Herbert Schwaab

Vita

Herbert Schwaab lehrt als Akademischer Oberrat am Lehrstuhl für Medienwissenschaft an der Universität Regensburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Filmphilosophie Stanley Cavells, populäre Film und Fernsehkultur, Sitcom und Reality TV, Tiere in Animationsfilmen, Anime und japanische Medienkultur und die Medialität des Fahrrads. Er arbeitet an einem Habilitationsprojekt zu Aspekten der Medialität in der Auseinandersetzung mit Autismus und der Kunst von Menschen mit Autismus. Kürzlich veröffentlicht: Lost in Media (herausgegeben mit Benjamin Beil und Daniela Wentz, Münster 2017), Die schwierige Beziehung von Film und Sitcom und der televisuelle Alltag des Hollywoodkinos in den Filmserien Andy Hardy und Blondie (in Before Quality, herausgegeben von Thomas Morsch, Lukas Foerster and Nikolaus Perneczky, Münster 2019) und Erschöpft. Dekonvergenz und Momente der Überforderung in der mobilen Medienkultur (zusammen mit Corinna Peil, in Augenblick 77: Schlafmodus, herausgegeben von Ulrike Allouche, Solveig Ottmann, Silke Roesler-Keilholz, Marburg 2020).

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Dominik Maeder / Herbert Schwaab / Stephan Trinkaus / Anne Ulrich / Tanja Weber (Hrsg.)

Trump und das Fernsehen

Medien, Realität, Affekt, Politik

Die Wahl und die Präsidentschaft Donald Trumps weisen auf eine tief greifende Zäsur im Verhältnis von Medien und Politik hin. So scheint sich die Prognose Neil Postmans bestätigt zu haben, der schon vor 30 Jahren das Fernsehen als Bedrohung der Demokratie ausmachte. Trumps Erfolg basiert aber nicht alleine auf dem ...