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SUMMARY:Visuelle Desinformation. Wie digitale Bilder für Populismus und Manipulation genutzt werden
DESCRIPTION:Im digitalen Zeitalter wird unser Alltag durch den Umgang mit Bildern bestimmt\, die unsere Meinungsbildung in unterschiedlicher Weise beeinflussen. Die damit möglicherweise einhergehende visuelle Desinformation kann politischen Debatten prägen\, Anhänger mobilisieren und das Vertrauen in Medien und Institutionen untergraben. \nDr. Marcel Lemmes wird in seinem Vortrag das systematische Zusammenspiel von visueller Kommunikation\, Populismus und Desinformation erklären und aufzeigen\, welche Mechanismen hierfür genutzt werden. Er wird uns für die Funktionsweisen visueller Manipulation im digitalen Raum sensibilisieren und seine Thesen anhand von ausgewählten Beispielen verdeutlichen. \nBitte melden Sie sich unter folgender E-Mail an: anmeldung@koelner-mediengespraeche.de \n  \nDr. Marcel Lemmes\, Jahrgang 1996\, ist Medienwissenschaftler und forscht vor allem zu Fragen der sozialformativen Affordanzen digitaler Medien. Insbesondere interessiert er sich für soziale Medien im Spannungsfeld von Alltagskultur und Politisierung und die Spezifika visueller Desinformation und populistischer Visualisierungsstrategien. Aktuell sind hierbei insbesondere jüngere Transformationen der Bildkultur (etwa Internet-Memes oder Sharepics) für ihn in den Fokus gerückt. Forschungsschwerpunkte: soziale Medien\, Internet-Communitys\, digitale Bildphänomene\, Generative Imagery\, Memes\, Populismus und populistische Kommunikation\, visuelle Desinformation. \n  \n 
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SUMMARY:Deutsch-jüdische Publizistik. Wie Legenden die Gegenwart beeinflussen
DESCRIPTION:Zwischen Anpassung\, „innerer Emigration“ und Flucht: Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten standen viele Journalistinnen und Journalisten vor existenziellen Entscheidungen. Während jüdische Publizist:innen meist zur Flucht gezwungen wurden\, arrangierten sich andere mit dem Regime\, machten Karriere oder leisteten aus dem Exil heraus publizistischen Widerstand. \nProf. Siegfried Weischenberg widmet sich in seinem neuen Buch Schuld und Geheimnis. Bekenntnisse von Legenden der deutsch-jüdischen Publizistik den bekannten und weniger bekannten Stimmen dieser Zeit. Ob Alfred Kerr oder Hilde Spiel\, Fritz Sänger oder Elisabeth Noelle – ganz unterschiedliche Verhaltensweisen\, Haltungen und Erzählungen des Erlebten werden sichtbar. \nDie Lebenswege und das publizistische Werk wichtiger deutscher Journalist:innen des 20. Jahrhunderts nehmen der Autor Siegfried Weischenberg und die Tübinger Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Martina Thiele zum Anlass\, um über Antisemitismus\, Geschlechterverhältnisse\, Erinnern und Vergessen zu sprechen. \nBitte melden Sie sich hier an: anmeldung@koelner-mediengespraeche.de \n \nMartina Thiele (Dr. disc. pol.) ist Professorin am Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen\, Lehrstuhl Digitalisierung und gesellschaftliche Verantwortung. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Kommunikationstheorien und Mediengeschichte\, Öffentlichkeit\, Gender Media Studies sowie Stereotypen- und Vorurteilsforschung. Prof.in Thiele hat zahlreiche Bücher und Zeitschriftenbeiträge verfasst\, u.a. Monografien zu „Medien und Stereotypen“ und zu  „Publizistischen Kontroversen über den Holocaust im Film“. Sie ist Mitherausgeberin der deutsch- und englischsprachigen Fachzeitschrift „Journalistik“/„Journalism Research“ und stellt dort in jeder Ausgabe aktuelle Bücher von Journalist*innen vor. \nProf. Siegfried Weischenberg\, Jahrgang 1948\, studierte Soziologie\, Geschichte und Publizistik an der Ruhr-Universität Bochum\, wo er auch promovierte. Nach einem Volontariat arbeitete er als Redakteur und war ehrenamtlich Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV). Er lehrte viele Jahre als Professor für Kommunikationswissenschaft und Journalistik im In- und Ausland. Seine Forschungsschwerpunkte und zahlreichen Buchpublikationen befassen sich mit der Theorie und Praxis des Journalismus\, Systemtheorie und Konstruktivismus\, politischer Kommunikation\, Max Webers Mediensoziologie sowie der Geschichte der Publizistik.
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SUMMARY:Medien in einer superdiversen Gesellschaft
DESCRIPTION:Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem Einwanderungsland entwickelt. Diese Veränderung beeinflusst auch die Medien. Neben der digitalen Transformation der Medienmärkte und der Mediennutzung ist der steigende Anteil von Menschen mit einer eigenen oder familiären Einwanderungsgeschichte ein zentraler Treiber dieser Entwicklung. Was bedeutet dieser Wandel des Medienpublikums für die Medien selbst? Wie muss der Fokus im Programm angepasst werden\, um auf die sich verändernden Bedürfnisse einzugehen\, und wie kann sichergestellt werden\, dass dabei die Qualität nicht leidet? \nDiese und weitere Fragen werden Iva Krtalic und Erk Simon in ihrem einführenden Vortrag skizzieren. Im anschließenden Gespräch mit der Journalistin Christine Watty werden sie zudem auf relevante Aspekte dieser Medienentwicklung eingehen und die zukünftige Rolle der Medien in einer superdiversen Gesellschaft diskutieren. \nBitte melden Sie sich hier an: anmeldung@koelner-mediengespraeche.de \n  \nIva Krtalić\, Dr.\, geboren in Zagreb\, ist Journalistin und Beauftragte für Integration und Diversity of Content beim Westdeutschen Rundfunk. Sie studierte in Zagreb\, Zadar und Berlin und promovierte zum Thema der Mediendiskurse der Nation. Iva Krtalić hat für verschiedene Print-Medien in Kroatien und im WDR-Hörfunk als Redakteurin und Autorin gearbeitet. Sie gestaltet Projekte zur Gewinnung von journalistischem Nachwuchs\, Aus- und Fortbildungsprojekte sowie Diskussionen zu aktuellen Fragen der pluralen Gesellschaft und des Journalismus. Sie ist in deutschen und europäischen Netzwerken zu den Themen Medien\, Migration und Diversität aktiv. \nErk Simon\, geboren in Rostock\, ist Leiter der Medienforschung beim Westdeutschen Rundfunk. Er studierte Soziologie\, Psychologie und Deutsche Philologie in Köln sowie Supervision\, Coaching und Organisationsberatung in Frankfurt am Main. Erk Simon absolvierte zudem Ausbildungen in morphologischer Markt- und Medienpsychologie sowie in systemischer Beratung. Seine fachlichen Schwerpunkte sind Publikumsforschung TV/Video\, Programmqualität und Medien in der Einwanderungsgesellschaft. Er hat zahlreiche Forschungsprojekte zum Thema Medien und das Publikum mit Einwanderungsgeschichte geleitet. \nChristine Watty ist Journalistin und lebt in Berlin. Ihre Themengebiete sind Kultur\, Gesellschaft und Digitales. Nach vielen Jahren als freie Autorin\, Reporterin und Moderatorin ist sie seit 2016 fest bei Deutschlandfunk Kultur. Dort arbeitete sie unter anderem als Redaktionsleiterin für Digitales Audio. Heute ist sie Kulturredakteurin\, entwickelt inhaltlich und betreut Radio- und Podcast-Formate für den Deutschlandfunk mit – und ist als Moderatorin zu hören.
