Klaus Rehkämper

Vita

Klaus Rehkämper, Jg. 1957; Studium der Philosophie, Geschichte Erziehungswissenschaften und Mathematik an der Universität Düsseldorf; 1991 Promotion an der Universität Hamburg, danach wissenschaftlicher Assistent an der Universität Oldenburg; dort Habilitation 2000, seit 2003 dort apl. Professor. Gastaufenthalte u.a. am Queen’s College der Universität Oxford (UK) und bei der GMD – Forschungszentrum Informationstechnologie, St. Augustin (Bonn). Forschungsschwerpunkte: Sprachphilosophie; bildhafte Repräsentationen und Probleme der Philosophie der Wahrnehmung, Philosophie der Kognitionswissenschaft. Wichtigste Veröffentlichungen: Bilder, Ähnlichkeit und Perspektive – Auf dem Weg zu einer neuen Theorie der bildhaften Repräsentation. Wiesbaden 2002. What You See Is What You Get: Problems Of Linear Perspective. In: Hecht, H. R. Schwartz; M. Atherton (Hrsg.): Looking into Pictures, Cambridge (ma) 2003. Philosophische Aspekte der Psycholinguistik. In: Herrmann, T.; W. Deutsch; G. Rickheit (Hrsg.): Psycholinguistik. Ein internationales Handbuch. Berlin/New York 2003. Gemeinsam mit Klaus Sachs-Hombach Herausgeber der Buchreihe Bildwissenschaft im Deutschen Universitätsverlag, Wiesbaden.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Klaus Sachs-Hombach / Klaus Rehkämper (Hrsg.)

Vom Realismus der Bilder

Interdisziplinäre Forschungen zur Semantik bildhafter Darstellungsformen

Der zweite Band der Reihe Bildwissenschaft ist den semantischen Themen gewidmet. Lassen sich hierzu, wird gefragt, die in Linguistik und Sprachphilosophie entwickelten begrifflichen Instrumente sinnvoll einsetzen? Können Bilder etwa analog zu singulären oder generellen Termini analysiert werden? Ist die Bedeutung von bildhaften Darstellungen konventionell, oder gibt es eine besondere, nicht-konventionelle ...