Christina Peter

Vita

Christina Peter, Univ.-Prof. Dr., Professorin für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Klagenfurt (seit 2021). 2004 bis 2009 Studium der Kommunikationswissenschaft und Politischen Wissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2009 bis 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin, 2015 bis 2021 akademische Rätin a.Z. am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München. Forschungsschwerpunkte: Rezeptions- und Wirkungsforschung, Digitale und Politische Kommunikation, Medienpsychologie.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Jakob Jünger / Ulrike Gochermann / Christina Peter / Marko Bachl (Hrsg.)

Grenzen, Probleme und Lösungen bei der Stichprobenziehung

Empirische Forschung beginnt mit der Auswahl von Untersuchungsgegenständen. Dabei werden frühzeitig Entscheidungen getroffen, die weder trivial noch folgenlos sind, da sie die Grundlage für alle weiteren Erkenntnisse bilden. In der Kommunikationswissenschaft kann häufig weder mit Vollerhebungen noch mit reinen Zufallsauswahlen gearbeitet werden, bewusste wie auch willkürliche Kriterien spielen hier eine ...

Christina Peter / Teresa Naab / Rinaldo Kühne (Hrsg.)

Measuring Media Use and Exposure

Recent Developments and Challenges

Die präzise Erfassung der Mediennutzung bzw. genutzter Medieninhalte stellt eine der zentralen methodischen Herausforderungen für die Kommunikationswissenschaft dar. Vor diesem Hintergrund kommt neuen Kommunikationstechnologien eine besondere Bedeutung zu, da sie bestehende Nutzungsweisen verändern und zur Etablierung neuer Nutzungsweisen beitragen. Neue Kommunikationstechnologien stellen allerdings nicht nur eine Herausforderung dar, sondern sie ...

Philipp Müller / Stefan Geiß / Christian Schemer / Teresa K. Naab / Christina Peter (Hrsg.)

Dynamische Prozesse der öffentlichen Kommunikation

Methodische Herausforderungen

Öffentliche Kommunikation wird in der Kommunikationswissenschaft auf theoretischer Ebene stets in ihrer Prozesshaftigkeit konzeptualisiert. Die Forschung interessiert sich für die Entstehungsprozesse von Medieninhalten, die Selektions- und Verarbeitungsprozesse der Mediennutzer und Medienwirkungsprozesse auf Mikro- und Makroebene. Zudem gerät die prozessuale Veränderung der Medienumgebung zusehends selbst auf die Forschungsagenda. Insbesondere das Internet ...