Posts tagged 'Unterhaltungserleben'

24. Oktober 2013

Fernsehen als Event

Unterhaltungserleben bei der Fernsehrezeption in der Gruppe

Fernsehen als Event

Das Nutzungsverhalten von Fernsehzuschauern hat sich in jüngerer Zeit verändert. Die Fernsehrezeption in der Gruppe erfährt eine Renaissance: Fernsehen wird wieder zum sozialen Ereignis, zu dem man sich gezielt mit Freunden und Bekannten trifft, um ausgewählte Sendungen gemeinsam zu rezipieren. Fernsehen als Event bietet eine Gelegenheit für sozialen Kontakt und gilt insbesondere für die Unterhaltungsrezeption. Daher befasst sich Fernsehen als Event mit dem Einfluss der Fernsehrezeption in der Gruppe auf das individuelle Unterhaltungserleben. Ausgehend von der Triadisch-dynamischen Unterhaltungstheorie wird Unterhaltung als angenehm erlebte Makroemotion definiert, die durch eine Passung...

29. September 2011

Leonard Reinecke

Prof. Dr.

Leonard Reinecke

Reinecke, Leonard, Prof. Dr., ist Juniorprofessor für Publizistik mit Schwerpunkt Online-Kommunikation am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen neben aktuellen theoretischen Konzeptionen des Unterhaltungserlebens und der Nutzung und Wirkung von Unterhaltungsmedien insbesondere die psychologischen Implikationen der Nutzung von Social Media und der Umgang mit Privatsphäre und Selbstoffenbarung im Social Web.

6. Mai 2011

Unterhaltungserleben

Ein hierarchisches Zwei-Ebenen-Modell affektiv-kognitiver Informationsverarbeitung

Unterhaltungserleben

Wie können sich Fernsehzuschauer angenehm unterhalten fühlen während sie sich sehr unangenehme, z.B. traurige, ängstigende oder ekelerregende Inhalte anschauen? Diese Fragestellung illustriert ein zentrales Problem der Unterhaltungsforschung, welches der vorliegende Band unter der Bezeichnung “Valenztransformation” theoretisch und empirisch bearbeitet. Im ersten Teil werden zunächst fast zwanzig bereits vorliegende Theorien der medialen Unterhaltung systematisch diskutiert und geprüft, inwieweit sie dieses Problem ansprechen und ggf. erklären können. Am ergiebigsten erweist sich der theoretische Rahmen der Triadisch-Dynamischen Unterhaltungstheorie von Werner Früh (2001)....