Thomas Schierl

Werbung im Fernsehen

Eine medienökonomische Untersuchung zur Effektivität und Effizienz werblicher TV-Kommunikation

Werbetreibende sind an einer möglichst hohen Effektivität und Effizienz ihrer Werbekommunikation interessiert, da Werbung in der Regel eine kalkulierte betriebswirtschaftliche Investition darstellt. Dies zu erreichen wird aufgrund des allgemeinen und (werbe-)spezifischen »information overloads« sowie der Ausdifferenzierung des Mediensystems einerseits immer schwieriger, andererseits aber zusehends notwendiger, wenn die jeweiligen Werbebotschaften in dem wachsenden, kaum mehr übersehbaren Informationsangebot nicht wirkungslos verpuffen sollen.

In der vorliegenden Arbeit werden die drei Felder »Werbeträger«, »Institutionen/Akteure« und »Botschaft«, die durch eine Vielzahl unterschiedlicher ihnen jeweils immanenter Faktoren direkten Einfluss auf die Effektivität und Effizienz von Fernsehwerbung nehmen, analysiert sowie auf vorhandene Optimierungspotenziale und Strategieoptionen für die Praxis untersucht.

AUTOREN / HERAUSGEBER

Thomas Schierl

Thomas Schierl, Jg. 1958, Univ. Prof. Dr. phil., Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft sowie Philosophie in Salzburg, München, Mainz und Bonn. Promotion 1987. 1987-1995 Konzeptioner und Berater in nationalen und internationalen Werbeagenturen. Seit 1993 assoziierter Mitarbeiter am Rhein-Ruhr Institut für Sozialforschung und Politikberatung an der Universität Duisburg (RISP). Von 1998-2001 geschäftsführender Gesellschafter einer Werbeagentur. Habilitation 2000. Nach Lehrstuhlvertretungen in Duisburg, Jena, Hannover und Köln seit 2004 Professor am Institut für Sportpublizistik an der Deutschen Sporthochschule Köln. Forschungsschwerpunkte: Medienökonomie, Werbung, ...


Werbung im Fernsehen
  • 2003
  • 312 S., 35 Abb., dt.
  • Hardcover, 213 x 142 mm
  • ISBN 978-3-931606-67-1

  • 36,00 EUR
  • lieferbar

DOWNLOADS

0 Kommentare

Sie können einen ersten Kommentar hinterlassen.
 
 

Bitte senden Sie uns Ihren Kommentar zu