Hans-Jürgen Bucher

Prof. Dr. em.

Vita

Hans-Jürgen Bucher, Jg.1953, Univ. Professor für Medienwissenschaft an der Universität Trier, seit 1.4.2019 emeritiert. Studium der Germanistik und Sportwissenschaft an der Universität Tübingen. Promotion 1986 zum Thema Pressekommunikation aus linguistischer Sicht. Zeitungs- und Radiojournalist sowie Tätigkeit in der Journalistenausbildung. Nach Lehr- und Forschungstätigkeiten an den Universitäten Tübingen, Augsburg und Leipzig ab 1997 Professor für Medienwissenschaft an der Universität Trier. 2007 Mitbegründung der DGPuK-Fachgruppe „Mediensprache – Mediendiskurse“ und Fachgruppensprecher.

Forschungsschwerpunkte sind: Empirische Rezeptionsforschung (inkl. Eyetracking), Multimodalitätsforschung, Qualitative Medienanalyse, Wissenschaftskommunikation, Internet- und Journalismusforschung, Politische Kommunikation. Mehrere Forschungsprojekte gefördert von DFG, Volkswagenstiftung, BMBF und Klaus Tschira Stiftung in den Themenbereichen Wissenschaftskommunikation, Multimodalität, Internet- und Netzwerkforschung, Politische Kommunikation.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Hans-Jürgen Bucher (Hrsg.)

Medienkritik zwischen ideologischer Instrumentalisierung und kritischer Aufklärung

Medienkritik, lange Zeit ein Betätigungsfeld für Journalisten und Intellektuelle ist im Zuge der Lügenpresse-Vorwürfe, der Kritik an sogenannten System-Medien, der Debatte über Fake-News und alternative Fakten zu einer Art „Breitensport“ geworden, an dem sich alle mit Internetzugang auf einer Vielzahl von Kanälen beteiligen können. Medienkritik findet sich inzwischen nicht nur ...