Filmrecht für nicht-fiktionale Film- und Fernsehproduktionen

Filmrecht für nicht-fiktionale Film- und Fernsehproduktionen

Ist mein Konzept geschützt? Bestehen Rechte an tatsächlichen Ereignissen oder historischen Geschehnissen? Darf ich Inhalte aus Biografien übernehmen? An wen muss ich mich wenden, wenn ich Musikrechte erwerben möchte? Welche Fallstricke lauern bei den Verhandlungen der Verträge mit den Sendern oder anderen Partnern? Wo finde ich Informationen über angemessene Vergütungen? Prof. Dr. Heidrun Huber beantwortet diese und viele weitere wichtige Rechtsfragen, die sich bei der Vorbereitung, Herstellung und Auswertung von dokumentarischen Film- und Fernsehproduktionen stellen.

Gut zehn Jahre sind seit Erscheinen der 1. Auflage dieses Buchs vergangen, und es gab erhebliche Veränderungen im rechtlichen Bereich des dokumentarischen Filmschaffens. Die Autorin legt diese anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis dar. So werden unter anderem die Regelungen der DSGVO erläutert, die Änderungen im persönlichkeitsrechtlichen Bereich, die inzwischen bestehenden Vereinbarungen über angemessene Vergütungen für Dokumentarfilmerinnen und Dokumentarfilmer sowie die Neuregelungen im Urheberrechtsgesetz. Damit berücksichtigt die 2. Auflage von Filmrecht für Dokumentarfilm, Doku-Drama, Reportage und andere Non-Fiction-Formate diese und weitere Entwicklungen und bringt das Buch auf den aktuellen Stand.

AUTOREN / HERAUSGEBER

Heidrun Huber

Heidrun Huber, Prof. Dr., arbeitet als Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Filmrecht in München. Sie ist Honorarprofessorin an der Hochschule für Fernsehen und Film München und Gastdozentin an der Filmakademie Baden-Württemberg. ...