Posts tagged 'Medienskandale' (Page 2 von 2)

28. Januar 2008

Rezensionen auf KULT_online

KULT_online schreibt über Lob des Mainstreams. Zu Begriff und Geschichte von Unterhaltung und Populärer Kultur von Hans-Otto-Hügel: Fazit: Hügel unternimmt auf 367 Seiten einen ausgedehnten Streifzug durch vielfältige Erscheinungsformen Populärer Kultur. Die Heterogenität der Aufsätze und Untersuchungsgegenstände ist darauf zurückzuführen, dass es sich bei der Zusammenstellung des Buches um „aus bald 25 Jahren stammende, verstreut publizierte“ (S. 11) Beiträge handelt. […] An den Leser werden insofern hohe Anforderungen gestellt, als er aufgrund häufig langer und nicht übersetzter Zitate sowohl firme Englisch- wie Französischkenntnisse mitbringen muss als auch fundiertes...

6. Dezember 2007

Ausstellung zu Skandalforschung im Haus der Geschichte

Das Haus der Geschichte in Bonn zeigt vom 12. Dezember bis 24. März 2008 zwanzig Skandalfälle: von Rosemarie Nitribitt über die Hitler-Tagebücher bis zum Fall Mannesmann/Vodafone werden Skandale in ihren politischen und gesellschaftlichen Kontext gestellt. Skandale in Deutschland nach 1945 dokumentiert die Reaktionen der Öffentlichkeit, das gesellschaftliche Wertesystem und die Rolle der Medien. Die Ausstellung ist von Dienstag bis Sonntag, 9h – 19h geöffnet, der Eintritt ist frei. Dr. Steffen Burkhardt, stellvertretender akademischer Leiter im Masterstudiengang Journalismus an der Hamburg Media School und Skandalforscher, hat einen Beitrag für den Ausstellungskatalog geschrieben. Im...

10. Oktober 2007

Rezensionen in der Publizistik

In der aktuellen Ausgabe der Publizistik (3/2007) werden drei unserer Publikationen besprochen. Uwe Hartung schreibt über Steffen Burkhardts Medienskandale. Zur moralischen Sprengkraft öffentlicher Diskurse: Anzuzeigen ist ein Grundlagenwerk zum Skandal, das ein umfassendes und engmaschiges Netz in die zeitgenössische Medien- und Kommunikationstheorie wirft, um den gesamtgesellschaftlichen Nutzen von Skandalen zu verdeutlichen. […] Ein Fazit zu ziehen, ist schwierig. […] Vielen Beobachtungen und Analysen kann [der Rezensent] zustimmen […]. An zentralen Punkten neigt er aber eher zum Fragezeichen, wie beim Sinn des Begriffs des Medienskandals. Und eine der Schlussfolgerungen...

5. Oktober 2007

Rezension in der Funkkorrespondenz

In der Ausgabe 39 der Funkkorrespondenz findet sich eine ausführliche Rezension zu Medienskandale. Zur moralischen Sprengkraft öffentlicher Diskurse von Steffen Burkhardt. Unter dem Titel “Politik mit anderen Mitteln: Ein Buch über Medienskandale” arbeitet Tilmann P. Gangloff die Thesen des Buches heraus. Die Grundthese sieht er in Burkhardts Feststellung, dass in Mediengesellschaften Skandale notwendig sind, um “Politik mit anderen Mitteln zu machen”. “Fast schon lehrbuchhaft” schildere der Autor “wie ein Medienskandal funktioniert”. Burkhardt seziere diese Methode “äußerst versiert”.