100 Rezensionen – Das Online-Journal r:k:m feiert seinen Erfolg bei Experten und Fachinteressierten


Von Karina Selin am 17. Juni 2010

100 Rezensionen – Das Online-Journal r:k:m feiert seinen Erfolg bei Experten und Fachinteressierten

Ein Jahr, 100 veröffentlichte Rezensionen und über 28.000 Seitenaufrufe: Die Bilanz des Online-Rezensionsjournals r:k:m – rezensionen:kommunikation:medien darf ein wenig stolz machen!

Seit r:k:m im Mai 2009 erstmals online ging, hat sich einiges getan:  Kompetente und unabhängige Rezensenten informieren regelmäßig darüber, welche Neuerscheinungen es im weitläufigen Bereich der Kommunikations- und Medienwissenschaft gibt, und seit Kurzem haben interessierte Leser ebenfalls die Möglichkeit, r:k:m bei Facebook und Twitter zu folgen. Für die nahe Zukunft arbeitet die r:k:m-Redaktion am Ausbau der Rubrik Klassikerbesprechungen. In dieser Rubrik sollen abseits des tagesaktuellen Publikationswesens Klassiker der Kommunikations- und Medienwissenschaft wie Ernst Cassirer, Erving Goffman, Roland Barthes und Johann Gustav Droysen von ausgewiesenen Experten besprochen werden. Dieses Angebot dürfte speziell für Studierende, die einen kurzen und maßgeblichen Überblick suchen, von Interesse sein.

Die Herausgeber sind mit der Etablierung von r:k:m im Online-Rezensionswesen hoch zufrieden. Ab September 2009 dokumentierte Prof. Dr. Horst Pöttker durchschnittlich „mehr als zehn Rezensionen pro Monat, an die 200 Klicks pro Tag – das sind harte Belege für den Erfolg von r:k:m. Das fächerübergreifende publizistische Konzept jenseits des wissenschaftlichen Korporatismus hat sich als tragfähig erwiesen. Hoffen wir, dass es so weitergeht.“

Ebenso ist Prof. Dr. Vinzenz Hediger zuversichtlich, dass r:k:m auch in Zukunft „in einer Phase der raschen Ausdifferenzierung von Forschungsfeldern und Ansätzen sowohl in der Kommunikations- wie in der Medienwissenschaft und an einem Punkt, an dem die Medienkultur weit über die Grenzen der für ihre Erforschung zuständigen Disziplinen hinaus Interesse weckt, einen unverzichtbaren interdisziplinären Überblick über die wichtigsten Ergebnisse und Trends der wissenschaftlichen Erforschung von Medien und Kommunikation bietet.“

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