Posts tagged 'Medienrezeption'

31. Oktober 2019

Werner Wirth – 12. Juni 1959

Stationen Geboren in München. 1984 Studium an der LMU München (Kommunikationswissenschaft, Psychologie, Statistik, Politikwissenschaft und Soziologie). 1989 Magister und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft) der LMU. 1994 Promotion. 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig. 1999 Wechsel nach Hannover. 2002 Professor für Onlinekommunikation und Multimedia an der LMU. 2003 Professor für empirische Kommunikations- und Medienforschung an der Universität Zürich. 1998 Mitgründer und dann vier Jahre Sprecher der Fachgruppe Methoden in der DGPuK. Publikationen Von...

28. Februar 2019

Benjamin Krämer

Dr. rer. pol.

Benjamin Krämer

Benjamin Krämer, Jg. 1981, Dr. rer. pol.; studierte Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Seit 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München. 2012 Promotion mit einer Arbeit zur Mediensozialisation. Im Wintersemester 2015/16 und Sommersemester 2016 Vertretung der Professur für empirische Methoden der Kommunikationswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Im Sommersemester 2017 Junior Researcher in Residence am Center for Advanced Studies der LMU mit einem Projekt zum Verhältnis von Rechtspopulismus und Medien. Seit 2017 Leitung des DFG-Projekts »Die Medienbiografien der Bundeskanzler...

7. Mai 2018

Medien als Alltag

Festschrift für Klaus Neumann-Braun

Medien als Alltag

Die Beiträge dieses Bands widmen sich in vielfältiger Weise und unterschiedlichen Zugängen der Analyse und Reflexion populärkultureller Medien als Alltagsphänomen. In theoretischen Annährungen an zentrale Konzepte der Medien- und Kommunikationsforschung, sowie in Medien- und Kulturanalysen zu unterschiedlichen Gegenstandsbereichen, werden alltägliche Medieninhalte als wissenschaftlicher Gegenstand verortet und ihre Gebrauchsweisen diskutiert. Das Spektrum der Beiträge umfasst medien- und populärkulturelle Themen wie Musikfernsehen, Jugendszenen, Werbung, Fernsehunterhaltung, Film und Audiovision und Kommunikation im Internet. Neben theoretisch-konzeptionellen Beiträgen zur Rezeptionsforschung,...

6. Februar 2018

Steffen Lepa

Dr. phil.

Steffen Lepa

Steffen Lepa, Dr. phil., M.A. M.A. (*1978) ist Medien- und Kommunikationswissenschaftler, seit 2010 Postdoc-Mitarbeiter des Fachgebiets Audiokommunikation, Technische Universität Berlin. 2010-2012 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Medium und Emotion” des Exzellenzclusters „Languages of Emotion“, 2012-2015 leitete er das Forschungsprojekt „Survey Musik und Medien” im DFG-Schwerpunktprogramm 1505 „Mediatisierte Welten”. Seit 2016 ist er im durch das EU Horizon 2020 Programm geförderten F&E-Projekt „ABC_DJ – Artist to Business to Business to Consumer Audio Branding System“ tätig. Seine Lehr- und Forschungs­schwerpunkte sind Medien- und Musikrezeption,...

19. März 2017

Elizabeth Prommer

Prof. Dr.

Elizabeth Prommer

Elizabeth Prommer, Prof. Dr., lehrt Kommunikations- und Medienwissenschaft und ist Direktorin des Instituts für Medienforschung der Universität Rostock sowie Prodekanin der Interdisziplinären Fakultät. Ihre Arbeits-, Publikations-, und Forschungsschwerpunkte liegen aus kommunikations- und medienwissenschaftlicher Perspektive im Zusammen­spiel von Medien, Medienrezeption und Gesellschaft. Dabei interessiert sie sich inbesondere für die audio­visuellen Medien (Kino, Fernsehen, nonlineare/interaktive und alle modernen Formen der „Bewegtbild-Medien“). Studium in Los Angeles, München und Leipzig. Vor der Berufung nach Rostock war sie Professorin an der Universität Wien und viele Jahre...

