Posts tagged 'Kommunikationsforschung' (Page 3 von 3)

10. Mai 2011

Benjamin Fretwurst

Benjamin Fretwurst

Benjamin Fretwurst, M.A. Jahrgang 1974. Studium der Publizistik- und Kommunikationsforschung und Religionswissenschaften an der Freien Universität Berlin. 2001–2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Studienrichtung Kommunikationswissenschaft an der Universität Erfurt. Seit 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich empirische Kommunikations- und Medienforschung des Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin sowie Lehrbeauftragter an der Universität der Künste Berlin. Forschungsschwerpunkte: Nachrichtenforschung, Erkenntnistheorie, und Methoden der empirischen Kommunikationsforschung.

6. Mai 2011

Die Entschlüsselung der Bilder

Methoden zur Erforschung visueller Kommunikation

Die Entschlüsselung der Bilder

Bilder sind seit jeher ein wesentlicher Bestandteil der Massenkommunikation, und es wird ihnen traditionell eine besonders starke Wirkung auf die Meinungsbildung der Mediennutzer zugeschrieben. Das klassische Instrumentarium der Kommunikationswissenschaft ist aber nach wie vor vorwiegend am geschriebenen, allenfalls noch am gesprochenen Wort orientiert. Das gilt vor allem für die empirischen Methoden. Dabei ist in den letzten Jahren eine Vielzahl von spezifischen Methoden zur Analyse der Inhalte, der Rezeption und der Wirkung visueller Kommunikation entwickelt worden. Diese Methoden werden jedoch oft als Unterkategorie von im übrigen vorwiegend aufs Wort konzentrierten Methoden geführt, oder...

Journalistenausbildung, Empirie und Auftragsforschung

Neue Bausteine zu einer Geschichte des Münchener Instituts für Kommunikationswissenschaft. Mit einer Bibliografie der Dissertationen von 1925 bis 2007. Für Wolfgang R. Langenbucher zum 70. Geburtstag

Journalistenausbildung, Empirie und Auftragsforschung

Fernsehen für jeden, Neugründungen von Zeitungen und Magazinen, Proteste gegen den Springer-Konzern: In den 1960er-Jahren hat sich die deutsche Medienlandschaft stark verändert. Das Mehrangebot und das stärkere Eindringen der Medien in den Alltag hat die Debatte um ihre individuellen und gesellschaftlichen Wirkungen angeheizt. Auch die Kommunikationswissenschaft musste hier reagieren: Der vorliegende Band zeigt anhand von vier Fallstudien, wie die Kommunikationswissenschaft am Münchener Institut die damit verbundenen Herausforderungen annahm. Der Nachfrage der Studierenden nach einer praxisnahen Ausbildung für Kommunikationsberufe wurde mit dem Diplom-Studiengang Journalistik begegnet,...

5. August 2008

Rezension in Soziologische Revue, Heft 3, Juli 2008

Da sich die Kommunikationsforschung „noch immer stark von den Maximen quantitativer, standardisierter und auf den Test von Hypothesen abzielender Sozialforschung“ leiten lässt, klingt der Titel „Neue Theorien entwickeln“ von Friedrich Krotz „schon fast als Kampfansage an die Fachtradition“. Kritisiert werden Unschärfen im Detail, aber „nicht nur ist der thematische Zuschnitt interessant, auch sprachlich ist das Buch gerade für eine Einführung sehr ansprechend, weil der Autor schreibt, als stünde er in einem permanenten Dialog mit seinen Lesern“.

5. Oktober 2007

Tagungen zur Visuellen Kommunikation

Vom 8. bis 11. Oktober findet in Potsdam die Internationale semiotische Herbst-Akademie der Deutschen Gesellschaft für Semiotik e.V. statt. Sie steht dieses Jahr unter dem Motto „Visualisierung: Ekphrasis“, im Mittelpunkt steht das Verhältnis von Sprache und Bild. Weitere Informationen gibt es hier. Die Tagung der Fachgruppe Visuelle Kommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und des Fachbereichs Geschichte und Soziologie der Universität Konstanz beschäftigt sich mit Visuellen Stereotypen. Am 11. und 12. Oktober geht es bei der Tagung an der Uni Konstanz um Stereotypen in der politischen Berichterstattung sowie in Film und Fernsehen,...

2. Oktober 2007

Forschungsdefizit verringert

In der aktuellen Ausgabe von Deutscher Drucker findet sich eine Rezension von Zeitung, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit. Biographisch-systematische Studien zur Frühgeschichte der Kommunikationsforschung, herausgegeben von Stefanie Averbeck und Arnulf Kutsch. Daraus (Autor: H. Ness).: Aus dem analysierten Wissenschaftsverständnis, den gewonnenen Erkenntnissen und biografischen Hintergründen wird eines deutlich: die Abhängigkeit der Forschungsgeschichte von externen sozialen Faktoren, Zeitgeist und individueller Disposition ist viel zu selten im Blickfeld der Forscher. Dieses meist verhangene Forschungsdefizit ist nun zumindest für die Geschichte der Kommunikationswissenschaft etwas verringert....

26. September 2007

Rezensionen in der Medien & Kommunikationswissenschaft (3/2007)

In der aktuellen Ausgabe der m&k werden zwei unserer Bücher rezensiert. Zum einen der 2005 erschienene Band Auswahlverfahren in der Kommunikationswissenschaft (hrsg. von V. Gehrau, B. Fretwurst, B. Krause und Gregor Daschmann) und zum anderen die 2006 veröffentlichte Dissertation von Klaus Forster zu Journalismus im Spannungsfeld zwischen Freiheit und Verantwortung. Das Konzept des „Public Journalism“ und seine empirische Relevanz. Armin Scholl weist in seiner Rezension vor allem auf den wertvollen und umfangreichen empirischen Teil der Buches: Insbesondere die Inhaltsanalyse erlaubt eine differenzierte Erfassung von Public Journalism. Dies dürfte die erste deduktive Entwicklung...

29. Juni 2005

»Neue Theorien entwickeln« von Friedrich Krotz ist erschienen

Pressemitteilung vom 29. Juni 2005

»Neue Theorien entwickeln« von Friedrich Krotz ist erschienen

Das neue Buch von Friedrich Krotz mit dem Titel Neue Theorien entwickeln. Eine Einführung in die Grounded Theory, die Heuristische Sozialforschung und die Ethnographie anhand von Beispielen aus der Kommunikationsforschung ist soeben erschienen. Im Klappentext heißt es: „Wir leben in einer Welt, die sich immer schneller verändert; Globalisierung, Individualisierung, Ökonomisierung oder Mediatisierung sind Stichworte, unter denen dies diskutiert wird. Wie alle Sozialwissenschaften steht deshalb auch die empirische Kommunikationswissenschaft vor immer neuen Forschungsfragen und Forschungsfeldern.“ Wie aber entstehen neue gültige und brauchbare Theorien, die zu einem wissenschaftlich...