BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Herbert von Halem Verlag - ECPv6.17.5.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.halem-verlag.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Herbert von Halem Verlag
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260528T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260528T210000
DTSTAMP:20260508T161828Z
CREATED:20260504T124747Z
LAST-MODIFIED:20260508T161828Z
UID:10000084-1779994800-1780002000@www.halem-verlag.de
SUMMARY:Visuelle Desinformation. Wie digitale Bilder für Populismus und Manipulation genutzt werden
DESCRIPTION:Im digitalen Zeitalter wird unser Alltag durch den Umgang mit Bildern bestimmt\, die unsere Meinungsbildung in unterschiedlicher Weise beeinflussen. Die damit möglicherweise einhergehende visuelle Desinformation kann politischen Debatten prägen\, Anhänger mobilisieren und das Vertrauen in Medien und Institutionen untergraben. \nDr. Marcel Lemmes wird in seinem Vortrag das systematische Zusammenspiel von visueller Kommunikation\, Populismus und Desinformation erklären und aufzeigen\, welche Mechanismen hierfür genutzt werden. Er wird uns für die Funktionsweisen visueller Manipulation im digitalen Raum sensibilisieren und seine Thesen anhand von ausgewählten Beispielen verdeutlichen. \nBitte melden Sie sich unter folgender E-Mail an: anmeldung@koelner-mediengespraeche.de \n  \nDr. Marcel Lemmes\, Jahrgang 1996\, ist Medienwissenschaftler und forscht vor allem zu Fragen der sozialformativen Affordanzen digitaler Medien. Insbesondere interessiert er sich für soziale Medien im Spannungsfeld von Alltagskultur und Politisierung und die Spezifika visueller Desinformation und populistischer Visualisierungsstrategien. Aktuell sind hierbei insbesondere jüngere Transformationen der Bildkultur (etwa Internet-Memes oder Sharepics) für ihn in den Fokus gerückt. Forschungsschwerpunkte: soziale Medien\, Internet-Communitys\, digitale Bildphänomene\, Generative Imagery\, Memes\, Populismus und populistische Kommunikation\, visuelle Desinformation. \n  \n 
URL:https://www.halem-verlag.de/veranstaltung/visuelle-desinformation-wie-digitale-bilder-fuer-populismus-und-manipulation-genutzt-werden/
LOCATION:Herbert von Halem Verlag\, Boisseréestr. 9-11\, Köln\, NRW\, 50674
CATEGORIES:Kölner Mediengespräche
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2026/03/Lemmes-Bild.jpg
ORGANIZER;CN="K%C3%B6lner Mediengespr%C3%A4che":MAILTO:sandra.halem@koelner-mediengespraeche.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251204T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251204T210000
DTSTAMP:20251209T123656Z
CREATED:20251110T095308Z
LAST-MODIFIED:20251209T123656Z
UID:10000071-1764874800-1764882000@www.halem-verlag.de
SUMMARY:Sehnsucht nach Vergnügen. Kino in der DDR
DESCRIPTION:Die SED kontrollierte das gesamte Kino der DDR von der Herstellung der Filme bis zur Auswertung in den Kinos. Das Kino wurde als kulturpolitische Institution verstanden\, die dazu beitragen sollte\, die ostdeutschen Zuschauer zu „sozialistischen Persönlichkeiten“ zu erziehen. Konsequent wurde das Angebot der Kinos von Filmen aus dem sozialistischen Einflussbereich bestimmt; allein ein Viertel aller Filme kam aus der Sowjetunion. \nFragen wir nach der Wahl der Zuschauer\, verändert sich unsere Sicht auf das Kino der DDR grundlegend. Nicht Erziehung\, Bildung oder Kultur\, sondern Vergnügen war das bestimmende Motiv bei der Filmauswahl an der Kinokasse. Obwohl Westimporte nur einen kleinen Teil des Angebots