Winfried Nöth

Vita

Winfried Nöth ist Professor für Kognitive Semiotik im Postgraduierten-Studiengang “Tecnologias da Inteligência e Design Digital” der Kath. Universität São Paulo und Ehrenmitglied der Int. Ass. for Visual Semiotics. Er war Präsident der Dt. Ges. für Semiotik und bis 2009 Professor für Anglistik/Linguistik und Semiotik sowie Sprecher der IAG Kulturforschung der Univ. Kassel. Buchveröffentlichungen u. a.: Handbuch der Semiotik (2. Aufl. 2000), Semiotics of Nature (2001 m. K. Kull), Crisis of Representation in Culture and the Media (2003 m. C. Ljungberg), Imagem: Cognição, semiótica, mídia (5. Aufl. 2008; m. L. Santaella), Körper – Verkörperung – Entkörperung (2005), Mediale Selbstreferenz: Grundlagen und Fallstudien (2008 m. N. Bishara u. B. Neitzel), Bilder BeSchreiben (m. P. Seibert) und Estratégias semióticas da publicidade (m. L. Santaella). Arbeitsschwerpunkte: Mediensemiotik, Allgemeine Semiotik, semiotische Linguistik, Peirce. Homepage: http://www.uni-kassel.de/~noeth.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Winfried Nöth / Nina Bishara / Britta Neitzel

Mediale Selbstreferenz

Grundlagen und Fallstudien zu Werbung, Computerspiel und den Comics

In drei Fallstudien zu Werbung, Computerspiel und Comics untersuchen die Autoren den Aspekt der Selbstreferenz in den Medien unter semiotischen Gesichtspunkten. Ausgangspunkt ist eine sehr weite Konzeption des Begriffs der Selbstreferenz, die zwischen verschiedenen Graden, Ebenen und Formen der Selbstbezüglichkeit der Zeichen und Texte unterscheidet. Die untersuchten Medien stehen exemplarisch ...