Posts tagged 'Cultural Studies' (Page 2 von 2)

28. September 2011

Anke Trommershausen

Anke Trommershausen

Anke Trommershausen, Dr, Jg. 1975, studierte Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg mit dem Schwerpunkt Medien und Kommunikation. Sie schloss ihre Promotion im Rahmen des Doktoratsstudiums an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt im Fach Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Fakultät für Kulturwissenschaften mit Auszeichnung ab. Sie ist Juniorprofessorin für „Internationales Management und Medien“ an der Bauhaus-Universität Weimar. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Themengebieten Corporate Social Responsibility in Medienunternehmen, interkulturelles Management, (interkulturelles) Stakeholdermanagement, ökonomischer und gesellschaftlicher...

26. September 2011

Herbert Schwaab: Erfahrung des Gewöhnlichen. Stanley Cavells Filmphilosophie als Theorie der Populärkultur

Herbert Schwaab: Erfahrung des Gewöhnlichen. Stanley Cavells Filmphilosophie als Theorie der Populärkultur

Rezensiert von Ludwig Nagl Herbert Schwaabs Dissertation, die sich mit wichtigen Aspekten der – so anspruchsvollen wie motivreichen – Film- und Fernsehanalysen des Philosophie-Emeritus aus Harvard, Stanley Cavell, auseinandersetzt, liegt nunmehr als Band 15 der von Rolf F. Nohr herausgegebenen Schriftenreihe Medien’ Welten. Braunschweiger Schriften zur Medienkultur vor. In acht ausführlichen Kapiteln untersucht der Autor das philosophiegeschichtlich hoch vernetzte Diskursfeld von Cavells Studien zu den neuen Medien. Cavells post-analytische Erkundungen liegen, in der Regel, quer zu den gängigen Film-”Theorien” und formieren sich – einem innovativen Denkansatz verpflichtet...

12. Mai 2011

Tanja Thomas

Tanja Thomas

Tanja Thomas, Jg.1968, Studium der Germanistik, Bildenden Kunst und Kunsterziehung, Medienwissenschaft/Medienpraxis in Saarbrücken und Tübingen, steht kurz vor Abschluss der Promotion zum Thema Talkshows als “Wir”-Diskurs. Nationales “Wir” und die “anderen” im Kontext der doppelten Staatsbürgerschaft, eingereicht im Fach Medienwissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Forschungsschwerpunkte: Cultural Studies, Mediensoziologie, Interaktionsanalyse, Identität, Rassismus, Nationenkonzepte und Nationalismus.

8. April 2010

Kultur als zentrale Bezugsgröße

Kultur als zentrale Bezugsgröße

Eine kulturorientierte Journalismusforschung öffnet den Horizont für eine Reihe neuer Fragen Von Margreth Lünenborg Kultur hat Konjunktur. Ob in den Kulturwissenschaften, bei der Analyse der politischen Kommunikationskultur oder historischer Kulturgeschichte – der Fokus auf die kulturelle Dimension gesellschaftlichen Handelns gewinnt an Bedeutung. Bei der Erforschung von Journalismus scheint dieser „cultural turn“ mit deutlichem Zeitverzug gegenüber dem englischsprachigen Raum zunehmend auch in Deutschland an Boden zu gewinnen. Die Verortung des Dortmunder Instituts für Journalistik am Fachbereich Kulturwissenschaften mag als Indikator für diesen Blickwechsel verstanden werden. Was...

15. Januar 2010

Rezension zu „Pop und Politik“ in Rundfunk und Geschichte 3-4 (2009)

Rezension zu „Pop und Politik“ in Rundfunk und Geschichte 3-4 (2009)

In der 2009er Ausgabe 3-4 der Zeitschrift Rundfunk und Geschichte ist eine Rezension zu Jörg-Uwe Nielands veröffentlichter Dissertationsschrift „Pop und Politik“ erschienen. Dem Rezensenten Christoph Jacke ist es einen „seufzenden Durchatmer“ wert, dass nun (endlich) eine „grundlegende, ausführliche und umfassende Analyse[n] der wechselseitigen, wechselwirksamen und zunehmenden Zusammenhänge von Pop und Politik […] in den deutschsprachigen Gesellschafts- und Geisteswissenschaften“ vorliege. Nieland, „selbst Politikwissenschaftler, zeichnet sich [aber] durch zahlreiche Publikationen, vor allem in Sammelbänden, aus, die vermeintliche Grenzen...

