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Bilder, Kulturen, Identitäten. Analysen zu einem Spannungsfeld visueller Kommunikationsforschung

29,50 

Zusätzliche Informationen

Größe 14,2 × 21,3 cm
Veröffentlicht

26.11.2012

Verlag

Herbert von Halem Verlag

Seiten

338

Artikelnummer

9783869620756

Bilder sind ein wichtiger Teil der kommunikativen Konstruktion unserer sozialen Wirklichkeit. Ob auf Plakaten, im Fernsehen oder zur Selbstdarstellung im Internet – sie modellieren unsere Kulturen, verleihen Identitäten Ausdruck und konstruieren Realitäten. Gleichzeitig prägen und verändern Identitäten und Kulturen auch die Produktion, Selektion, Aneignung und Interpretation von Bildern und deren Wirkungspotenziale.

Der Band Bilder – Kulturen – Identitäten versammelt 14 Beiträge, in denen dieses Spannungsfeld aus unterschiedlichen disziplinären theoretischen und methodischen Zugängen analytisch betrachtet und diskutiert wird. Das Spektrum der Beiträge reicht dabei von „klassischen“ kommunikationswissenschaftlichen Zugängen, über kunsthistorische Arbeiten, politik- und medienwissenschaftliche Perspektiven bis hin zu methodischen Überlegungen und theoretischen Reflexionen.

Katharina Lobinger, Jg.  1981, Prof. Dr.; Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und Italienisch in Wien.  2010 Promotion mit einer Arbeit über Visuelle Kommunikationsforschung. 2011-2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoctoral Fellow) am Institut für historische Publizistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft (IPKM) und am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen. Seit 2016 Assistenzprofessorin für Online Communication an der Università della Svizzera italiana in Lugano. Bis 2019 Sprecherin der Fachgruppe Visuelle Kommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Vize-Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM). Forschungsschwerpunkte: Visuelle Kommunikationsforschung, Multimodalität, Online-Kommunikation, Mediatisierungsforschung.
Stephanie Geise, Dr., 1998 – 2002 Studium der Betriebswirtschaftslehre in Essen, Tätigkeit im Bereich Strategisches Marketing/Marktforschung bei der Aral AG & Co. KG, Bochum, als »Junior Assistent Market Research & Brand Management«. 2001 – 2005 Zweitstudium der Soziologie, Kommunikationswissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Augsburg; Lehraufträge für Visuelle Kommunikation, Medienwirkungs- und Werbeforschung sowie Methoden. 2006 – 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft, insb. Kommunikationstheorie an der Universität Hohenheim (bei Prof. Dr. Frank Brettschneider). 2010 Promotion mit dem Thema Vision that matters. Die Funktions- und Wirkungslogik Visueller Politischer Kommunikation an der Universität Hohenheim; die Arbeit wurde 2012 mit dem Dissertationspreis der DGPuK ausgezeichnet. Ab 2010 Akademische Rätin und Habilitandin an der Universität Erfurt am Seminar für Empirische Kommunikationsforschung & Methoden (bei Prof. Dr. Patrick Rössler). Seit 2011 Sprecherin der Fachgruppe »Visuelle Kommunikation« der DGPuK. Forschungsschwerpunkte: Visuelle Kommunikationsforschung, Medienwirkungsforschung, Methoden der empirischen Kommunikationsforschung, Politische Kommunikation.