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SUMMARY:Der unerforschte Rest. Autobiografien von Medienlegenden als Quellen zum Journalismus
DESCRIPTION:Die Geschichte der deutschsprachigen Publizistik war in der ersten Hälfte des 20. Jhd. eine Abenteuergeschichte voller Geheimnisse. Siegfried Weischenberg wird in seinem Vortrag einige der Medienlegenden vorstellen\, die meist jüdische Wurzeln hatten und schon bald nach Hitlers Machtergreifung emigrieren mussten. Auch die Publizist:innen mit Arier-Nachweis\, die während des ›Dritten Reichs‹ weiter publizistisch aktiv bleiben konnten\, werden zu Wort kommen. Ihre Bekenntnisse und Geständnisse führen zu Erkenntnissen über die Themen Schuld und Verges­sen\, die uns im Mo­ment wieder besonders stark beschäf­tigen müssen. \nDr. Siegfried Weischenberg\, Jahrgang 1948\, studierte Soziologie\, Geschichte und Publizistik an der Ruhr-Universität Bochum\, wo er auch promovierte. Nach einem Volontariat arbeitete er als Redakteur und war ehrenamtlich Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV). Er lehrte viele Jahre als Professor für Kommunikationswissenschaft und Journalistik im In- und Ausland.Seine Forschungsschwerpunkte und zahlreichen Buchpublikationen befassen sich mit der Theorie und Praxis des Journalismus\, Systemtheorie und Konstruktivismus\, politischer Kommunikation\, Max Webers Mediensoziologie sowie der Geschichte der Publizistik.
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LOCATION:Universität Dortmund\, Friedrich-Wöhler-Weg 6\, SRG2.029\, Dortmund\, NRW\, 44227\, Germany
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SUMMARY:Leipziger Buchmesse 2026
DESCRIPTION:Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und verbindet Leser:innen\, Autor:innen\, Verlage und Medien – nicht nur aus Deutschland\, sondern aus der ganzen Welt. Sie alle kommen nach Leipzig\, um die Vielfalt der Literatur zu erleben\, Novitäten zu entdecken und neue Blickwinkel zu erhalten. Die nächste Leipziger Buchmesse findet im Verbund mit der Manga-Comic-Con und dem Lesefest Leipzig liest vom 19. bis 22. März 2026 statt. Ab diesem Jahr beschäftigt sich die Buchmesse mit einem Fokusthema anstelle eines einzelnen Gastlandes. Den Auftakt bildet die vielstimmige Literatur des Donauraums\, unter dem Motto „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“. \nBesuchen Sie den Herbert von Halem Verlag am Gemeinschaftsstand der Brockhaus Commission in Halle 2\, Stand F301.
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SUMMARY:71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
DESCRIPTION:#Wissenschaft #Kommunikation #Demokratie \nJournalismus und Wissenschaft gehören zu den unverzichtbaren Eckpfeilern einer demokratischen Gesellschaft. Sie tragen durch fundierte Informationen und kritische Analysen dazu bei\, Fakten bereit zu stellen und zu hinterfragen und bieten damit sowohl die Basis für eine informierte Meinungsbildung als auch für den öffentlichen Diskurs. Was aber bedeutet es\, wenn sich die Dynamiken der Medienwelt verstärken\, sich Kommunikationskonstellationen verändern\, neue Spannungsfelder zwischen unterschiedlichsten Kommunikationsakteuren entstehen? Welche Verantwortung kommt einer öffentlichkeitsbezogenen (Kommunikations-)Wissenschaft in einer deliberativen Demokratie zu\, deren Informations- und Meinungsbildungsprozesse längst nicht mehr nur digital\, sondern zunehmend zusätzlich auch KI-geprägt sein wird? \nDas Institut für Journalistik der TU Dortmund lädt vom 18. bis 20. März 2026 zur 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft nach Dortmund ein. Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens möchte das Institut für Journalistik als Ausrichter der DGPuK-Tagung das Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und medienvermittelter Kommunikation – sowohl im journalistischen als auch im nicht-journalistischen Bereich – beleuchten\, insbesondere vor dem Hintergrund einer global unter Druck stehenden Demokratie. \nDer Herbert von Halem Verlag ist mit einer Veranstaltung und seinem Buchprogramm auf der Jahrestagung vertreten.
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LOCATION:TU Dortmund\, Campus Nord\, Seminarraumgebäude I\, Friedrich-Wöhler-Weg 6\, Dortmund\, 44227\, Germany
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SUMMARY:Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?
DESCRIPTION:Am 5. und 6. Februar 2026 findet an der Katholischen Stiftungshochschule München eine gemeinsame Tagung der DGPuK-Fachgruppen Kommunikations- und Medienethik sowie Medienpädagogik\, des Netzwerks Medienethik und der Akademie für Politische Bildung Tutzing statt. Im Fokus stehen Fragen digitaler Teilhabe\, Medienethik und Medienbildung – von digitalen Ungleichheiten über KI bis hin zu demokratischer Partizipation. \nDer Herbert von Halem Verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort vertreten.
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SUMMARY:Artistic versus Artificial Intelligence. Zur Kritik künstlicher Kreativität
DESCRIPTION:Die Kunstproduktion mittels KI-Systeme boomt. Auf Auktionen der großen Kunsthäuser erzielen KI-generierte Werke beeindruckende Ergebnisse. Handelt es sich um etwas\, was sich als ‚Kunst‘ ansprechen lässt? Können Maschinen kreativ sein? Da KI-Systeme vor allem Mathematik-Maschinen sind\, deren Grenzen durch das Mathematisierbare limitiert sind\, lautet die Frage: Lässt sich Kunstmachen auf Rechenvorgänge reduzieren? \nProf. Mersch wird seinen Vortrag im Rahmen der Reihe Kunst im Kontext der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig halten. \nAnmeldung: Wir bitten um Anmeldung über Kunst im Kontext ab dem 2. Dezember hier. \nDieter Mersch\, Prof. em Dr.\, Zürcher Hochschule der Künste\, studierte Mathematik und Philosophie an den Universtäten Köln\, Bochum und Darmstadt. Zwischen 2004-2013 hatte er den Lehrstuhl für Medientheorie und Medienwissenschaften an der Universität Potsdam inne\, 2013-2021 leitete er das Institut für Theorie an der Zürcher Hochschule der Künste und war Prof. für Ästhetische Theorie\, ferner zwischen 2018-2021 Präsident der Deutsche Gesellschaft für Ästhetik. Jüngste Publikationen Epistemologien des Ästhetischen Zürich / Berlin 2015\, Manifest der Künstlerischen Forschung. Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter\, Zürich / Berlin 2020\, Humanismen und Antihumanismen. Kritische Studien zur Gegenwartsphilosophie\, Berlin/Zürich 2024\, zudem zahlreiche Studien zur Medien-Philosophie\, Kunst-Philosophie\, Bild-Philosophie und zum Digital Criticism. \n 
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SUMMARY:Sehnsucht nach Vergnügen. Kino in der DDR
