Zählen oder Verstehen?

Zur aktuellen Diskussion um die Verwendung quantitativer und qualitativer Methoden in der empirischen Kommunikationswissenschaft

28,00 

Zusätzliche Information

Maße 14,2 × 21,3 cm
Veröffentlicht

Februar 2011

Auflage

1., Aufl.

Verlag

Herbert von Halem Verlag

Seiten

232

Reihe

Methoden und Forschungslogik der Kommunikationswissenschaft (UF987)

Artikelnummer(n)

9783931606886

Formate

Buch

Bucheinband

Broschur

Der Sammelband versucht, die Kristallisationspunkte der im Fach noch immer geführten Diskussion um qualitative und quantitative Verfahren exemplarisch nachzuzeichnen. Autoren der einen wie der anderen Methodenschule stellen hier beispielhaft eigene empirische Ansätze vor, die sie nach dem Prinzip von Rede und Gegenrede dem kritischen Diskurs aussetzen. Zudem werden die Geschichte und methodologischen Grundpositionen dieses klassischen Methodendiskurses beleuchtet und in der Präsentation verschiedener Beispiele von Kombinationen qualitativer und quantitativer Verfahren auch Möglichkeiten zur Überwindung der herkömmlichen Methodendichotomie aufgezeigt. Der Band beruht auf der Tagung der Fachgruppe Methoden der DGPuK im September 2003 in Münster.

Andreas Fahr, Prof. Dr. rer. pol.; Studium der Publizistik, Psychologie und Volkswirtschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 1995 bis 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medien Institut Ludwigshafen. 2000 bis 2012 wissenschaftlicher Assistent, Akademischer Rat und Oberrat am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IfKW) der LMU-München. 2001 Promotion zum Dr. rer. pol., 2010 Habilitation. 2012 bis 2013 Professor für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Kommunikation an der Universität Erfurt. Seit Herbstsemester 2013 Professor für empirische Kommunikationsforschung an der Universität Fribourg (Schweiz). Forschungsschwerpunkte: Mediennutzung, Medienrezeption und Medienwirkung, Medienpsychologie, Empirische Methoden, Psychophysiologie.

Vertrag widerrufen