Ines Engelmann

Prof. Dr.

Vita

Ines Engelmann, Dr. phil., Magister, geboren 1977. Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig. 2005 - 2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig, 2006 - 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft der FSU Jena, 2012 - 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München, seit 2014 Vertretungsprofessur für Empirische Methoden der Kommunikationswissenschaft am Institut für Kommunikationswissenschaft der FSU Jena. Arbeitsgebiete: Öffentlichkeitstheorien, Theorien der Nachrichten­selektion, politische Kommunikation, Medieninhaltsforschung, empirische Methoden.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Ines Engelmann

Alltagsrationalität im Journalismus

Akteurs- und organisationsbezogene Einflussfaktoren der Nachrichtenauswahl

Ines Engelmann untersucht in ihrer Dissertation, ob und inwieweit Merkmale einzelner Journalisten und Merkmale journalistischer Organisationen die Nachrichtenauswahl beeinflussen. Diese Frage knüpft an die aktuelle Mikro-Meso-Makro-Debatte in der deutschsprachigen Journalismusforschung an. Dabei werden journalistische Nachrichtenauswahltheorien angewendet und sowohl die Handlungs- bzw. Entscheidungs- als auch die Organisationsperspektive eingenommen. Für die empirische Prüfung ...

Werner Wirth / Katharina Sommer / Martin Wettstein / Jörg Matthes (Hrsg.)

Qualitätskriterien in der Inhaltsanalyse

Die Inhaltsanalyse ist für die Kommunikationswissenschaft die genuine Erhebungsmethode. Nur inhalts­analytisch lassen sich Medieninhalte empirisch erfassen und analysieren und nur inhaltsanalytisch kann demnach eine Antwort auf die Frage gefunden werden, mit welchen potenziell beeinflussenden Inhalten der Rezipient, überhaupt in Kontakt kommt. Mit der Anwendung und stetigen Weiterentwicklung der Inhaltsanalyse ergibt ...

Marco Dohle / Gerhard Vowe (Hrsg.)

Politische Unterhaltung – Unterhaltende Politik

Forschung zu Medieninhalten, Medienrezeption und Medienwirkungen

Politische Information und Unterhaltung werden oft als Gegensätze aufgefasst, die einander ausschließen. Dies ist jedoch nicht hilfreich, denn in unserer Medienwelt ist beides vielfältig miteinander verwoben. Gerade die Verknüpfungen werden nun auch in der Forschung berücksichtigt – mit Blick auf Medieninhalte, auf Medienrezeption und auf Medienwirkungen. So gibt es bei den ...

Teresa K. Naab / Daniela Schlütz / Wiebke Möhring / Jörg Matthes (Hrsg.)

Standardisierung und Flexibilisierung als Herausforderungen der kommunikations- und publizistikwissenschaftlichen Forschung

Standardisierung bedeutet, Verfahrensweisen zu vereinheitlichen. Durch die Einhaltung anerkannter Regeln in der theoretischen Anlage, der Datengewinnung, -auswertung und Ergebnisdarstellung kann der wissenschaftliche Forschungsprozess vereinfacht und beschleunigt werden. Die Anpassung an geprüfte und für gut befundene Standards kann die Qualität der Forschung sichern und Ergebnisse verschiedener Analysen vergleichbar machen. Eine unreflektiert ...

 
 
 
 
Ines Engelmann