DESCRIPTION:Die SED kontrollierte das gesamte Kino der DDR von der Herstellung der Filme bis zur Auswertung in den Kinos. Das Kino wurde als kulturpolitische Institution verstanden\, die dazu beitragen sollte\, die ostdeutschen Zuschauer zu „sozialistischen Persönlichkeiten“ zu erziehen. Konsequent wurde das Angebot der Kinos von Filmen aus dem sozialistischen Einflussbereich bestimmt; allein ein Viertel aller Filme kam aus der Sowjetunion. \nFragen wir nach der Wahl der Zuschauer\, verändert sich unsere Sicht auf das Kino der DDR grundlegend. Nicht Erziehung\, Bildung oder Kultur\, sondern Vergnügen war das bestimmende Motiv bei der Filmauswahl an der Kinokasse. Obwohl Westimporte nur einen kleinen Teil des Angebots ausmachten\, waren Filme aus der Bundesrepublik und den Vereinigten Staaten die Publikumslieblinge der ostdeutschen Zuschauer. Das Kino der DDR war dem Kino der Bundesrepublik damit weit ähnlicher\, als wir oft annehmen. \nJoseph Garncarz stellt die Ergebnisse seiner Forschung dar und wird spannende Erkenntnisse berichten. \nJoseph Garncarz ist Professor i. R. am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln. Seine Forschungsschwerpunkte sind Film- und Kinogeschichte. Er lehrte an verschiedenen Universitäten in Europa\, leitete mehrere Forschungsprojekte und veröffentlichte eine Reihe von Monographien\, darunter Hollywood in Deutschland: Zur Internationalisierung der Kinokultur\, 1925–1990 (2013)\, Wechselnde Vorlieben: Über die Filmpräferenzen der Europäer\, 1896–1939 (2015) und Begeisterte Zuschauer: Die Macht des Kinopublikums in der NS-Diktatur (2021). Seine Publikationen wurden ins Englische\, Französische\, Tschechische und Polnische übersetzt. Seine Forschung wurde wiederholt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert und 2011 mit dem Willy-Haas-Preis ausgezeichnet. \n\n\n  \n\n\n\n\n	Hier können Sie sich anmelden\n	\n	\n	 \n	\n	 \n	\n	 \n	Anzahl der Personen
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SUMMARY:Bilder in Bewegung und mit Bildern bewegen
DESCRIPTION:Der Herbert von Halem Verlag ist mit einem Büchertisch auf der Tagung Bilder in Bewegung und mit Bildern bewegen: Gender\, Macht & Mobilität der DGPuK-Fachgruppen Medien\, Öffentlichkeit und Geschlecht sowie Visuelle Kommunikation vertreten. Vorgestellt werden ausgewählte Titel aus unserem bildwissenschaftlichen Programm\, die sich mit Fragen visueller Kultur\, Bildanalyse und der Macht von Bildern in Medien und Gesellschaft befassen. \nDie Tagung widmet sich der Rolle von Medien und Bildern in gesellschaftlichen Bewegungen und Mobilitäten: Von Livestreams und Social Media bis hin zu Tracking-Apps und Demonstrationen wird diskutiert\, wie Menschen mit und durch Medien in Bewegung kommen – und wie dabei Fragen von Sichtbarkeit\, Geschlecht und Machtverhältnissen neu verhandelt werden. Mehr Informationen zur Tagung Bilder in Bewegung und mit Bildern bewegen finden Sie hier. \nZu den bildwissenschaftlichen Publikationen des Herbert von Halem Verlags geht es hier. \nDie Abbildung wurde mit Grok Imagine generiert. \n\n\n  \n 
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SUMMARY:Antisemitismus in den Medien
DESCRIPTION:In der letzten Zeit verstärkt sich das Gefühl\, dass Antisemitismus in Deutschland wieder zunimmt und die Medien hierbei eine bedeutende Rolle spielen. \nDie Sprach- und Antisemitismusforscherin Monika Schwarz-Friesel wird in einem einführenden Vortrag das Thema aus wissenschaftlicher Perspektive beleuchten und erörtern\, ob diese Annahme stimmt. Sie wird aufzeigen\, welche Vorurteile und Ausdrucksformen neu sind und welche es schon von jeher gab. Inwiefern spielen die Medien eine Rolle im Umgang mit antisemitischen Vorurteilen und Stereotypen? Und lässt sich aktuell ein judenfeindlicher Sprachgebrauch in den Medien ausmachen? \nIm Anschluss an den Vortrag werden Volker Beck\, Nathalie Friedlender und Abraham Lehrer zusammen mit Monika Schwarz-Friesel weiter über die verschiedenen Aspekte von Antisemitismus in den Medien unserer Zeit diskutieren. Herbert von Halem wird die Diskussion moderieren. \nBitte melden Sie sich hier an: anmeldung@koelner-mediengespraeche.de \n \nVolker Beck ist Geschäftsführer und Gesellschafter des Tikvah Instituts gUG.  Er leitet das Projekt Scientia  im BMBF-Verbundprojekt „EMPATHIA³ – EMpowering Police Officers and TeacHers in Arguing Against Antisemitism“. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter (1994 -2017) war er als Lehrbeauftragter am CERES\, dem Centrum für Religionswissenschaftliche Studien der Ruhr-Universität Bochum\, tätig. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) e.V. wählte ihn 2022 zu ihrem Präsidenten. \n \nNathalie Friedlender ist Leiterin Politische Bildung in der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt. \n  \n  \n \nAbraham Lehrer ist seit 1987 Mitglied des Gemeinderats der Synagogen-Gemeinde Köln\, seit 1995 ist er Vorstandsmitglied der Synagogen-Gemeinde Köln. Seit 2000 ist er Vorstandsvorsitzender der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST). Der Leiter eines Software-Unternehmens ist seit 2014 Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. \n  \nMonika Schwarz-Friesel\, Prof. Dr. Dr. h.c.\, ist Antisemitismusforscherin und Kognitionswissenschaftlerin. Sie ist die Leiterin der ‚Kognitiven Medienlinguistik‘ am Institut für Sprache und Kommunikation  an der Technischen Universität Berlin. \n 
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SUMMARY:Frankfurter Buchmesse 2025
DESCRIPTION:Die Frankfurter Buchmesse startet am 15. Oktober 2025. Seit 1949 ist die internationale Messe ein weltweiter Handelsplatz für gedruckte und digitale Inhalte – vom Roman über Kinderbücher bis zu wissenschaftlichen Publikationen. Hier treffen sich Expert*innen aus dem Publishing mit Partnern aus der Technologiebranche und den Kreativindustrien wie Film und Games zum Austausch. Die Buchmesse ist eine der weltweit wichtigsten Bühnen für die Auseinandersetzung mit dem internationalen gesellschaftspolitischen Geschehen. Als Gastland sind in diesem Jahr die Philippinen dabei. \nAuch der Herbert von Halem Verlag ist wie in jedem Jahr dabei und freut sich auf Besucher*innen in Halle 3.1\, Stand B 74. \nWir möchte Sie auch auf unsere Veranstaltungen während der Messe aufmerksam machen: \n17.10.2025\, 13:30 bis 14:20 Uhr\, Frankfurt Pop-Up:\n„Was ist los mit dem deutschen Kinospielfilm?“ mit Dr. Thomas Wiedemann \n18. Oktober 2025\, 11.30 Uhr\, Innovation Stage (Halle 4.0\, H106):\n„Kann KI Kunst?“ mit Prof. Dieter Mersch
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SUMMARY:Was ist los mit dem deutschen Kinospielfilm?
