Mark Ashraf Halawa

Dr. phil.

Vita

Mark A. Halawa, Dr. phil., ist seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Internationalen Graduiertenkolleg “InterArt” an der FU Berlin. Zuvor war er u.a. im Graduiertenkolleg “Schriftbildlichkeit” sowie im Institut für Philosophie der FU Berlin tätig. Zusammen mit Tobias Eberwein war er darüber hinaus Gründungsredakteur der Online-Rezensionen-Zeitschrift r:k:m–rezensionen:kommunikation:medien (www.rkm-journal.de). Sein Buch Wie sind Bilder möglich? Argumente für eine semiotische Fundierung des Bildes (2008 im Herbert von Halem Verlag erschienen) wurde 2007 von der Universität Duisburg-Essen mit einem Preis für innovative Denkanstöße in den Geisteswissenschaften ausgezeichnet. Als Mitglied des “Netzwerk Bildphilosophie” war er an der Publikation des im Herbert von Halem Verlag erschienenen Bandes Bild und Methode. Theoretische Hintergründe und methodische Verfahren in der Bildwissenschaft beteiligt. Er ist außerdem Mitherausgeber des Glossar der Bildphilosophie (http://www.gib.uni-tuebingen.de/netzwerk/glossar/index.php?title=Hauptseite) sowie Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Bildwissenschaft, Medientheorie, Ästhetik und Semiotik.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Mark Ashraf Halawa

Wie sind Bilder möglich?

Argumente für eine semiotische Fundierung des Bildbegriffs

Mit Wie sind Bilder möglich? legt Mark Halawa eine Studie vor, die den Bildbegriff im Einklang mit phänomenologischen Bildtheoretikern an die Wahrnehmung bindet, ohne den für die Bilderkenntnis so wesentlichen Wahrnehmungsprozess vom Zeichenbegriff abzulösen. In Rekurs auf die erkenntnis- und wahrnehmungstheoretischen Gedanken des amerikanischen Semiotikers Charles Sanders Peirce (1839-1914), legt ...