Uwe Breitenborn

Dr. phil.

Vita

Uwe Breitenborn, Jg. 1966, Studium Kulturwissenschaft, Soziologie und Theaterwiss., 2002 Promotion mit einer Arbeit über TV-Entertainment-Programme. Arbeitet seit 2009 in den Bereichen Kommunikation und Medien der Hochschule Magdeburg-Stendal sowie der Martin-Luther-Universität Halle. Bis 2008 Koordinator der DFG-Forschergruppe zur Programmgeschichte des Deutschen Fernsehens Ost beim Deutschen Rundfunkarchiv Babelsberg. Er ist Autor mediengeschichtlicher Bücher und Beiträge zur Fernseh- und Rundfunkgeschichte (Monografie: Wie lachte der Bär, 2003) und publiziert ebenfalls zur Medien- und Popkultur (Mitherausgeber: Gravitationsfeld Pop, 2013) sowie zur Musikgeschichte (Monografie: Akustische Rückkopplung, 2009). Mitglied im Vorstand des Studienkreises Rundfunk und Geschichte.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Uwe Breitenborn / Gerlinde Frey-Vor / Christian Schurig (Hrsg.)

Medienumbrüche im Rundfunk seit 1950

Radio und Fernsehen müssen angesichts der Digitalisierung ihr Verhältnis zum Publikum sowie ihre ökonomischen Grundlagen, Aufgaben und Funktionen neu definieren. Aufgabe der Medienhistoriker ist es, die damit verbundenen Medienumbrüche zu analysieren, mit früheren Umbrüchen in der Mediengeschichte zu vergleichen und diese einzuordnen. Die hier publizierten Beiträge zur Jahrestagung 2012 des ...

 
 
 
 
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