ausmachten\, waren Filme aus der Bundesrepublik und den Vereinigten Staaten die Publikumslieblinge der ostdeutschen Zuschauer. Das Kino der DDR war dem Kino der Bundesrepublik damit weit ähnlicher\, als wir oft annehmen. \nJoseph Garncarz stellt die Ergebnisse seiner Forschung dar und wird spannende Erkenntnisse berichten. \nJoseph Garncarz ist Professor i. R. am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln. Seine Forschungsschwerpunkte sind Film- und Kinogeschichte. Er lehrte an verschiedenen Universitäten in Europa\, leitete mehrere Forschungsprojekte und veröffentlichte eine Reihe von Monographien\, darunter Hollywood in Deutschland: Zur Internationalisierung der Kinokultur\, 1925–1990 (2013)\, Wechselnde Vorlieben: Über die Filmpräferenzen der Europäer\, 1896–1939 (2015) und Begeisterte Zuschauer: Die Macht des Kinopublikums in der NS-Diktatur (2021). Seine Publikationen wurden ins Englische\, Französische\, Tschechische und Polnische übersetzt. Seine Forschung wurde wiederholt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert und 2011 mit dem Willy-Haas-Preis ausgezeichnet. \n\n\n  \n\n\n\n\n	Hier können Sie sich anmelden\n	\n	\n	 \n	\n	 \n	\n	 \n	Anzahl der Personen
URL:https://www.halem-verlag.de/veranstaltung/sehnsucht-nach-vergnuegen-kino-in-der-ddr/
LOCATION:Herbert von Halem Verlag\, Boisseréestr. 9-11\, Köln\, NRW\, 50674
CATEGORIES:Kölner Mediengespräche
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2025/07/c70a7ae6-5670-11f0-8601-0242ac110003.jpeg
ORGANIZER;CN="K%C3%B6lner Mediengespr%C3%A4che":MAILTO:sandra.halem@koelner-mediengespraeche.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250327T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250327T210000
DTSTAMP:20250331T151624Z
CREATED:20250131T080053Z
LAST-MODIFIED:20250331T151624Z
UID:10000061-1743102000-1743109200@www.halem-verlag.de
SUMMARY:Zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Die journalistische Ausbildung im (digitalen) Wandel
DESCRIPTION:Der Journalismus steckt im Umbruch. Ein hart umkämpfter Werbemarkt\, teils nachrichtenmüde Publika\, rasanter technologischer Wandel und stetig hoher Innovationsdruck durch künstliche Intelligenz\, Big Data und Co. – das alles sind nur kurze Stichworte für den aktuellen Wandel. Wie verändert sich Journalismus im digitalen Zeitalter? Was sind langfristige Trends\, was nur kurzlebige Hypes? \nIm digitalen Wandel nimmt die Ausbildung der künftigen Journalist:innen eine Schlüsselrolle ein. Hochschulen als wichtigste Qualifizierungsstätte müssen ihnen längst nicht mehr nur klassische Kernkompetenzen wie Recherche\, kritisches Denken und ethisches Urteilsvermögen vermitteln\, sondern auch neue Fähigkeiten rund um den Umgang mit Daten\, der Nutzung von Algorithmen oder der Produktion von multimedialen\, interaktiven Inhalten. Ebenso wichtig ist die Förderung eines Verständnisses für die Dynamik sozialer Medien\, die heute sowohl Distributionskanal als auch Diskursraum sind. All das darf dabei nicht auf Kosten der grundlegenden journalistischen Werte gehen: Unabhängigkeit\, Transparenz und Verantwortung. \nBasierend auf ihrer Studie zur Ausbildung in Journalismus- und Medienstudiengängen an deutschen Hochschulen spricht Jun.-Prof. Dr. Vera Katzenberger über das Spannungsfeld zwischen Innovationen und Kompetenzen in einem dynamischen Berufsfeld. \nBitte melden Sie sich hier an: anmeldung@koelner-mediengespraeche.de \nVera Katzenberger ist Juniorprofessorin für Digitalen Journalismus am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft an der Universität Bamberg und Koordinatorin für ein Forschungsprojekt der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien (BLM) in München. Sie studierte Politikwissenschaft\, Soziologie\, Anglistik und Kommunikationswissenschaft an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg\, Freien Universität Brüssel und Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