DESCRIPTION:Was passiert mit einem Massenmedium\, wenn es umfassenden öffentlichen Fördermaßnahmen unterliegt? Wie beeinflusst die Struktur der Filmförderung das heimische Filmschaffen? \nThomas Wiedemann wird in seinem einführenden Vortrag auf diese und andere Themen eingehen und an zahlreichen Beispielen zeigen\, dass die Filmentstehung hierzulande auch eine politische Dimension besitzt und Hierarchien zum Ausdruck bringt\, die autonomes Handeln begrenzen. Zudem wird es um die Auswirkung dieser Strukturen auf den filmischen Diskurs gehen. \nIm Anschluss an den Vortrag wird PD Dr. Wiedemann im Gespräch mit dem Kulturjournalisten Christian Meyer-Pröpstl einige Aspekte vertiefen und eine Einschätzung der aktuellen Situation geben. \nAnmeldung: Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an anmeldung@koelner-mediengespraeche.de. \n  \n \nThomas Wiedemann\, Dr. habil.\, geboren 1981\, hat Kommunikationswissenschaft\, Politikwissenschaft\, Französische und Spanische Philologie in München\, Nancy und Barcelona studiert. Derzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent am Institut für Medienforschung der Technischen Universität Chemnitz. Davor war er am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig und hat die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekte „Making of … Das handelnde Zusammenwirken im Entstehungsprozess von Spielfilmen in Deutschland“ und „Diskursive Wirklichkeitskonstruktion im deutschen Kinospielfilm“ geleitet. 2024 wurde ihm die Lehrbefähigung für das Fach Kommunikationswissenschaft erteilt. \n \nChristian Meyer-Pröpstl\, Jhg. 1970\, arbeitet als freier Kulturjournalist zu popkulturellen Themen wie Film\, Comic und Musik. Er ist außerdem als Programmleiter der Kölner Filmsociety\, Filmredakteur für die Stadtmagazine choices und trailer\, freier Moderator sowie Seminarleiter tätig. Lebt und arbeitet in Köln. \n  \n 
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SUMMARY:Comics und Animationsfilme. Von der Idee zur Umsetzung
DESCRIPTION:Hannes Rall\, Prof. für Animation Studies und Associate Chair Research an der School of Art\, Design and Media in Singapore wird durch die faszinierende Welt von Animationsfilm und Comic führen. Er wird entschlüsseln wie diese lebendig werden\, was dafür notwendig ist. Ob Drehbuch oder Storyboarding\, figürliches Zeichnen oder Charakterdesign. Der erfolgreiche Trickfilmer wird die einzelnen Schritte der Konzeption – von den gestalterischen Grundlagen bis zu den modernen Animations- und Produktionstechniken erklären und darüber mit Christian Meyer-Pröpstl diskutieren. \nBitte melden Sie sich hier an. \nChristian Meyer-Pröpstl\, Jhg. 1970\, arbeitet als freier Kulturjournalist zu popkulturellen Themen wie Film\, Comic und Musik. Er ist außerdem als Programmleiter der Kölner Filmsociety\, Filmredakteur für die Stadtmagazine choices und trailer\,freier Moderator sowie Seminarleiter tätig.\n  \n  \n \nHannes Rall\, Jhg. 1965\, Diplom-Designer Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (1991)\, ist Professor für Animation Studies und Associate Chair Research an der School of Art\, Design and Media an der Nanyang Technological University Singapore. Er ist auch ein erfolgreicher Regisseur von Animationskurzfilmen. Sie waren auf über 900 Filmfestivals weltweit zu sehen und erhielten 95 internationale Preise\, darunter sieben Auszeichnungen mit dem FBW-Prädikat „besonders wertvoll“.
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SUMMARY:Artist Meets Archive #3Künstlerische Interventionen im Archiv
DESCRIPTION:Die Internationale Photoszene Köln zählt seit ihrer Gründung in den 1980er-Jahren zu den bedeutendsten Fotofestivals in Deutschland. Mit immer neuen thematischen Setzungen und künstlerischen Impulsen prägt sie die fotografische Landschaft bis heute. Anlass genug\, einmal genauer hinzuschauen: Welche Ideen standen am Anfang? Welche Entwicklungen beschäftigen die Szene heute? \nEines der zentralen Projekte der Photoszene ist das Residenzprogramm Artist Meets Archive\, das 2025 in seine vierte Runde geht. Internationale Künstler:innen unterschiedlicher fotografischer Disziplinen arbeiten dabei mit Kölner Archiven zusammen und setzen sich künstlerisch mit deren Bildbeständen auseinander. Wie beeinflusst das Archiv die künstlerische Praxis? Welche Perspektiven ergeben sich aus dieser Begegnung? Und wie kuratiert man solch ein Programm? \nDer neu erschienene Sammelband Artist Meets Archive #3 dokumentiert die dritte Ausgabe des Programms und verbindet wissenschaftliche Reflexion mit künstlerischer Werkschau. Im Zentrum steht dabei das Fotoalbum – ein Medium\, das in der digitalen Bilderflut neu verortet wird: Welche Bedeutung hat es heute? Wie funktioniert Erinnerung im fotografischen Kontext? Neben theoretischen Texten stellt der Band auch die im Rahmen der Residenzen entstandenen künstlerischen Projekte vor und schlägt so eine Brücke zwischen Forschung\, Archivarbeit und künstlerischer Praxis. \nZu diesen Fragen diskutieren: Die Fotohistorikerin Daria Bona\, Heide Häusler\, die künstlerische Leiterin der Internationalen Photoszene Köln\, die Fotografin Heidi Pfohl und die Geschichtswissenschaftlerin Helena Weber. Moderation: Simone Klein\, Gutachterin und Spezialistin für Fotografie. \nAnmeldung: Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an anmeldung@koelner-mediengespraeche.de. \n  \nDaria Bona ist Fotohistorikerin und Kuratorin. Sie studierte Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Geschichte und Theorie der Fotografie\, Romanistik und Kunstmanagement in Köln und Granada. Von 2019 bis 2022 war sie als Stipendiatin im Programm Museumskurator*innen für Fotografie der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung am Münchner Stadtmuseum\, Museum Folkwang\, Essen\, Fotomuseum Winterthur und Getty Research Institute\, Los Angeles tätig. Sie realisierte Ausstellungs- und Publikationsprojekte u.a. für die RAW Phototriennale Worpswede und das Stadtmuseum Düsseldorf. Seit Mai 2024 war sie Co-Leiterin von Artist Meets Archive\, seit Januar 2025 leitet sie das Programm. \n \nHeide Häusler hat in Bochum Kunstgeschichte\, Philosophie und Film- und Fernsehwissenschaften studiert. Als Kuratorin und Ausstellungsmanagerin hat sie unter anderem für das Museum für Angewandte Kunst in Köln\, das Stadtmuseum in Düsseldorf und die Schirn Kunsthalle in Frankfurt gearbeitet. Von 2009 bis 2016 war sie Ausstellungsleiterin des Fotofestivals Mannheim\, Ludwigshafen\, Heidelberg (jetzt Biennale für aktuelle Fotografie). Zuletzt kuratierte sie die Ausstellungen „Next Generations“ und „From A to B“ im Museum Morsbroich in Leverkusen. Seit 2013 verantwortet sie die Geschäftsführung und Künstlerische Leitung der Internationalen Photoszene Köln. \nHeidi Pfohl ist Fotografin\, Medienkünstlerin und Redakteurin. Nach einer Ausbildung zur Fotografin studierte sie an der Kunsthochschule für Medien Köln\, wo sie\, nach Stationen an den Universitäten Hildesheim und Bonn\, nun in der Fächergruppe Kunst- und Medienwissenschaft tätig ist. In ihrer künstlerischen Praxis beschäftigt sie sich mit Konstellationen institutioneller Räume sowie deren Transformationsprozessen und interessiert sich dabei insbesondere für die Theoriegeschichte der Fotografie. Sie unterstützt seit 2021 die Photoszene als Redakteurin und projektiert u.a. das Artist Meets Archive Symposium. \nHelena Weber studierte Geschichtswissenschaften mit dem Schwerpunkt der Medien- und Fotografiegeschichte\, außerdem Westslawistik und Anglistik an den Universitäten Köln und Krakau. Sie war als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Theorie und Geschichte der Fotografie an der Universität Köln tätig und wirkte an mehreren Forschungs- und Digitialisierungsprojekten fotohistorischer Materialien mit. Als Kuratorin konzipierte sie fotohistorische und mediengeschichtliche Ausstellungen an den Stadtmuseen Leipzig und Dresden sowie zuletzt am Haus der Geschichte in Bonn. Ab 2022 betreute sie für die Internationale Photoszene Köln das Programm Artist Meets Archive\, dessen Leitung sie 2023 übernahm. Seit 2024 war sie als wissenschaftliche Dokumentarin am Historischen Archiv mit Rheinischem Bildarchiv tätig und übernahm die Leitung des Sachgebiets Rheinisches Bildarchiv im Januar 2025. \n \nSimone Klein ist unabhängige Expertin und Gutachterin für Fotografie\, Kunstberaterin\, Kuratorin und Autorin in Köln. Studium der Kunstgeschichte in Paris und Bonn. Sie hat für die Galerie Rudolf Kicken\, das Auktionshaus Lempertz als Leiterin der Fotografie-Abteilung\, Sotheby’s London und Paris als Direktorin der Fotografie-Abteilung Europa\, bei Magnum Photos in Paris als Global Sales Director und bei Artnet Auctions als Senior International Specialist\, Photographs\, gearbeitet. Klein ist Mitglied des Curatorial Committee der Photo London sowie Nominatorin für den Prix Pictet\, Juryvorsitzende des Felix Schoeller Photo Award und hat einen Lehrauftrag an der Donau-Universität in Krems\, Österreich. Simone Klein ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh e.V.) und des Verbandes unabhängiger Kunstsachverständige (VUKS e.V.) sowie öffentlich vereidigte und bestellte Sachverständige bei der IHK Köln\, Sachgebiet „Werke der Fotografie 19.-21. Jh.“ Seit 2021 zeigt sie in ihrem „Showroom Fotografie“ in Köln-Ehrenfeld Positionen klassischer und zeitgenössischer Fotografie.