1. Dezember 2016

Carsten Wünsch – 27. Oktober 1972

Carsten Wünsch – 27. Oktober 1972

Stationen Geboren und aufgewachsen in Dresden. Vater Physiker, Mutter Ingenieurin für Wärmetechnik. 1992 bis 2000 Studium der Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft, Philosophie und Wirtschaftswissenschaft an der Technischen Universität Dresden. 2000 bis 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig. 2005 Promotion. 2009 bis 2010 Vertretungsprofessur für Kommunikationswissenschaft an der Universität Augsburg. 2010 bis 2013 Juniorprofessur für Kommunikationswissenschaft am Sozialwissenschaftlichen Institut der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2013 Professur für Kommunikationswissenschaft mit dem...

27. August 2016

Uwe Krüger: Mainstream. Warum wir den Medien nicht mehr trauen

Uwe Krüger: Mainstream. Warum wir den Medien nicht mehr trauen

Rezensiert von Guido Keel Deutschland hat ein Problem mit seinem Journalismus. Von dieser Feststellung ausgehend, nimmt sich der Leipziger Medienwissenschaftler Uwe Krüger der Frage an, woran es liegt, dass in den vergangenen Jahren die Bevölkerung gegenüber den Medien offenbar immer misstrauischer und kritischer geworden ist. Und zwar nicht nur bei denen, die laut über die „Lügenpresse“ schimpfen, sondern quer durch das politische Spektrum. Nachdem Krüger 2013 in seiner Dissertation den Einfluss von Elite-Netzwerken auf die Alpha-Journalisten in Deutschland untersucht und angeprangert hat, widmet er sich in seinem neuen Buch Mainstream. Warum wir den Medien nicht mehr trauen (2016)...

15. August 2016

Narrative Medienforschung

Einführung in Methodik und Anwendung

Narrative Medienforschung

Storys werden in den Medien in zahlreichen Kontexten erzählt: im Journalismus, in der Werbung, in fiktionalen Formaten wie Romanen und Spielfilmen, aber auch zunehmend in Unterhaltungsformaten wie Reality-TV und Castingshows. Eine der zentralen Erkenntnisse der Erzähltheorie ist, dass narrative Kommunikate (Geschichten) ihre Botschaften nicht nur über die Inhalte (Was wird erzählt?), sondern auch über die Form (Wie wird erzählt?) vermitteln. Der Band »Narrative Medienforschung« stellt auf der Basis semiotischer und erzähltheoretischer Modelle eine Analysemethode vor, mit deren Hilfe auch die »zwischen den Zeilen« vermittelten Bedeutungsstrukturen von Narrationen interpretiert und für...

20. September 2014

Carsten Wünsch, Holger Schramm, Volker Gehrau, Helena Bilandzic (Hrsg.): Handbuch Medienrezeption

Carsten Wünsch, Holger Schramm, Volker Gehrau, Helena Bilandzic (Hrsg.): Handbuch Medienrezeption

Rezensiert von Helmut Scherer Mit dem Begriff Handbuch ist ein besonderer Anspruch verbunden. Ein Handbuch vermittelt ein Bild von den Leistungen eines Faches in einem bestimmten Forschungsfeld. In gewisser Weise definiert ein Handbuch dieses wissenschaftliche Forschungsfeld. Ohne qualitativ hochwertige Einzelbeiträge können die Ziele eines Handbuchs nicht erreicht werden. Evaluiert man im vorliegenden Fall die Qualität der verschiedenen Beiträge, dann kann man nur zu dem wenig überraschenden Urteil kommen, dass diese durchaus unterschiedlich ist. Die Mehrzahl der Beiträge ist ordentlich und solide, einige sind sehr gut (z. B. Bilandzic, Hastall, Höflich oder Schramm), andere sind nicht...

19. Juli 2014

Manuel Thomä: Der Zerfall des Publikums

Manuel Thomä: Der Zerfall des Publikums

Rezensiert von Katja Mehlis Manuel Thomä legt mit dem Buch Der Zerfall des Publikums – Nachrichtennutzung zwischen Zeitung und Internet ein Werk vor, das sich im Schnittfeld zwischen Rezeptions- und Journalismusforschung bewegt. Der Fokus der 275 Seiten starken Arbeit liegt entsprechend ihres Titels freilich auf dem Publikum und der Fragmentierungsthese. Die veränderten Nutzungsgewohnheiten junger Erwachsener und sogenannter Digital Natives beschäftigen nicht nur die Fachwissenschaft, sondern sind auch für die Medienschaffenden im Blick auf die Bindung der Leserschaft und Heranführung neuer Zielgruppen von Belang. Was von Medienwissenschaftlern seit Jahren als Medienwandel beschrieben...