URL:https://www.halem-verlag.de/veranstaltung/zwischen-anspruch-und-wirklichkeit-die-journalistische-ausbildung-im-digitalen-wandel/
LOCATION:Herbert von Halem Verlag\, Boisseréestr. 9-11\, Köln\, NRW\, 50674
CATEGORIES:Kölner Mediengespräche
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2024/11/CM_Illu_Version_final1-980x424-1.jpg
ORGANIZER;CN="K%C3%B6lner Mediengespr%C3%A4che":MAILTO:sandra.halem@koelner-mediengespraeche.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240410T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240410T220000
DTSTAMP:20240409T121841Z
CREATED:20240116T081854Z
LAST-MODIFIED:20240409T121841Z
UID:10000041-1712775600-1712786400@www.halem-verlag.de
SUMMARY:Frauenhass im Netz: Die Machtfantasien der "Mannosphäre"
DESCRIPTION:Es gibt zahlreiche Online-Communitys\, die der sogenannten „Mannosphäre“ angehören und die für ihren Frauenhass und ihre Nähe zur „Alt-Right-Bewegung“\, der alternativen Rechten in den USA\, bekannt sind. \nWas treibt diese Menschen an? Welche Fantasien und Bilder von Körperlichkeit\, Geschlecht und Sexualität werden in diesen Foren konstruiert und ausgetauscht? Diese Männer offenbaren widersprüchliche Gedanken\, Wünsche und Fantasien über Frauen\, die frauenfeindlich sind\, aber auch darüber hinausgehen. Sie befinden sich in einem Zustand der Hemmung bzw. Enthemmung und sind hin- und hergerissen zwischen Selbstmitleid und defensiver Apathie sowie Machtfantasien und dem Hass auf andere Körper. \nJacob Johanssen\, Autor des Buchs Die Mannosphäre\, hat die Posts von Alt-Right-YouTubern\, Incels\, MGTOWs (Men Going Their Own Way) und NoFap-Usern sowie die Manifeste der Mörder Anders Behring Breivik und Elliot Rodger analysiert. In seinem Vortrag spricht er über das Spektrum der Frauenfeindlichkeit im Internet und erklärt mithilfe der Psychoanalyse ihre Ursachen. \nWir bitten um Anmeldung unter anmeldung@koelner-mediengespraeche.de. \nJacob Johanssen\, Dr.\, geb. 1986 in Hamburg\, ist Associate Professor in Communications an der St. Mary’s University in London. Er hat Kommunikationswissenschaft und Soziologie in Salzburg\, Erfurt und London studiert und an der University of East London promoviert. Sein Buch Fantasy\, Online Misogyny and the Manosphere. Male Bodies of Dis/Inhibition (Routledge 2021) hat er für den Herbert von Halem Verlag ins Deutsche übersetzt. Es ist vor Kurzem als Die Mannosphäre. Frauenfeindliche Communitys im Internet erschienen.
URL:https://www.halem-verlag.de/veranstaltung/frauenhass-im-netz-die-machtfantasien-der-mannosphaere/
LOCATION:Herbert von Halem Verlag\, Boisseréestr. 9-11\, Köln\, NRW\, 50674
CATEGORIES:Kölner Mediengespräche
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2023/03/johanssen_homepage_fb.jpg
ORGANIZER;CN="K%C3%B6lner Mediengespr%C3%A4che":MAILTO:sandra.halem@koelner-mediengespraeche.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240227T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240227T210000
DTSTAMP:20240219T094206Z
CREATED:20240115T160219Z
LAST-MODIFIED:20240219T094206Z
UID:10000043-1709060400-1709067600@www.halem-verlag.de
SUMMARY:Was läuft da schief im Journalismus?