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SUMMARY:SGKM-Konferenz 2025
DESCRIPTION:ENTWICKLUNGEN\, HERAUSFORDERUNGEN UND CHANCEN \nDie rasante technologische Entwicklung hat die Kommunikations- und Medienlandschaft in fundamentaler Weise transformiert und die Innovationszyklen werden immer kürzer. Die SGKM-Jahrestagung 2025 widmet sich dem Verständnis des technologischen Wandels und dessen Wechselwirkung mit der Kommunikations- und Medienwissenschaft. Dabei werden aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends beleuchtet\, um ein umfassendes Bild der technologischen Entwicklungen der Kommunikation zu zeichnen. Im Zentrum stehen ausserdem die Analyse und Reflexion\, wie unsere Disziplin einerseits von den rasanten Entwicklungen beeinflusst wird und andererseits selbst als treibende Kraft fungiert\, um den digitalen Transformationsprozess mitzugestalten und kritisch zu begleiten. Dies unter Einbezug eines interdisziplinären Dialogs\, um die vielschichtigen Herausforderungen und Chancen der Weiterentwicklung der Kommunikation besser zu verstehen und konstruktive Lösungsansätze zu entwickeln.
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SUMMARY:»Frankreich entschlüsseln«.  Missverständnisse und Widersprüche im medialen Diskurs – Ein Beitrag zum öffentlichen Diskurs über die Zukunft Europas
DESCRIPTION:Deutschland und Frankreich sind sich trotz der engen Bande\, die sie seit Kriegsende geknüpft haben\, weitgehend fremd geblieben. Warum ist das so? Weil es sich um zwei Gesellschaftsmodelle handelt\, die gegensätzlicher nicht sein können? Weil wie immer Klischees das tiefere Verständnis und somit die konstruktive Auseinandersetzung mit dem Anderssein behindern? Oder weil es einfach begriffliche Verständigungsprobleme gibt? All diese Fragen und natürlich auch Lösungen wird Isabelle Bourgeois erörtern und diskutieren. Sie wird Anregungen geben\, wie man sich einem fremden Land\, von dem man meint\, es zu kennen\, annähern kann und wie man die Fallstricke umgeht\, die in Klischees und Idealvorstellungen lauern. \nModeration: Olaf Müller\, Leiter des Kulturbetriebs der Stadt Aachen \nVeranstalter: Stadt Aachen\, Internationaler Karlspreis\, Buchhandlung Backhaus\, Herbert von Halem Verlag\, Deutsch-Französisches Kulturinstitut \nDieser Vortrag findet im Rahmenprogramm des Karls-Preises 2025 in Aachen statt. \n \nIsabelle Bourgeois\, 1955\, ist Mitgründerin und Moderatorin der Dialogplattform www.tandem-europe.eu. Sie hat an der École Normale Supérieure in Fontenay-aux-Roses und an der Sorbonne studiert. Von 1980 bis 1988 war sie Lektorin an der Universität Hannover (Romanistik) und Kulturattaché an der französischen Botschaft in Bonn (zuständig für Rundfunk). Von 1988 bis 2017 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre d’Information et de Recherche sur l‘Allemagne Contemporaine – CIRAC (vergleichende Studien: Medien und Kommunikation\, Wirtschafts- und Sozialpolitik\, Gesellschaft\, kulturelle Unterschiede). Von 2001 bis 2015 war sie Chefredakteurin der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Regards sur l’économie allemande (CIRAC)\, von 1989 bis 2001 Dozentin am Institut d’Etudes Politiques (Paris)\, von 2002 bis 2017 Dozentin an der Université de Cergy-Pontoise und von 1990 bis 2005 freie Autorin für epd-medien\, diverse deutsche Tageszeitungen und den Deutschlandfunk. \n 
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SUMMARY:Zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Die journalistische Ausbildung im (digitalen) Wandel
DESCRIPTION:Der Journalismus steckt im Umbruch. Ein hart umkämpfter Werbemarkt\, teils nachrichtenmüde Publika\, rasanter technologischer Wandel und stetig hoher Innovationsdruck durch künstliche Intelligenz\, Big Data und Co. – das alles sind nur kurze Stichworte für den aktuellen Wandel. Wie verändert sich Journalismus im digitalen Zeitalter? Was sind langfristige Trends\, was nur kurzlebige Hypes? \nIm digitalen Wandel nimmt die Ausbildung der künftigen Journalist:innen eine Schlüsselrolle ein. Hochschulen als wichtigste Qualifizierungsstätte müssen ihnen längst nicht mehr nur klassische Kernkompetenzen wie Recherche\, kritisches Denken und ethisches Urteilsvermögen vermitteln\, sondern auch neue Fähigkeiten rund um den Umgang mit Daten\, der Nutzung von Algorithmen oder der Produktion von multimedialen\, interaktiven Inhalten. Ebenso wichtig ist die Förderung eines Verständnisses für die Dynamik sozialer Medien\, die heute sowohl Distributionskanal als auch Diskursraum sind. All das darf dabei nicht auf Kosten der grundlegenden journalistischen Werte gehen: Unabhängigkeit\, Transparenz und Verantwortung. \nBasierend auf ihrer Studie zur Ausbildung in Journalismus- und Medienstudiengängen an deutschen Hochschulen spricht Jun.-Prof. Dr. Vera Katzenberger über das Spannungsfeld zwischen Innovationen und Kompetenzen in einem dynamischen Berufsfeld. \nBitte melden Sie sich hier an: anmeldung@koelner-mediengespraeche.de \nVera Katzenberger ist Juniorprofessorin für Digitalen Journalismus am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft an der Universität Bamberg und Koordinatorin für ein Forschungsprojekt der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien (BLM) in München. Sie studierte Politikwissenschaft\, Soziologie\, Anglistik und Kommunikationswissenschaft an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg\, Freien Universität Brüssel und Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
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SUMMARY:Leipziger Buchmesse
DESCRIPTION:Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und verbindet Leser:innen\, Autor:innen\, Verlage und Medien – nicht nur aus Deutschland\, sondern aus der ganzen Welt. Sie alle kommen nach Leipzig\, um die Vielfalt der Literatur zu erleben\, Novitäten zu entdecken und neue Blickwinkel zu erhalten. Die nächste Leipziger Buchmesse findet im Verbund mit der Manga-Comic-Con und dem Lesefest Leipzig liest vom 27. bis 30. März 2025 statt. Das Gastland ist dieses Jahr Norwegen\, die Literatur des Landes wird präsentiert unter dem Motto „Traum im Frühling“. \nDen Herbert von Halem Verlag finden Sie am Gemeinschaftsstand der Brockhaus Commission in Halle 2\, Stand G300.
