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10. Dezember 2020

Verlagsferien 2020/2021

So sind wir für Sie da!

Verlagsferien 2020/2021

Der Herbert von Halem Verlag schließt vom 23. Dezember 2020 bis zum 3. Januar 2021. Ab dem 4. Januar sind wir wieder für Sie da. Bitte beachten Sie, dass Bestellungen in diesem Zeitraum über unseren Onlineshop oder per E-Mail erst wieder ab dem 4. Januar 2021 versendet werden können. Für dringende Bestellungen empfehlen wir Ihnen den lokalen Buchhandel. Dringende Nachrichten senden Sie in dieser Zeit bitte an info@halem-verlag.de. Wir wünschen Ihnen eine wundervolle Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein gesundes neues Jahr voller Bücher!   Foto: Lappland, Imke Hirschmann

20. Dezember 2018

Verlagsferien 2018/2019

So sind wir für Sie da!

Verlagsferien 2018/2019

Der Herbert von Halem Verlag schließt vom 21. Dezember 2018 am Nachmittag bis einschließlich 1. Januar 2019. Ab dem 2. Januar sind wir wieder für Sie da. Bitte beachten Sie, dass Bestellungen in diesem Zeitraum über unseren Online Shop erst nach unserer Rückkehr bearbeitet werden können. Für dringende Bestellungen empfehlen wir Ihnen den lokalen Buchhandel. Dringende Nachrichten senden Sie in dieser Zeit bitte an info@halem-verlag.de. Wir wünschen Ihnen eine wundervolle Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein gesundes neues Jahr voller Bücher!     Foto: Lappland, Imke Hirschmann

29. Mai 2013

Macht und Medien: Wie viel Fernsehen braucht die Politik?

Macht und Medien: Wie viel Fernsehen braucht die Politik?

Podiumsdiskussion am 20.6., 15:45 Uhr, in der Schanzenstr. 22 Politik findet nicht nur im Parlament statt, politische Entscheidungsprozesse sind langwierig und werden über die Öffentlichkeit vorbereitet. Es geht also stets auch um die Wahrnehmung von Politik in der Öffentlichkeit oder das Image – die Perzeption. Doch: Was kommt gut an beim Publikum? Und warum kann das wahlentscheidend sein? Braucht man die Glotze zum Regieren, wie einst Gerhard Schröder postulierte? Diese und andere Fragen rund um die Darstellung von Politikthemen in den Medien mit einem Schwerpunkt auf TV-Berichterstattung sollen mit der Podiumsdiskussion Macht und Medien: Wie viel Fernsehen braucht die Politik? auch im...

26. März 2012

Detaillierte Kohortenanalysen

zu dem Beitrag ›Zur Anwendbarkeit von Mehrebenenmodellen bei der integrativen Untersuchung von Alters-, Perioden- und Kohorteneffekten – Exemplarische Untersuchungen mit den Media-Analyse-Daten 1977 - 2006‹

Detaillierte Kohortenanalysen

Der Beitrag ›Zur Anwendbarkeit von Mehrebenenmodellen bei der integrativen Untersuchung von Alters-, Perioden- und Kohorteneffekten – Exemplarische Untersuchungen mit den Media-Analyse-Daten 1977 – 2006‹ wurde veröffentlicht in Birgit Stark; Melanie Magin; Olaf Jandura; Marcus Maurer (Hrsg.): Methodische Herausforderungen komparativer Forschungsansätze (Methoden und Forschungslogik der Kommunikationswissenschaft, 8). Köln [Herbert von Halem] 2012, S. 211 – 237. Dies ist ein digitaler Anhang zu diesem Beitrag. Vorbemerkung Während wir aus Darstellungsgründen die bivariaten Kohorten-Zeitreihen im Sammelbandbeitrag zu Kohortengruppen à 20 Geburtsjahrgängen zusammenfassen...

9. Oktober 2011

Sequenzchart von 20 Probanden für den Hotelspot

Sequenzchart von 20 Probanden für den Hotelspot

In seinem Aufsatz »Man sieht, was man hört« oder: Multimodales Verstehen als interaktionale Aneignung. Blickaufzeichnungsstudie zur Rezeption von zwei Werbespots (S. 109-150) zeigt Hans-Jürgen Bucher eine komplexe und mehrfarbige Sequenzchart Hotelspot, welche im Druck nicht angemessen dargestellt werden kann. Aus diesem Grunde stellen wir diese Abbildung hier zum Donwload (Datei 1) zur Verfügung. Quelle: Hans-Jürgen Bucher: »Man sieht, was man hört« oder: Multimodales Verstehen als interaktionale Aneignung. Blickaufzeichnungsstudie zur Rezeption von zwei Werbespots. In: Jan Georg Schneider / Hartmut Stöckl (Hrsg.): Medientheorien und Multimodalität. Ein TV-Werbespot – Sieben...

27. September 1999

Was ist Eurofiction?

Mit der Veröffentlichung des ersten Berichts des Eurofiction-Projekts über einheimische fiktionale Fernsehangebote in fünf europäischen Ländern ist das Vorhaben, unser Wissen über die europäische Fernsehindustrie zu vertiefen, um einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen. Fiktionale Angebote spielen in den von europäischen Fernsehanstalten ausgestrahlten Programmen eine wesentliche Rolle. Ihre Bedeutung steht somit in wirtschaftlicher wie auch in kultureller Hinsicht ausser Zweifel. Deshalb ist es geradezu paradox, daß es bis zur Schaffung von eurofiction keinen auf Dauer angelegten institutionalisierten Zusammenhang gab, der eine Untersuchung fiktionaler Fernsehangebote auf europäischer...