DESCRIPTION:Was läuft da schief im Journalismus? Läuft überhaupt etwas schief? Glaubt man den Befragungen zu Medienvertrauen und -interesse\, so einiges. Wer die Entwicklungen auf den Informationsmärkten betrachtet\, den kann das nicht überraschen. Die Auflagen der Tageszeitungen haben sich in den letzten zwanzig Jahren halbiert\, ohne dass im Digitalen ausreichend Abonnements dazukämen. Dort kriegen die Verlage nur die Krümel vom Werbekuchen ab\, die Facebook und Co. übriglassen. Letztere gewinnen zunehmend an Bedeutung\, kennen kein publizistisches Ethos und bevorteilen aufmerksamkeitsheischende Inhalte. Reichweite erzielt bei ihnen nur\, wer sich der Plattformlogik unterwirft. Zu allem Unglück baut der Staat noch seine digitalen Kanäle aus und entzieht sich so der Kontrolle durch den Journalismus. \nDemokratie lebt jedoch von der Debatte\, vom Austausch der Ideen und Meinungen. Dafür braucht es eine informierte Bevölkerung\, und eine Bevölkerung\, die informiert sein will\, braucht Journalismus. Nicht nur deshalb ist die Pressefreiheit laut Bundesverfassungsgericht konstituierend für die Demokratie. \nWer den Abwärtstrend im Journalismus umkehren will\, kommt nicht umhin\, die Medienwirklichkeit mit der verfassungsrechtlichen Aufgabe von Presse und Rundfunk abzugleichen. Das eröffnet Perspektiven auf eine Zukunft\, in der die Menschen wieder zufriedener mit ihren Medien sind. \nHerr von Engelbrechten-Ilow wird in seinem Vortrag versuchen\, die gegenwärtige Situation darzustellen und auch Lösungsvorschläge zu machen. Im Gespräch mit dem Verleger Herbert von Halem werden einzelne Themen anschließend noch vertieft. \nWir bitten um Anmeldung per E-Mail an anmeldung@koelner-mediengespraeche.de. \n \nHermann von Engelbrechten-Ilow\, geb. 1985 in Washington\, D.C.\, studierte Jura in Heidelberg und Berlin sowie im Masterstudiengang Volkswirtschaftslehre in Maastricht. Nach dem Referendariat am Berliner Kammergericht erhielt er 2018 seine Zulassung als Rechtsanwalt. Er beschäftigt sich mit den verfassungsrechtlichen Aspekten gesellschaftlicher Meinungsbildung.
URL:https://www.halem-verlag.de/veranstaltung/was-laeuft-da-schief-im-journalismus/
LOCATION:Herbert von Halem Verlag\, Boisseréestr. 9-11\, Köln\, NRW\, 50674
CATEGORIES:Kölner Mediengespräche
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2024/01/splash_schief_hp_kmg.jpg
ORGANIZER;CN="K%C3%B6lner Mediengespr%C3%A4che":MAILTO:sandra.halem@koelner-mediengespraeche.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240130T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240130T210000
DTSTAMP:20240108T104131Z
CREATED:20240108T103601Z
LAST-MODIFIED:20240108T104131Z
UID:10000039-1706641200-1706648400@www.halem-verlag.de
SUMMARY:Informiert oder doch nur abgelenkt?
DESCRIPTION:Wer bei Facebook\, X (Twitter)\, YouTube oder Instagram auf Nachrichten stößt und sie aufmerksam liest\, kann daraus lernen. Doch ist diese Form der Zuwendung im Alltag auf Plattformen\, die entlang ökonomischer Interessen optimiert sind\, realistisch? Wie sehr werden wir manipuliert und unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Seiten gelenkt? \nMareike Wieland wird aufzeigen\, wie Technologie uns als Nutzerinnen und Nutzer steuern kann. Sie wird mithilfe von Kommunikationsmodellen und Gewohnheitsforschung darlegen\, was unser Verhalten bei der Interaktion mit sozialen Medien beeinflusst. Es geht darum zu erkennen\, wie tiefgreifend smarte Medien in unsere alltäglichen Routinen integriert sind\, wann unser eigenes Nutzungsverhalten subjektiv funktional und wann dysfunktional ist und welche Bedürfnisse wir damit situativ zu befriedigen hoffen. \nDie Autorin nimmt zudem den Journalismus in die Pflicht: Journalistische Produkte sollten nicht nur auf inhaltlicher Ebene einen Mehrwert schaffen\, sondern auch auf der Verhaltensebene. Denkbar wären technische Lösungen\, die eine besonders fokussierte\, ablenkungsfreie digitale Umgebung für das Lesen von Artikeln bieten und dadurch eine aufmerksame Nachrichtennutzung ermöglichen. \nBitte melden Sie sich unter folgendem Ling an: anmeldung@koelner-mediengespraeche.de. \nMareike Wieland\, Dr.\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Computational Social Science am GESIS Leibniz Institut für Sozialwissenschaften in Köln. Zuvor wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Dresden sowie im Fachgebiet Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Hamburg. Studium der Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Greifswald sowie der Angewandten Medienforschung an der Technischen Universität Dresden. Promotion an der Universität Hamburg. \nPreisträgerin des Herbert von Halem Promotions- Förderpreis 2022