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SUMMARY:Inklusive Medienarbeit. Chancen\, Herausforderungen und Perspektiven
DESCRIPTION:Wie sieht inklusive Medienarbeit im Fernsehen\, im Radio\, in Podcasts und auf Social-Media-Kanälen aus? Warum ist es wichtig\, dass Menschen mit Behinderung Medienprodukte schaffen und journalistisch tätig sind? Und wie kann man sie\, wo nötig\, so begleiten und unterstützen\, dass die Betroffenen die jeweils eigenen Themen und Inhalte vermitteln können? \nErnst Tradinik\, Autor von Inklusive Medienarbeit. Menschen mit Behinderung in Journalismus\, Radio\, Moderation und Film und Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen werden Antworten auf diese Fragen geben und Probleme und Widerstände thematisieren\, denen diese Menschen in ihrem Alltag immer wieder ausgesetzt sind. Die Journalistin Gemma Pörzgen wird das Gespräch moderieren. \n \n\nRaúl Krauthausen ist Inklusions-Aktivist\, Gründer der SOZIALHELDEN und studierter Kommunikationswirt. Sein Einsatz in den Bereichen Inklusion und Soziales Engagement wird unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Grimme Online Award ausgezeichnet. 2014 erschien seine Autobiographie „Dachdecker wollte ich eh nicht werden – Das Leben aus der Rollstuhlperspektive“. Seit 2015 moderiert er „KRAUTHAUSEN – face to face“\, ein Talkformat auf Sport1. Er hält regelmäßig Vorträge zu den Themen Inklusion\, Vielfalt und gesellschaftliches Zusammenleben und präsentiert u.a. die Podcasts „Im Aufzug“ und „Die neue Norm“. Sein Podcast „Wie kann ich was bewegen?“ ist im Oktober 2021 als gleichnamiges Buch im Edition Körber Verlag erschienen. Im Frühjahr 2023 erschien sein Sachbuch „Wer Inklusion will\, findet einen Weg. Wer sie nicht will\, findet Ausreden“ (Rowohlt Verlag). Februar 2024 erschien Rauls erstes Kinderbuch „Als Ela das All eroberte“ im Carlsen Verlag. Mit seiner Co-Autorin Adina Hermann erzählt er die Geschichte von einem Mädchen\, das mit Rollstuhl lebt und den Weltraum entdecken möchte. \nGemma Pörzgen arbeitet als freie Journalistin mit Osteuropa-Schwerpunkt in Berlin. Sie studierte Politikwissenschaften\, Slawistik und Osteuropäische Geschichte in München und volontierte bei der Frankfurter Rundschau. Sie war als Nachrichtenredakteurin tätig\, später als Auslandskorrespondentin auf dem Balkan und in Israel/Palästina. Die Journalistin arbeitet heute als Redakteurin in der Online-Redaktion des Deutschlandfunks\, als Chefredakteurin der Zeitschrift „Ost-West. Europäische Perspektiven“\, als Veranstaltungsmoderatorin und freie Autorin. Sie ist Mitgründerin und ehrenamtliches Vorstandsmitglied von Reporter ohne Grenzen Deutschland. \n \n\nErnst Tradinik lebt und arbeitet in Wien. Er hat 30 Jahre als Betreuer\, Sozialpädagoge und Trainer gearbeitet\, u.a. in der 1. Psychiatrieausgliederungswohngemeinschaft in Wien. Parallel dazu fortwährend Arbeit mit Radio (z.B. 12 Jahre lang wöchentliche Livesendung: Radio Insieme\, die Sendung für Menschen mit Herz und anderen Störungen bei freien Radios in Österreich) und redaktionelle Arbeit\, Kamera und Regie (Kurzdokus\, TV-Beiträge u.a.). Seit 2008 Umsetzung inklusiver Medienarbeiten in der Praxis (inklusive TV-Sendungen\, wie z.B. NA (JA) GENAU – Breitenseer Lichtspiele – Kinogespräche aus dem ältesten Kino Wiens\, diverse inklusive Podcasts oder die inklusive Hommage an den Italowestern: 5 vor 12. Es wird Zeit (OKTO & ORF). Lektor (ext.) an der FH St. Pölten (Inklusive Medienarbeit\, Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten zu diesem Forschungsfeld)\, SOB in Wien\, PH in Graz u.a. 2019 Gründung der Firma MENSCHEN & MEDIEN. Ab 1997 Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft mit Psychologie und Pädagogik an der Universität Wien\, akad. Lehrgang Fernsehjournalismus an der Donauuniversität Krems\, Lehrgang Supervision an der Universität Wien.
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SUMMARY:70. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
DESCRIPTION:Öffentlichkeit(en) und ihre Werte \nEreignisse der letzten Jahre wie die Corona-Pandemie\, der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und der Krieg im Nahen Osten sowie die globale Klimakrise haben die Dringlichkeit vor Augen geführt\, sich über Werte wie Freiheit\, Gerechtigkeit\, Gleichheit\, Sicherheit\, Solidarität und Wahrheit zu verständigen\, sie auch in globaler Perspektive kritisch zu prüfen. Die DGPuK-Tagung 2025 ist dem Thema „Werte“ gewidmet\, die das gesellschaftliche Zusammenleben und den öffentlichen Diskurs bestimmen. Öffentlichkeit und Medien spielen dabei eine doppelte Rolle: Sie sind Ort der Aushandlung von Werten und zugleich Ort ihrer Verwirklichung. Insbesondere mit der Digitalisierung haben sich allerdings Zweifel verstärkt\, dass Öffentlichkeit und Medien diese Aufgaben im Sinne demokratischer Willensbildung erfüllen können: Desinformation und Hasskommentare\, digitale Spaltung und Freiheitsbeschränkungen\, Polarisierung und Diskriminierung – dies sind nur einige Phänomene\, die zeigen\, wie dringlich die Analyse von kommunikativen Aushandlungsprozessen gesellschaftlicher Werte ist. Transnationale und globale Kommunikationsflüsse fordern dabei die Vorstellung geteilter Werte heraus. Der Einsatz automatisierter Kommunikation und Künstlicher Intelligenz wirft neue Fragen der Zuschreibung von Verantwortung auf.