17. Dezember 2008

Rezension in Publizistik 3/2008

In der Publizistik, Heft 3, September 2008, wird von Christoph Jacke die Publikation „Die Perspektiven der Cultural Studies. Der Lawrence-Grossberg-Reader“ von Rainer Winter (Hrsg.) besprochen: „Wenn man sich dieser Abkehr von konkreten popkulturellen (Medien-)Phänomenen klar ist, können die neuen Texte Grossbergs […] gewinnbringend für abstraktere gesellschaftskritische Analysen eingesetzt werden.“ „Innerhalb der Beiträge doppeln sich einige Thematiken, einige Texte sind zudem äußerst voraussetzungsvoll und fast schon sperrig zu lesen. Dennoch erscheinen Grossbergs Analysen als eine intellektuell-politische Herausforderung hochaktuell und in weiten Teilen...

21. Mai 2008

Rezensionen in „Medienwissenschaft“

In Ausgabe 2/2008 sind in der Medienwissenschaft wieder einige Rezensionen unserer Titel erschienen. Nadine Dablé hat Audiovisuelle Emotionen. Emotionsdarstellung und Emotionsvermittlung durch audiovisuelle Medienangebote von Anne Bartsch, Jens Eder und Kathrin Fahlenbrach (Hrsg.) gelesen und findet: Der Band bietet ein breites Spektrum an Beiträgen, indem trotz der thematischen Vielfalt immer wieder Vergleichspunkte aufscheinen, wodurch sich eine integrative Ebene ergibt. Wer hier allerdings gemäß dem interdisziplinären Anspruch Beiträge von Autoren unterschiedlicher Disziplinen erwartet, der wird enttäuscht. […] Durch die teilweise weitsichtigen Blicke über den eigenen Tellerrand...

19. November 2007

Rezension in medien & zeit

In Ausgabe 3/2007 von medien & zeit bespricht Christoph Jacke Lob des Mainstreams. Zu Begriff und Geschichte von unterhaltung und populärer Kultur von Hans-Otto Hügel. Er korrigiert zunächst zwei inhaltliche Missverständnisse Hügels und kommt dann zu dem Schluss: Entkräftet man auch diese Kritik Hügels und beendet somit einen gewissen theoretischen Schluckauf, der hier gar nicht nötig erscheint, so lassen sich mit Hügel absolut erkenntnisreiche Überlegungen zu einer Theorie der Unterhaltung jenseits purer Medienpsychologie anstellen, die es ermöglichen, das Forschungsfeld Populärer Kultur zu skizzieren und insbesondere mit dem der Kunst (Verkunstung von Pop versus Popularisierung...

10. Oktober 2007

Rezensionen in der Publizistik

In der aktuellen Ausgabe der Publizistik (3/2007) werden drei unserer Publikationen besprochen. Uwe Hartung schreibt über Steffen Burkhardts Medienskandale. Zur moralischen Sprengkraft öffentlicher Diskurse: Anzuzeigen ist ein Grundlagenwerk zum Skandal, das ein umfassendes und engmaschiges Netz in die zeitgenössische Medien- und Kommunikationstheorie wirft, um den gesamtgesellschaftlichen Nutzen von Skandalen zu verdeutlichen. […] Ein Fazit zu ziehen, ist schwierig. […] Vielen Beobachtungen und Analysen kann [der Rezensent] zustimmen […]. An zentralen Punkten neigt er aber eher zum Fragezeichen, wie beim Sinn des Begriffs des Medienskandals. Und eine der Schlussfolgerungen...

25. September 2007

Neue Meldungen im Pressezentrum

Wir haben heute einen weiteren Schwung Pressemeldungen verschickt. Es geht um drei Neuerscheinungen, welche rechtzeitig zur Buchmesse fertig werden sollten und darunter eine Premiere: mit Visual Culture(s). German and American Perspectives on Visual Culture(s) stellen wir unseren ersten Titel ganz in Englischer Sprache vor. Ferner weisen wir auf den von Rainer Winter herausgegebenen Band Die Perspektiven der Cultural Studies. Der Lawrence-Grossberg-Reader hin. Vor zwei Jahren hat Rainer Winter bereits Douglas-Kellner-Reader unter dem Titel Medienkultur, Kritik und Demokratie herausgegeben. Die dritte Pressemeldung befasst sich mit einem Sammelband zum Thema Prominenz in den Medien. Zur Genese...