Reihe des EIJK

Das Erfahrungswissen der Medienpraxis und die Methodenkenntnis der Medienwissenschaft: Wenn beides zusammenkommt, entstehen Forschungsfragen, deren Antworten für beide Seiten nützlich sind.

Das Europäisches Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung (EIJK) folgt dieser Philosophie. Sein Forschungsprogramm ist darauf ausgelegt, Beiträge zur Zukunftssicherung des Journalismus zu liefern. Im Mittelpunkt stehen Fragen des Qualitätsmanagements und der Berufsethik. Damit verbunden sind auch Studien rund um die Mediennutzung: Wie müssen sich die Medien verändern, damit sie ihre Orientierungsfunktion nicht verlieren? Die hier vorgestellten Publikationen sind Einzelergebnisse aus diesem Programm.

Diese von Michael Haller begründete Reihe hiess vormals “Reihe des Instituts für Praktische Journalismus- und Kommunikationsforschung (IPJ)”. Nach der Umbenennung des Instituts trägt nun auch die Reihe einen anderen Namen: “Reihe des Europäischen Instituts für Journalismus- und Kommunikationsforschung (EIJK)” oder kurz “Reihe des EIJK”.

In der Reihe sind folgende Titel erschienen:


Uwe Krüger

Meinungsmacht

Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-­Journalisten – eine kritische Netzwerkanalyse

31,00 €

Andreas Eickelkamp

Der Nutzwertjournalismus

Herkunft, Funktionalität und Praxis eines Journalismustyps

32,00 €

Michael Haller / Lutz Mükke (Hrsg.)

Wie die Medien zur Freiheit kamen

Zum Wandel der ostdeutschen Medienlandschaft seit dem Untergang der DDR

24,00 €

Lutz Mükke

›Journalisten der Finsternis‹

Akteure, Strukturen und Potenziale deutscher Afrika-Berichterstattung

34,50 €