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SUMMARY:Digitale Resilienz: Widerstandskraft in polarisierenden Zeiten
DESCRIPTION:Wie kann man den Nebenwirkungen der immer weiter zunehmenden digitalen Mediennutzung im Alltag begegnen? \nDie Digitalisierung unserer Gesellschaft bringt nicht nur Vorteile. Zu den Nachteilen gehören ein abnehmender sozialer Zusammenhalt und die Verstärkung von Meinungsunterschieden. Digitale Populisten wie Donald Trump und Elon Musk\, Fake News und Meinungsmache über die sozialen Medien verunsichern uns. \nDie im Netz stattfindende Polarisierung\, das vom Internet ausgehende Suchtpotenzial und die dort stattfindende Manipulation haben Auswirkungen auf unsere psychische Gesundheit. Angesichts der derzeitigen innen- und weltpolitischen Situation ist auch ein politischer Diskursverfall im Netz zu beobachten. \nAufhalten lässt sich diese Entwicklung voraussichtlich nicht. Vielmehr geht es darum\, die Menschen robuster zu machen und sie zugleich neue Fähigkeiten entwickeln zu lassen\, die helfen können\, Krisensituationen so durchzustehen\, dass unsere Demokratie keinen Schaden nimmt. \nDie Medien- und Kommunikationswissenschaftler Dr. Leif Kramp (ZeMKI\, Zentrum für Medien-\, Kommunikations- und Informationsforschung der Universität Bremen) und Dr. Stephan Weichert (Co-Gründer und Co-Direktor des Vocer Instituts für Digitale Resilienz) zeigen auf\, wie diesen Herausforderungen individuell wie auch kollektiv begegnet werden kann\, nämlich mit Digitaler Resilienz\, die sie als ›Superkraft‹ bezeichnen. \nBasierend auf ihrer zweiteiligen Grundlagenstudie zu Digitaler Resilienz sprechen sie mit der Leiterin des Grimme-Akademie Aycha Riffi über ihre ganzheitliche Betrachtungsweise und wie sie damit zum Verständnis der allseits diskutierten ›digitalen Gesellschaft‹ beitragen. \nAnmeldung: Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an anmeldung@koelner-mediengespraeche.de \n  \n \nDr. Leif Kramp ist Kommunikations- und Medienwissenschaftler sowie Historiker und arbeitet als Forschungskoordinator am Zentrum für Medien-\, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen. Er ist Mitbegründer und Vorstandsmitglied des Vereins für Medien- und Journalismuskritik e.V.\, der die VOCER-Bildungsprogramme trägt. Kramp hat zahlreiche Fachbücher und Studien zur Transformation des Journalismus veröffentlicht. \n  \nAycha Riffi\, geb. 1969\, studierte an der Ruhr-Universität Bochum Film- und Fernsehwissenschaften\, Theaterwissenschaften\, Germanistik und Pädagogik. Ihre Magisterarbeit schrieb sie „Zur Archivierung des Fernsehens“. Nach dem Studium und einer Hospitanz beim ZDF/Das kleine Fernsehspiel sammelte sie redaktionelle und journalistische Erfahrungen beim WDR\, SDR und DSF. 2002 kam sie als freie Mitarbeiterin zum Grimme-Institut. Vom Grimme Online Award wechselte sie 2005 zur Grimme-Akademie. Die Leitung der Akademie übernahm sie im September 2010. \n  \n \nDr. Stephan Weichert ist Medien- und Kommunikationswissenschaftler\, Publizist\, Filmemacher und Social Entrepreneur. Er ist Co-Gründer und Co-Direktor des unabhängigen VOCER Instituts für Digitale Resilienz und leitet das mit Bundesmitteln geförderte Datenbank-Projekt NPJ.news. Weichert arbeitet als Lehrbeauftragter und hat verschiedene Studiengänge und Ausbildungsprogramme im Bereich Digitaler Journalismus geleitet. Für seine herausragenden journalistischen Veröffentlichungen wurde er 2014 mit dem Medienethik Award der Hochschule der Medien ausgezeichnet. \nDie Abbildung für diese Veranstaltung wurde mit Grok generiert.
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SUMMARY:Warnzeichen der Vergangenheit.  Über das frühe Erkennen von Extremismus und totalitärem Denken
DESCRIPTION:„Nie wieder!“\, wurde in Deutschland nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur geschworen. Nie wieder sollte es möglich sein\, dass in Deutschland der Totalitarismus die Macht ergreift\, Menschenrechte verletzt\, Massenmorde begeht und den Kontinent in den Krieg stürzt. Doch wenn wir das Abgleiten des Landes in eine erneute Diktatur verhindern wollen\, müssen wir auch in der Lage sein\, die Warnzeichen hierfür zu erkennen. Ist die deutsche Gesellschaft wirklich dazu imstande? \nZwar fehlt es nicht an eindringlichen Warnungen vor dem Extremismus sowie aufgeregten Diskussionen in der Öffentlichkeit\, doch diese beschäftigen sich meist mit Nebenschauplätzen. Wenn sich dagegen\, wie in den letzten Jahren in Russland\, tatsächlich eine Regierung mit faschistischen Zügen etabliert\, wird dies von weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit übersehen oder geleugnet. \nThomas Petersen beschäftigt sich mit der Frage\, woran man totalitäres Denken\, das der Gewaltherrschaft den Weg bahnt\, bemerkt – unabhängig davon\, in welcher Gestalt es daherkommt und mit welchen vorgeblich guten politischen Absichten es verknüpft wird. \nAnmeldung: Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an anmeldung@koelner-mediengespraeche.de. \nThomas Petersen\, Dr.\, studierte 1987 bis 1992 an der Universität Mainz Publizistik\, Alte Geschichte und Vor- und Frühgeschichte. 1993 Magister. 2001 Promotion. 2010 Habilitation. 1990 bis 1992 Journalist beim Südwestfunk in Mainz. Seit 1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demoskopie Allensbach\, seit 1999 Projektleiter. Seit 1995/1996 Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen\, darunter Universität Mainz\, TU Dresden\, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. 2007/2008 Vertretung der Professur für methodische und historische Grundlagen der Politikwissenschaft an der Universität Hamburg. Past Präsident der World Association for Public Opinion Research (WAPOR)\, Sprecher der Fachgruppe „Visuelle Kommunikation“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft“ (DGPuK). Forschungsschwerpunkte: Methoden der Demoskopie\, Feldexperimente\, Visuelle Kommunikation\, Politische Kommunikation\, Wahlforschung\, Markt- und Sozialforschung\, Theorie der öffentlichen Meinung.
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SUMMARY:Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Visuelle Kommunikation 2024
DESCRIPTION:Generative Images – Generative Imageries: Challenges of Visual Communication (Research) in the Age of AI \nGenerative images – generative imageries (GI) – thus offer enormous potential to fundamentally change the production\, use\, reception and handling of images. At the same time\, little light has been shed on what it actually means for our understanding of imagery when images are increasingly produced generatively. Does this mean the “end of truth” as the established German news magazine Der Spiegel headlined in July 2023 emphasizing the challenges of generative imagery?\nAgainst this background\, we would like to use the upcoming international conference of the Visual Communication section of the DGPuK (German Communication Association) in Bremen and online to explicitly focus on taking stock of\, reflecting on\, discussing\, and further developing our scientific understanding of generative images. In the context of the conference Generative Images – Generative Imageries we would like to explore the emerging field of tension around generative imagery and examine AI-generated images from four interrelated perspectives.
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SUMMARY:DGPuK Conference Health Communi­cation 2024
DESCRIPTION:Insight to Impact: Translating Health Communication Research into Policy and Action \nHealth communicaton is a vital bridge between health research and real-world impact. The conference „Insight to Impact: Translating Health Communication Research into Policy and Action“ invites you to explore the role of health communication research in shaping and amplifying actionable health policies and public health initiatives. It will also focus on strategies for making research accessible and practical for health system decision-makers.
