Cornelia Brantner

Dr. phil.

Vita

Cornelia Brantner, Dr. phil, studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Kombination mit Politikwissenschaft und Psychologie an der Universität Wien. Promotion mit einer Arbeit über Europäisierung der österreichischen Öffentlichkeit. 2009-2015 Assistentin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Sommersemester 2017 Vertretungsprofessorin am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen, davor drei Semester Vertretungsprofessorin am Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden. Danach Projektmitarbeiterin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Lektorin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Seit Januar 2021 Senior Lecturer an der Universität Karlstad, Schweden. Seit 2019 Sprecherin der Fachgruppe Visuelle Kommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Arbeitsschwerpunkte: Visuelle Kommunikation, Digitale Kommunikation (Soziale Medien, Geomedien, Online-Journalismus), Öffentlichkeits- und Diskursforschung.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Ulla Autenrieth / Cornelia Brantner (Hrsg.)

It’s All About Video

Visuelle Kommunikation im Bann bewegter Bilder

Was mit der Entstehung von Videosharing-Plattformen wie YouTube begann, erhält gegenwärtig mit der erfolgreichen Etablierung von Videos auf Plattformen wie WhatsApp, Instagram, Snapchat und TikTok eine neue Dimension: die Demokratisierung und Veralltäglichung von Bewegtbildinhalten in der Alltagskommunikation. Mit der Entwicklung von YouTube zur zweitgrößten Suchmaschine – größer als die Anbieter ...

Cornelia Brantner / Gerit Götzenbrucker / Katharina Lobinger / Maria Schreiber (Hrsg.)

Vernetzte Bilder

Visuelle Kommunikation in Sozialen Medien

Viele der derzeit populären Sozialen Medien wie Instagram, Flickr, Snapchat, YouTube oder TikTok sind bildzentriert bzw. bildbasiert. Bilder erlangen aber auch auf anderen nicht per se bildzentrierten Sozialen Medien, wie etwa Facebook oder Twitter sowie in Messenger-Apps wie WhatsApp, zunehmend an Bedeutung. Der Sammelband Vernetzte Bilder. Visuelle Kommunikation in Sozialen ...

Clemens Schwender / Cornelia Brantner / Camilla Graubner / Joachim von Gottberg (Hrsg.)

zeigen | andeuten | verstecken

Bilder zwischen Verantwortung und Provokation

Das Bedürfnis, sich selbst, seine Umwelt und seine Handlungen visuell festzuhalten, hat sich bereits zu Beginn der Menschheitsgeschichte in der Höhlenmalerei gezeigt. Schon damals gab es Darstellungen, die Sexualität, Gewalt oder Kriege in den Fokus stellten. Nicht erst heute tritt mit der Darstellung von Personen und Handlungen aber ein Problem ...