URL:https://www.halem-verlag.de/veranstaltung/vorankuendigung-informiert-oder-doch-nur-abgelenkt-2/
LOCATION:Herbert von Halem Verlag\, Boisseréestr. 9-11\, Köln\, NRW\, 50674
CATEGORIES:Kölner Mediengespräche
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2023/10/splash_nachrichten_kmg.png
ORGANIZER;CN="K%C3%B6lner Mediengespr%C3%A4che":MAILTO:sandra.halem@koelner-mediengespraeche.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231102T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231102T220000
DTSTAMP:20231030T130826Z
CREATED:20230612T104426Z
LAST-MODIFIED:20231030T130826Z
UID:10000023-1698951600-1698962400@www.halem-verlag.de
SUMMARY:Über Auslandsjournalismus ohne Bilder am Beispiel von Belarus
DESCRIPTION:Seit bald 30 Jahren regiert Alexander Lukaschenko Belarus mit autoritärer Hand und ist nach wie vor der prominenteste Weißrusse in den deutschen Medien. Die Einwohner Belarus‘ hingegen scheinen in ihrem Land medial verschwunden. Das ganze Land wirkt wie von der Weltkarte radiert\, als sei es nur ein Territorium oder Gebiet. Aktuelle Bilder sieht man kaum. \nWas sind Worte in der Berichterstattung wert\, wenn sie nicht bebildert werden? Wie lässt sich über ein Land berichten\, das selbst sprachlos gemacht wurde? Wie lässt sich überhaupt Öffentlichkeit herstellen\, wenn sich diese nicht öffentlich bilden und formen kann\, da Öffentlichkeit und öffentlicher Raum in Belarus durch repressive Mauern getrennt sind? \nAnmeldung unter sandra.halem@koelner-mediengespraeche.de. \nKatja Artsiomenka ist 2004 selbst von Belarus nach Deutschland ausgewandert. Heute ist sie Professorin für Journalismus an der Hochschule für Medien\, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Köln und freie Radio-Autorin. Sie moderiert bei der Deutschen Welle die politische Talk-Show »Auf den Punkt« (»W samuju tochku«) für Belarus über Belarus. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie unter anderem mit dem Europäischen CIVIS-Medienpreis ausgezeichnet. Bei den Kölner Mediengesprächen wird sie die problematische Berichterstattung deutscher Medien über Belarus erörtern.
URL:https://www.halem-verlag.de/veranstaltung/ueber-auslandsjournalismus-ohne-bilder-am-beispiel-von-belarus/
LOCATION:Herbert von Halem Verlag\, Boisseréestr. 9-11\, Köln\, NRW\, 50674
CATEGORIES:Kölner Mediengespräche
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2023/06/journalism-in-the-dark.jpg
ORGANIZER;CN="K%C3%B6lner Mediengespr%C3%A4che":MAILTO:sandra.halem@koelner-mediengespraeche.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230927T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230927T210000
DTSTAMP:20230829T143759Z
CREATED:20230829T143759Z
LAST-MODIFIED:20230829T143759Z
UID:10000033-1695841200-1695848400@www.halem-verlag.de
SUMMARY:Welche Bedeutung hat die Fotografie im Journalismus?
DESCRIPTION:Fotografien sind im Journalismus allgegenwärtig. Aber bis heute ist nur wenig über die Arbeit von Foto- und Bildredakteur*innen bekannt. Diesen Mangel behebt der Kommunikationswissenschaftler\, Journalist und Fotograf Dr. Felix Koltermann durch zwei neue Studien\, über die er in seinem Vortrag berichten wird. So hat er zum ersten Mal Zahlen darüber erhoben\, wie viele festangestellte Foto- und Bildredakteur*innen es im deutschen Tageszeitungsjournalismus gibt. Darüber hinaus konnte er durch eine Analyse von Pressefotografie aufzeigen\, wie wichtig einzelne Agenturen für den Markt sind. \nDamit richtet Felix Koltermann den Blick zum ersten Mal auf die bildredaktionellen Praktiken im Print- und Online-Journalismus. Er problematisiert darüber hinaus an ausgewählten Beispielen\, wie sorglos die Medien teilweise mit gestellten Agenturfotos umgehen und den Eindruck erwecken\, dass die Fotografien exklusiv für den Artikel gemacht wurden. Felix Koltermann regt damit eine Debatte über den Stellenwert der Fotografie im zeitgenössischen Journalismus an. \n\nSeine Studien werden im Buch Fotografie im Journalismus. Bildredaktionelle Praktiken in Print- und Online-Medien veröffentlicht\, das jetzt im Herbert von Halem Verlag erschienen ist. \n  \nFelix Koltermann\, Dr.\, (Jg. 1979) ist Kommunikationswissenschaftler\, Journalist und Fotograf. Von 2019 bis 2022 war er Post-Doc am Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover und leitete dort ein Forschungsprojekt zu bildredaktionellen Praktiken im digitalen Zeitungsjournalismus. \n\n  \n  \n  \n  \nWir bitten um Anmeldung unter: anmeldung@koelner-mediengespraeche.de. 
