Posts tagged 'Bildtheorie'

30. Oktober 2018

Dirk Hommrich

Dr. phil.

Dirk Hommrich

Dirk Hommrich, Dr. phil., Jg. 1975, ist wissenschaftlicher Referent für internationale Entwicklungen beim Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) und zweiter Direktoriumssprecher des Instituts für Kulturforschung Heidelberg. Er studierte Philosophie, Soziologie, Politologie und Geschichtswissenschaft und war Stipendiat des interdisziplinären DFG-Graduiertenkollegs „Topologie der Technik“, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fachbereichs Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Universität Mainz, der Professur für gesellschaftliche, politische und rechtliche Grundlagen von Bildung und Erziehung der Helmut-Schmidt-Universität sowie...

30. März 2015

Netzwerk Bildphilosophie: Bild und Methode

Netzwerk Bildphilosophie: Bild und Methode

Rezensiert von David Magnus Wer zwei Jahrzehnte nach dem Ausruf des iconic turn (Boehm 1994: 13) sämtliche theoretischen sowie analytischen Zugangsweisen zum Phänomen ‘Bild’ in ein Handbuch zusammentragen möchte, stößt auf eine inzwischen kaum zu überblickende Anzahl von Fachpublikationen aus einem breiten und immer noch wachsenden disziplinären Spektrum. Dieses überbordende Wachstum kann als Stärke, aber auch als Schwäche der sich etablierenden, transdisziplinären Bild(er)wissenschaften betrachtet werden. Denn ein undifferenzierter Gebrauch des Bildbegriffes sowie eine Abkopplung der theoretischen Diskussion von den mit ihm verbundenen medien- und kulturtechnischen Praktiken...

13. April 2012

Bildtheorien aus Frankreich

Bildtheorien aus Frankreich

Rezensiert von Jonas Zipf Bildwissenschaft oder Visual Studies? Teilbereich der Kunstgeschichte oder Ausweitung des Bildbegriffs? Digitale Revolution und mediale Bilderflut sind die Gegenstände des Basler interdisziplinären Nationalen Forschungsschwerpunkts Bildkritik (NFS) eikones. Wie immer beginnt die Suche mit der Frage nach der zugrunde liegenden Methodik: Was ist, was kann ‘Bildkritik’ bzw. ‘Bildwissen-schaft’? Der im letzten Jahr erschienene Doppelband Bildtheorien aus Frankreich wagt einen unsystematischen Seiten- blick. Die Herausgeber Emmanuel Alloa, Kathrin Busch und Iris Därmann verfolgen eine zentrale These: Mit dem Blick auf französische Theorien und...

29. September 2011

Jörg R. J. Schirra

Jörg R. J. Schirra

Jörg R. J. Schirra, geb. 1960, studierte Informatik, Physik, Philosophie, Linguistik und Psychologie an der Universität des Saarlandes. Nach einem längeren Forschungsaufenthalt in Berkeley, Kalifornien, war er verantwortlich für den Aufbau des Studiengangs Computervisualistik an der Fakultät für Informatik der Universität Magdeburg, wo er sich auch habilitierte. Gegenwärtig arbeitet er mit einer Gruppe von Bildwissenschaftlern an einem online-Glossar der Bildphilosophie. Seine Forschungsschwerpunkte sind Grundlagen der Computervisualistik und Medieninformatik, philosophische Bildtheorie und Medienanthropologie.

13. Mai 2011

Mark Ashraf Halawa

Dr. phil.

Mark Ashraf Halawa

Mark A. Halawa, Dr. phil., ist seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Internationalen Graduiertenkolleg “InterArt” an der FU Berlin. Zuvor war er u.a. im Graduiertenkolleg “Schriftbildlichkeit” sowie im Institut für Philosophie der FU Berlin tätig. Zusammen mit Tobias Eberwein war er darüber hinaus Gründungsredakteur der Online-Rezensionen-Zeitschrift r:k:m–rezensionen:kommunikation:medien (www.rkm-journal.de). Sein Buch Wie sind Bilder möglich? Argumente für eine semiotische Fundierung des Bildes (2008 im Herbert von Halem Verlag erschienen) wurde 2007 von der Universität Duisburg-Essen mit einem Preis für innovative Denkanstöße in den Geisteswissenschaften...

Thomas Metten

Dr.

Thomas Metten

Thomas Metten, Dr., M.A., geb. 1977, Studium der Germanistik, Philosophie und Kunstwissenschaft. 2009 Promotion mit einer Arbeit zur „Wissensvermittlung als ästhetische Erfahrung“. Seither Akademischer Rat am Institut für Germanistik und am Institut für Kulturwissenschaft der Universität Koblenz-Landau. Arbeitsschwerpunkte: Kulturwissenschaftliche Linguistik, Sprach- und Medientheorie (insb. Poststrukturalismus), Ethnographie als kulturwissenschaftliche Methode. Mitglied des Vorstandes der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG).

Klaus Sachs-Hombach

Prof. Dr.

Klaus Sachs-Hombach

Klaus Sachs-Hombach, geb. 1957, studierte Philosophie, Psychologie und Germanistik an der Universität Münster. 1990 schloss er seine Promotion an der Universität Münster ab, 2003 die Habilitation an der Universität Magdeburg. Von 1991 bis 1993 erfolgte ein Forschungsaufenthalt in Oxford und am MIT in Cambridge, MA. Seit 2011 ist er Professor für Medienwissenschaft (Medieninnovation/Medienwandel) am Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen. Forschungsschwerpunkte: Bildtheorie, Kommunikationstheorie, Medientheorie, Zeichentheorie, Ästhetik, Kulturtheorie, Geschichte und Theorie der Psychologie und Kognitionswissenschaft. Aktuelle Publikationen: Das Bild als kommunikatives...

6. Mai 2011

Handlungstheorien des Bildes

Handlungstheorien des Bildes

Die Rede vom Bildhandeln genießt in der gegenwärtigen Bildtheorie besondere Aktualität. Dieses Buch untersucht, was in den jeweiligen Theorieansätzen mit “Bildhandeln” gemeint ist, indem eine Reihe von philosophischen und kunstwissenschaftlichen Ansätzen zum Verhältnis von Bild und Handlung vorgestellt und systematisiert werden. Vier paradigmatische Handlungstypen werden voneinander differenziert, die spezifische Verwendungsmöglichkeiten von Bildern umfassen. Die ersten zwei – “Bildspiele” und “Bildakte” – beruhen auf der sprachphilosophisch motivierten Prämisse, daß die Verwendung von Bildern der Struktur eines Sprachspieles oder eines...

30. Oktober 2007

Preis für Mark Ashraf Halawa

Als beste Abschlussarbeit im Wintersemester 2006/2007 ist Wie sind Bilder möglich? von Mark Ashraf Halawa für “innovative Denkanstöße in den Geisteswissenschaften” ausgezeichnet worden. Der mit 500 Euro dotierte Preis wurde ihm vom Fachbereich Geisteswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen verliehen. Wie sind Bilder möglich? Argumente für eine semiotische Fundierung des Bildbegriffs erscheint demnächst im Herbert von Halem Verlag.