Lutz M. Hagen

Vita

Lutz M. Hagen, Prof. Dr. rer. pol. habil., Studium der Betriebswirtschaftslehre in Saarbrücken und Nürnberg. Promotion über Informationsqualität von
Nachrichten (1994), Habilitation zu den Zusammenhängen zwischen konjunktureller Lage, Medienberichterstattung und Konjunkturklima
(2003). Langjährige Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent am Lehrstuhl für Kommunikations- und Politikwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, danach Habilitationsstipendiat der DFG und Vertretung kommunikationswissenschaftlicher Professuren an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und an der Universität Erfurt. Lehrstuhlinhaber des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft II an der TU Dresden. Täger des Habilitationspreises der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Forschungsschwerpunkte: Nachrichtentheorie und Nachrichten-Journalismus; Produktion, Rezeption und Wirkung von Wirtschaftsberichterstattung; Nutzung und Wirkung von Online-Medien; Methoden der empirischen Kommunikationsforschung insbesondere Inhaltsanalyse, Computerunterstützte Inhaltsanalyse und Zeitreihenanalyse; Medienökonomie.

Lutz M. Hagen, Prof. Dr., is director of the Institute of Communication Science (IfK), director of the Centre for Methods in the Social Sciences (ZfsM) and member of the Multimedia Committee at Technische Universität Dresden. His main research covers the production, reception, and effects of political communication and economic media reporting, news quality, and consequences of digitization.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Lutz M. Hagen

Konjunkturnachrichten, Konjunkturklima und Konjunktur

Wie sich die Wirtschaftsberichterstattung der Massenmedien, Stimmungen der Bevölkerung und die aktuelle Wirtschaftslage wechselseitig beeinflussen - eine transaktionale Analyse

Im Zentrum der Kommunikationswissenschaft stehen Medienwirkungen, im Zentrum der Volkswirtschaftslehre steht die Konjunktur. Medienwirkungen im thematischen Kontext der Konjunktur hat die Kommunikationswissenschaft aber noch kaum untersucht, so wie die Rolle der Medien im gesamtwirtschaftlichen Prozess durch die Ökonomik weitgehend ignoriert wurde. Die vorliegende empirische Untersuchung gilt dem Bild, das wichtige deutsche ...