URL:https://www.halem-verlag.de/veranstaltung/welche-bedeutung-hat-die-fotografie-im-journalismus/
LOCATION:Herbert von Halem Verlag\, Boisseréestr. 9-11\, Köln\, NRW\, 50674
CATEGORIES:Kölner Mediengespräche
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2023/08/splash_fotografie_event.jpg
ORGANIZER;CN="K%C3%B6lner Mediengespr%C3%A4che":MAILTO:sandra.halem@koelner-mediengespraeche.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230308T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230308T220000
DTSTAMP:20230414T104804Z
CREATED:20230130T112538Z
LAST-MODIFIED:20230414T104804Z
UID:10000010-1678302000-1678312800@www.halem-verlag.de
SUMMARY:Fernsehserien in der Alltags- und Medienkultur – ein populäres Phänomen
DESCRIPTION:Serien begegnen uns überall: ob nebenher laufend oder aus Gewohnheit eingeschaltet\, ob in der Gruppe gefeiert oder alleine ‚gebingt‘\, ob auf Netflix gestreamt\, in Podcasts besprochen oder in Memes\, TikToks und Tweets aufgegriffen. Serien gibt es auf verschiedenen Kanälen und Plattformen – sie begleiten und beanspruchen unsere Freizeit. Fernsehsender und Streaming-Plattformen bieten mittlerweile ein unüberschaubares Angebot an Serien\, sodass nur noch wenige davon hohe Wellen schlagen und zu „Straßenfegern“ werden. \nAuch haben sich der ‚Hype‘ und die Diskussionen um Serien ins Internet verschoben\, wo immer auch etwas anderes geschaut werden kann und nur wenige Medieninhalte länger im Gespräch bleiben. \nWelche Bedeutung haben Serien vor diesem Hintergrund also noch in unserer Medienkultur? Was macht sie weiterhin zu einem populären Gesprächsthema und Alltagsphänomen? \nJana Zündel\, Autorin des im Herbert von Halem Verlag erschienenen Buches Fernsehserien im medienkulturellen Wandel stellt sich diesen Fragen vor dem Hintergrund des gegenwärtigen Stands der Forschung zu Fernsehen und Streaming. \nWir bitten um Anmeldung unter anmeldung@koelner-mediengespraeche.de.
URL:https://www.halem-verlag.de/veranstaltung/serien-in-der-alltags-und-medienkultur-ein-populaeres-phaenomen/
LOCATION:Herbert von Halem Verlag\, Boisseréestr. 9-11\, Köln\, NRW\, 50674
CATEGORIES:Kölner Mediengespräche
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2023/01/serien_kmg_homepage_fb.jpg
ORGANIZER;CN="K%C3%B6lner Mediengespr%C3%A4che":MAILTO:sandra.halem@koelner-mediengespraeche.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230119T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230119T230000
DTSTAMP:20221212T171652Z
CREATED:20221212T170551Z
LAST-MODIFIED:20221212T171652Z
UID:10000008-1674158400-1674169200@www.halem-verlag.de
SUMMARY:Eine Wahl des Vergnügens. Das Kino der DDR und seine Zuschauer
DESCRIPTION:Die SED kontrollierte das gesamte Kino der DDR von der Herstellung der Filme bis zur Auswertung in den Kinos. Das Kino wurde als kulturpolitische Institution verstanden\, die dazu beitragen sollte\, die ostdeutschen Zuschauer zu „sozialistischen Persönlichkeiten“ zu erziehen. Konsequent wurde das Angebot der Kinos von Filmen aus dem sozialistischen Einflussbereich bestimmt; allein ein Viertel aller Filme kam aus der Sowjetunion. \nFragen wir nach der Wahl der Zuschauer\, verändert sich unsere Sicht auf das Kino der DDR grundlegend. Nicht Erziehung\, Bildung oder Kultur\, sondern Vergnügen war das bestimmende Motiv der Filmauswahl an der Kinokasse. Obwohl Westimporte nur einen kleinen Teil des Angebots ausmachten\, waren Filme aus der Bundesrepublik und den Vereinigten Staaten die Publikumslieblinge der ostdeutschen Zuschauer. Das Kino der DDR war dem Kino der Bundesrepublik damit weit ähnlicher als wir oft annehmen. \nJoseph Garncarz berichtet aus der Werkstatt seines aktuellen Forschungsprojekts und stellt seine Thesen zur Diskussion. \nWir bitte um Anmeldung unter anmeldung@koelner-mediengespraeche.de.
