Jürgen Wilke

Prof. Dr. (em.)

Vita

Jürgen Wilke, Prof. Dr. (em.), Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Studium der Germanistik, Publizistik und Kunstgeschichte, Promotion 1971, Habilitation 1983. Universitätsprofessor in Eichstätt (1984-1988) und Mainz (1988-2012). Honorarprofessor an der Lomonossow-Universität Moskau (seit 2004) und Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Wien)(seit 2005). Lehr- und Forschungsgebiete: Medien- und Kommunikationsgeschichte, Organisation und Struktur der Massenmedien, Nachrichtenwesen (insbesondere Nachrichtenagenturen), Politische Kommunikation, Internationale Kommunikation.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Karl Nikolaus Renner / Tanjev Schultz / Jürgen Wilke (Hrsg.)

Journalismus zwischen Autonomie und Nutzwert

Zu Ehren von Volker Wolff vereinigt der Band Beiträge zum Spannungsfeld des Journalismus zwischen professioneller Autonomie und der Erfüllung von Nutzwert-Funktionen. Wolff war von 1995 bis 2014 Inhaber der Professur für Zeitungs- und Zeitschriftenjournalismus am Journalistischen Seminar der Universität Mainz. Der Band enthält Beiträge zu historischen und übergreifenden Perspektiven sowie ...

Jürgen Wilke

Personen, Institutionen, Prozesse

Fachgeschichtliche Beiträge zur Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Auch ›Spätkömmlinge‹ werden älter und damit zunehmend Objekte der Historisierung. Wenn derartiges im menschlichen Leben generell gilt, so trifft dies nicht weniger auch auf wissenschaftliche Disziplinen im Allgemeinen und auf die deutsche Publizistik- und Kommunikationswissenschaft im Besonderen zu. Jedenfalls drängt sich mit wachsendem Abstand der Jahrzehnte immer mehr die Frage ...

Jürgen Wilke (Hrsg.)

Die Aktualität der Anfänge

40 Jahre Publizistikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Vierzig Jahre waren es im Wintersemester 2004/2005 her, seitdem ein Lehrstuhl für Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eingerichtet und Elisabeth Noelle-Neumann auf diesen Lehrstuhl berufen wurde. Damit wurde das bis dahin nur an wenigen deutschen Universitäten vetretene Fach hier dauerhaft etabliert. Und von diesem Institut ging eine grundlegende wissenschaftliche ...