?

Dominik Rudolph: YouTube und Fernsehen: Konkurrenz oder Ergänzung?

Rezensiert von Christian Strippel Dass das Internet das Fernsehen als Leitmedium der Gesellschaft ablösen wird, scheint für viele bereits beschlossene Sache zu sein. Beliebt sind in diesem Zusammenhang vor allem kriminalistische Befunde wie „Das Fernsehen ist tot“ oder „Internet killed TV“. Als mögliche ‚Mörder’ oder ‚Komplizen’ (um in der Metapher zu bleiben) werden vor allem Streaming- und Video-Plattformen wie Netflix, Amazon Prime Video oder YouTube verdächtigt. Da die von ihnen angebotenen Inhalte jederzeit auf Abruf (,on demand‘) angeschaut werden können, würden sie den Anforderungen gerade jüngerer Nutzer besser gerecht und das lineare Fernsehen deshalb irgendwann...