Manfred Harth
Manfred Harth studierte von 1990 bis 1992 Malerei an der Freien Kunstschule Ravensburg und von 1992 bis 1998 Logik und Wissenschaftstheorie, Philosophie und Theoretische Linguistik an der LMU München. 2000 folgte die Promotion in Philosophie und anschließend war er Postdoktorand im Graduiertenkolleg »Sprache, Mimik und Gestik im Kontext technischer Informationssysteme«. Von 2002 bis 2006 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der LMU, wo er sich in einem eigenen DFG-Forschungsprojekt »Irrealismus und semantische Doppelrolle von Werturteilen als Lösungen des Wertproblems« habilitierte. Seit Juni 2010 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der LMU im eigenen DFG-Forschungsprojekt »Zwischen Realismus und Nihilismus: Perspektiven eines substanziellen Wahrheitsrelativismus in der Ethik«. Manfred Harth ist Autor der Monografien Anführung. Ein nicht-sprachliches Mittel der Sprache sowie Werte und Wahrheit. Seine Forschungsschwerpunkte sind Sprachphilosophie, Philosophie der Bilder, Meta-Ethik und Relativismus.
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