Dimitri Liebsch

Vita

Dimitri Liebsch Education in philosophy, history, and German literature. Ph.D. in philosophy (Ruhr-University Bochum, 1999). Working experience as assistant professor, lecturer (in philosophy and social sciences), and journalist. Academic and professional interests: Aesthetics, theory of media, social theory, visual studies, philosophy of film. Publications: Die Geburt der ästhetischen Bildung aus dem Körper der antiken Plastik (2001), Philosophie des Films. Grundlagentexte (ed., 2005), articles on aesthetics, theory of perception, philosophy of film, Rudolf Arnheim, September 11.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Lars C. Grabbe / Dimitri Liebsch / Patrick Rupert-Kruse (Hrsg.)

Auf dem Sprung zum bewegten Bild

Narration, Serie und (proto-)filmische Apparate

Seit dem pictorial turn werden Bilder zwar zunehmend interdisziplinär betrachtet, geblieben ist jedoch der Fokus auf das statische Bild und dessen Abgrenzung von dynamischen Erscheinungen wie Film oder Computerspiel. Dass die Bilder nicht plötzlich dynamisch wurden, dass es dazu vielmehr einer komplexen medialen Evolution bedurfte, findet dabei zumeist keine Berücksichtigung. ...

Dimitri Liebsch / Nicola Mößner (Hrsg.)

Visualisierung und Erkenntnis

Bildverstehen und Bildverwenden in Natur- und Geisteswissenschaften

Der interdisziplinäre Band Visualisierung und Erkenntnis. Bildverstehen und Bildverwenden in Natur- und Geisteswissenschaften befasst sich sowohl aus theoretischer als auch aus praktischer Perspektive mit der Rolle und Funktion von Visualisierungen im wissenschaftlichen Erkenntnisprozess. Die Autoren wenden sich diesem Thema aus der Perspektive der konkreten Anwender zu, aber auch auf der ...

Ralf Adelmann / Andreas Fahr / Ines Katenhusen / Nic Leonhardt / Dimitri Liebsch (Hrsg.)

Visual Culture Revisited

German and American Perspectives on Visual Culture(s)

Gibt es eine visuelle Kultur oder nur visuelle Kulturen? Auf der einen Seite ist es unzweifelhaft, dass Bilder keine isolierte Existenz besitzen und daher auch nicht allein aus sich heraus verstanden werden können. Sie sind vielmehr Bestandteil von Praktiken und eingebettet in Institutionen; und dies ist die Gemeinsamkeit, die es ...

 
 
 
 
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