Jens Eder

Vita

Jens Eder ist Professor für Filmwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Monographien (Auswahl): Dramaturgie des populären Films, Hamburg 1999; Die Figur im Film, Marburg 2008; Gefühle in Film und Fernsehen (vorauss. 2012). Herausgeberschaften (Auswahl): Oberflächenrausch, Hamburg 2002; Audiovisuelle Emotionen, Köln 2007 (zus. mit Anne Bartsch, Kathrin Fahlenbrach; Characters in Fictional Worlds, Berlin/New York 2010 (zus. mit Fotis Jannidis, Ralf Schneider). Websites: Medienwissenschaft/Hamburg: Berichte und Papiere, seit 2003 (zus. mit Hans J. Wulff); Menschenbilder in Künsten, Medien und Wissenschaften (zus. mit Joseph Imorde, Maike Reinerth). Zahlreiche Aufsätze u.a. zu Werbefiguren, Digitalen Figuren, Transmedialität, Narratologie, medialen Emotionen, Politik und Propaganda im Film sowie anthropologischen Motiven in Film und Fernsehen (Glück, Tod, Depression, DNA). Arbeitsschwerpunkte: Theorie und Analyse audiovisueller Medien; transmediale Medienangebote; Fiktion, Narration, Dramaturgie und Rezeption; Figuren und Emotionen in Film und Fernsehen; mediale Menschenbilder; aktuelle Entwicklungen der audiovisuellen Medienproduktion in Deutschland und den USA

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Anne Bartsch / Jens Eder / Kathrin Fahlenbrach (Hrsg.)

Audiovisuelle Emotionen

Emotionsdarstellung und Emotionsvermittlung durch audiovisuelle Medienangebote

Filme, Fernsehsendungen und andere audiovisuelle Medienangebote lösen bei Millionen Zuschauern die vielfältigsten Emotionen aus und prägen die Emotionskultur moderner Gesellschaften in zweifacher Hinsicht: Zum einen sind sie privilegierte Mittel der Darstellung von Emotionen. Zum anderen beeinflussen sie das emotionale Erleben ihrer Zuschauer nachhaltig. Seit einiger Zeit wird diese Doppelrolle der Medien ...