URL:https://www.halem-verlag.de/veranstaltung/eine-wahl-des-vergnuegens-das-kino-der-ddr-und-seine-zuschauer/
LOCATION:Herbert von Halem Verlag\, Boisseréestr. 9-11\, Köln\, NRW\, 50674
CATEGORIES:Kölner Mediengespräche
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2022/12/garncarz_veranstaltung.jpg
ORGANIZER;CN="K%C3%B6lner Mediengespr%C3%A4che":MAILTO:sandra.halem@koelner-mediengespraeche.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200926T210000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200927T000000
DTSTAMP:20221026T110314Z
CREATED:20221026T110237Z
LAST-MODIFIED:20221026T110314Z
UID:10000007-1601154000-1601164800@www.halem-verlag.de
SUMMARY:Ausgeblendet
DESCRIPTION:Hält das Fernsehen die Fortschritte in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit auf? \n“Warum passiert so wenig in Fragen der Geschlechtergerechtigkeit? Kann es sein\, dass die Bilder\, die wir im Fernsehen und im Kino sehen und die vorgeben\, die Realität abzubilden\, möglicherweise den Fortschritt der Gesellschaft in Fragen der Geschlechterparität aufhalten?” Diese und andere Fragen stellt Frau Prof. Elizabeth Prommer\, Autorin der Studie „Audiovisuelle Diversität“ und Medienforscherin an der Universität Rostock. Zusammen mit Dr. Christine Linke hat sie festgestellt\, dass Frauen in Film und Fernsehen kein Abbild der Wirklichkeit zeichnen. Denn Frauen sind im Fernsehen stark unterrepräsentiert\, sie kommen außerdem nicht in den Rollen und der Vielfalt vor\, in denen sie im echten Leben vorkommen. Dies zeigt das Buch besonders am Beispiel der Expertinnen: So sind im echten Leben die Hälfte der Richter Richterinnen\, aber im Fernsehen sind nur 24 Prozent der Rechtsexperten Frauen. \nSchauspielerin und Gründerin der MaLisa-Stiftung Maria Furtwängler\, die die Studie initiiert hat\, konstatiert: „Die Bilder\, die uns durch die Medien\, insbesondere Film und Fernsehen\, vermittelt werden\, beeinflussen\, was wir für möglich halten. Für mich ist damit auch eine große Verantwortung verbunden. Mich interessieren dabei insbesondere die Geschlechterrollen\, die durch die Darstellungen in den Medien vermittelt werden und Einfluss auf unsere Vorstellungswelten – und die unserer Kinder – haben.” \nProf. Elizabeth Prommer wird in einem Impulsvortrag die Ergebnisse ihrer Studie erläutern. In der anschließenden Diskussionsrunde werden die Ursachen für das Ungleichgewicht\, das wir in den Medien täglich sehen\, herausgearbeitet. Was passiert\, wenn wir Frauen ausblenden? Wie beeinflusst das unsere Vorstellung von der Wirklichkeit? Kann es tatsächlich sein\, dass die Bilder\, die wir im Fernsehen und im Kino sehen und die vorgeben\, die Realität abzubilden\, möglicherweise den Fortschritt der Gesellschaft in Fragen der Geschlechterparität aufhalten?
URL:https://www.halem-verlag.de/veranstaltung/ausgeblendet/
LOCATION:Herbert von Halem Verlag\, Boisseréestr. 9-11\, Köln\, NRW\, 50674
CATEGORIES:Kölner Mediengespräche
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2022/10/ausgeblendet-event-splash.webp
ORGANIZER;CN="K%C3%B6lner Mediengespr%C3%A4che":MAILTO:sandra.halem@koelner-mediengespraeche.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR