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SUMMARY:ABSAGE:  Wer wird Journalist:in und welche sozialen Voraussetzungen prägen diesen Weg?
DESCRIPTION:WIR MÜSSEN DIE GEPLANTE VERANSTALTUNG BEDAUERLICHERWEISE ABSAGEN. WIR HOFFEN\, IHNEN BALD EINEN NEUEN TERMIN BEKANNT GEBEN ZU KÖNNEN. \nIHR HERBERT VON HALEM VERLAG
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SUMMARY:Frankfurter Buchmesse 2026
DESCRIPTION:Die Frankfurter Buchmesse startet am 7. Oktober 2026. Seit 1949 ist die internationale Messe ein weltweiter Handelsplatz für gedruckte und digitale Inhalte – vom Roman über Kinderbücher bis zu wissenschaftlichen Publikationen. Hier treffen sich Expert*innen aus dem Publishing mit Partnern aus der Technologiebranche und den Kreativindustrien wie Film und Games zum Austausch. Die Buchmesse ist eine der weltweit wichtigsten Bühnen für die Auseinandersetzung mit dem internationalen gesellschaftspolitischen Geschehen. Als Gastland ist in diesem Jahr Tschechien dabei. \nAuch der Herbert von Halem Verlag ist wie in jedem Jahr dabei und freut sich auf Besucher*innen.
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SUMMARY:Deutsch-jüdische Publizistik. Wie Legenden die Gegenwart beeinflussen.
DESCRIPTION:Zwischen Anpassung\, „innerer Emigration“ und Flucht: Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten standen viele Journalistinnen und Journalisten vor existenziellen Entscheidungen. Während jüdische Publizist:innen meist zur Flucht gezwungen wurden\, arrangierten sich andere mit dem Regime\, machten Karriere oder leisteten aus dem Exil heraus publizistischen Widerstand. \nProf. Siegfried Weischenberg widmet sich in seinem neuen Buch Schuld und Geheimnis. Bekenntnisse von Legenden der deutsch-jüdischen Publizistik den bekannten und weniger bekannten Stimmen dieser Zeit. Ob Alfred Kerr oder Hilde Spiel\, Fritz Sänger oder Elisabeth Noelle – ganz unterschiedliche Verhaltensweisen\, Haltungen und Erzählungen des Erlebten werden sichtbar. \nDie Lebenswege und das publizistische Werk wichtiger deutscher Journalist:innen des 20. Jahrhunderts nehmen der Autor Siegfried Weischenberg und die Tübinger Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Martina Thiele zum Anlass\, um über Antisemitismus\, Geschlechterverhältnisse\, Erinnern und Vergessen zu sprechen. \n \nMartina Thiele (Dr. disc. pol.) ist Professorin am Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen\, Lehrstuhl Digitalisierung und gesellschaftliche Verantwortung. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Kommunikationstheorien und Mediengeschichte\, Öffentlichkeit\, Gender Media Studies sowie Stereotypen- und Vorurteilsforschung. Prof.in Thiele hat zahlreiche Bücher und Zeitschriftenbeiträge verfasst\, u.a. Monografien zu „Medien und Stereotypen“ und zu  „Publizistischen Kontroversen über den Holocaust im Film“. Sie ist Mitherausgeberin der deutsch- und englischsprachigen Fachzeitschrift „Journalistik“/„Journalism Research“ und stellt dort in jeder Ausgabe aktuelle Bücher von Journalist*innen vor. \nProf. Siegfried Weischenberg\, Jahrgang 1948\, studierte Soziologie\, Geschichte und Publizistik an der Ruhr-Universität Bochum\, wo er auch promovierte. Nach einem Volontariat arbeitete er als Redakteur und war ehrenamtlich Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV). Er lehrte viele Jahre als Professor für Kommunikationswissenschaft und Journalistik im In- und Ausland. Seine Forschungsschwerpunkte und zahlreichen Buchpublikationen befassen sich mit der Theorie und Praxis des Journalismus\, Systemtheorie und Konstruktivismus\, politischer Kommunikation\, Max Webers Mediensoziologie sowie der Geschichte der Publizistik.
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SUMMARY:Presse- und Medienfreiheit gestern und heute
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit \nProf. Michael Haller\, Prof. Walter Homberg und N. N. \nDetails folgen in Kürze. \nBitte melden Sie sich hier an: anmeldung@koelner-mediengespraeche.de \nMichael Haller\, Prof. Dr.\, hatte bis zu seiner Emeritierung 2010 den Lehrstuhl Journalistik an der Universität Leipzig inne. Seither leitet er das gemeinnützige Europäische Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung (vormals IPJ). Er ist Gründungsherausgeber von Message\, einer Quartalszeitschrift für Journalismus (von 1999 bis 2014). Sein Forschungsschwerpunkt: Funktion und Funktionswandel des Journalismus in demokratischen Gesellschaften. Seine Lehrbücher über journalistische Verfahren und Methoden haben für die Medienpraxis und Journalistenausbildung Standards gesetzt.\n \nWalter Hömberg\, Prof. Dr.\, schloss sein Studium geistes- und sozialwissenschaftlicher Fächer mit einer Dissertation zur literarischen Publizistik im Vormärz ab. Nach Tätigkeiten für Presse und Rundfunk war er Professor für Kommunikationswissenschaft und Journalistik\, zunächst an der Universität Bamberg\, dann an der Universität Eichstätt. Zwei Jahrzehnte lehrte er auch als Gastprofessor an der Universität Wien. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Journalismusforschung\, Kultur- und Wissenschaftskommunikation sowie Medien- und Kommunikationsgeschichte. Er hat mehrere Buchreihen und den Almanach Marginalistik herausgegeben. \n 
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