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SUMMARY:Mythos\, Selbstdarstellung und Öffentlichkeitsarbeit: Der Wundermann Ludwig Erhard
DESCRIPTION:Ludwig Erhard ist in seiner Rolle als erster Bundesminister für Wirtschaft nach Gründung der Bundesrepublik im Jahr 1949 fest im kollektiven Gedächtnis verankert. In der Nachkriegszeit entstand von ihm der Mythos als Schöpfer des Wirtschaftswunders und ›Vater der Sozialen Marktwirtschaft‹. Dass Erhard auch der zweite Kanzler der Bundesrepublik war\, ist weitaus weniger präsent. \nEntscheidend für den Auf- und Abstieg Erhards und die damit verbundene Mythisierung seines politischen Wirkens waren – anders als vielfach angenommen – nicht nur (wirtschafts-)politische Erfolge und Misserfolge\, sondern vor allem auch symbolische Faktoren wie die öffentliche (Selbst-)Darstellung Erhards. Unterstützt von seinen persönlichen Imagemachern und weiten Teilen der westdeutschen Medienlandschaft begann er bereits sehr früh\, an seiner eigenen Mythisierung zu arbeiten und den wirtschaftlichen Aufschwung untrennbar mit seiner Person zu verknüpfen – mit Erfolg. \nIm Kanzleramt wurde dieses Wundermann-Image für Erhard allerdings schnell zu einer Bürde\, während es ihm nicht gelang\, ein neues ebenso wirkmächtiges Kanzlerimage aufzubauen. Das Bemühen Erhards\, sich als über den Parteien schwebender ›Volkskanzler‹ zu inszenieren\, scheiterte ebenso wie der Versuch\, die Soziale Marktwirtschaft mit der Idee der ›Formierten Gesellschaft‹ weiterzuentwickeln. Das über Jahre aufgebaute Vertrauen in seine Person begann in der Folge rasant zu schwinden und Erhard sah sich schließlich gezwungen\, nach nur drei Jahren im Amt als Bundeskanzler zurückzutreten. \nKatharina Schmidt wird mit Dr. Patrick Opdenhövel\, dem Geschäftsführer der Ludwig-Erhard-Stiftung über den politischen Werdegang Ludwig Erhards diskutieren: Unter anderem werden sie erörtern welche Bedeutung der öffentlichen (Selbst-)Darstellung Erhards im Hinblick auf den Vertrauenserwerb\, -erhalt und -verlust beizumessen ist. Der Verleger Herbert von Halem wir das Gespräch moderieren. \n Patrick Opdenhövel\, Dr.\,  geb. 1964 ist Historiker und Politiker (CDU). Von Juni 2017 bis Juni 2022 war er Staatssekretär im Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit 2023 ist er Geschäftsführer der Ludwig-Erhard-Stiftung. (Foto: © KAS/Peter Bouserath) \n  \n  \n Katharina Schmidt\, Dr.\,  geb. 1992\, war von 2017 bis 2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitarbeiterin im von der DFG geförderten Projekt „Die Medienbiografien der bundesdeutschen Kanzler und der Kanzlerin“. Sie studierte von 2011 bis 2017 Geschichte und Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Auslandsaufenthalten in Maastricht und Washington D.C. 2023 wurde sie mit einer Arbeit über den Wundermann Ludwig Erhard promoviert. Sie war Stipendiatin der Promotionsförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung. Im April 2024 erscheint das Buch Der Wundermann Ludwig Erhard. Mythos\, Selbstdarstellung und Öffentlichkeitsarbeit in der Reihe Öffentlichkeit und Geschichte.
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LOCATION:Buchmesse Frankfurt\, Frankfurt Studio Pop-up (Foyer Halle 4.0)\, Frankfurt a.M.\, Germany
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SUMMARY:Nie wieder? Warnzeichen des Autoritarismus erkennen
DESCRIPTION:„Nie wieder!“\, wurde in Deutschland nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur geschworen. Nie wieder sollte es möglich sein\, dass in Deutschland der Totalitarismus die Macht ergreift\, Menschenrechte verletzt\, Massenmorde begeht und den Kontinent in den Krieg stürzt. Doch wenn wir das Abgleiten des Landes in eine erneute Diktatur verhindern wollen\, müssen wir auch in der Lage sein\, die Warnzeichen hierfür zu erkennen. Ist die deutsche Gesellschaft wirklich dazu imstande? \nZwar fehlt es nicht an eindringlichen Warnungen vor dem Extremismus sowie aufgeregten Diskussionen in der Öffentlichkeit\, doch diese beschäftigen sich meist mit Nebenschauplätzen. Wenn sich dagegen\, wie in den letzten Jahren in Russland\, tatsächlich eine Regierung mit faschistischen Zügen etabliert\, wird dies von weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit übersehen oder geleugnet. \nThomas Petersen beschäftigt sich mit der Frage\, woran man totalitäres Denken\, das der Gewaltherrschaft den Weg bahnt\, bemerkt – unabhängig davon\, in welcher Gestalt es daherkommt und mit welchen vorgeblich guten politischen Absichten es verknüpft wird. \nThomas Petersen\, Dr.\, studierte 1987 bis 1992 an der Universität Mainz Publizistik\, Alte Geschichte und Vor- und Frühgeschichte. 1993 Magister. 2001 Promotion. 2010 Habilitation. 1990 bis 1992 Journalist beim Südwestfunk in Mainz. Seit 1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demoskopie Allensbach\, seit 1999 Projektleiter. Seit 1995/1996 Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen\, darunter Universität Mainz\, TU Dresden\, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. 2007/2008 Vertretung der Professur für methodische und historische Grundlagen der Politikwissenschaft an der Universität Hamburg. Past Präsident der World Association for Public Opinion Research (WAPOR)\, Sprecher der Fachgruppe „Visuelle Kommunikation“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft“ (DGPuK). Forschungsschwerpunkte: Methoden der Demoskopie\, Feldexperimente\, Visuelle Kommunikation\, Politische Kommunikation\, Wahlforschung\, Markt- und Sozialforschung\, Theorie der öffentlichen Meinung.
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LOCATION:Frankfurter Buchmesse\, Stage 4.0 (Halle 4.0 H104)\, Frankfurt a.M.\, Germany
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SUMMARY:Frankfurter Buchmesse 2024
DESCRIPTION:Die Frankfurter Buchmesse startet am 16. Oktober 2024. Seit 1949 ist die internationale Messe ein weltweiter Handelsplatz für gedruckte und digitale Inhalte – vom Roman über Kinderbücher bis zu wissenschaftlichen Publikationen. Hier treffen sich Expert*innen aus dem Publishing mit Partnern aus der Technologiebranche und den Kreativindustrien wie Film und Games zum Austausch. Die Buchmesse ist eine der weltweit wichtigsten Bühnen für die Auseinandersetzung mit dem internationalen gesellschaftspolitischen Geschehen. Das diesjährige Gastland ist Italien. \nAuch der Herbert von Halem Verlag ist wie in jedem Jahr dabei und freut sich auf Besucher*innen in Halle 3.1\, Stand B 74.
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SUMMARY:GfM-Jahrestagung 2024: versammeln
DESCRIPTION:Die Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) lädt vom 25.–28.09.2024 zu ihrer Jahrestagung an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Unter dem diesjährigen Tagungsthema „versammeln“ befasst sich die Tagung mit den verschiedenen Medien\, Ordnungen\, Formen und kritischen Praktiken des Versammelns. \nÜber Feste und Festtafeln bis hin zu Protestaktionen und Prozessionen\, aber auch Gruppenfotos\, Sitzungen und Zoom-Meetings – es sind Ereignisse und Bewegungen\, die Körper und Bilder versammeln und mit performativen Praktiken einhergehen. Sich zu versammeln\, ist dabei keineswegs immer ein konsensueller Akt\, sondern Versammeln geht auch mit Störungen und Konflikten einher. Mit Blick auf die medienwissenschaftliche Erforschung und Problematisierung des Versammelns ergibt sich eine Vielfalt an Zugängen\, denen in unterschiedlichen Formaten auf der Tagung nachgegangen wird. \nDer Herbert von Halem Verlag ist während der Tagung mit einem Büchertisch vertreten. \nTitelbild @Gesellschaft für Medienwissenschaft
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SUMMARY:DGPuK Fachgruppentagung Methoden und Digitale Kommunikation 2024
DESCRIPTION:Vom 18. bis zum 20. September 2024 findet die erste gemeinsame Tagung der Fachgruppen „Digitale Kommunikation“ und „Methoden der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) an der Universität Hamburg statt. \nUnter dem Thema „Datafizierte Kommunikation und Wissenschaft: Theorien\, Methoden und Herausforderungen“ lädt das Orga-Team (Julia Niemann-Lenz & Tim Schatto-Eckrodt) alle Interessierten an die Universität Hamburg ein\, um über die Themen Datafizierung der Medien\, Data Literacy\, Datenspenden und die ethischen Aspekte der Forschung mit digitalen Datenspuren aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive zu diskutieren.
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