KatalogThemenMethoden / Grundlagen (Page 2 von 3)

6. Mai 2011

Dynamisch-Transaktional denken

Theorie und Empirie der Kommunikationswissenschaft

Dynamisch-Transaktional denken

Der dynamisch-transaktionale Ansatz gehört mittlerweile trotz seiner Komplexität zum Grundwissen kommunikationswissenschaftlicher Forschung. Zwar ist der Anwendungskern die Rezeptions- und Wirkungsforschung, aber auch in anderen Feldern der Kommunikationswissenschaft erweist sich der Ansatz als nützlich. Der Sammelband umfasst zwölf Beiträge von Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Teildisziplinen des Fachs: der Rezeptions- und Wirkungsforschung, der Methoden-, Journalismus-, Öffentlichkeits- und Aneignungsforschung. Die Beiträge belegen, wie dynamisch-transaktionales Denken in die moderne Theorie- und Forschungsarbeit einfließen kann, sie decken aber auch Parallelen zu anderen,...

Zählen oder Verstehen?

Diskussion um die Verwendung quantitativer und qualitativer Methoden in der empirischen Kommunikationswissenschaft

Zählen oder Verstehen?

Der Sammelband versucht, die Kristallisationspunkte der im Fach noch immer geführten Diskussion um qualitative und quantitative Verfahren exemplarisch nachzuzeichnen. Autoren der einen wie der anderen „Methodenschule“ stellen hier beispielhaft eigene empirische Ansätze vor, die sie nach dem Prinzip von Rede und Gegenrede dem kritischen Diskurs aussetzen. Zudem werden die Geschichte und methodologischen Grundpositionen dieses klassischen Methodendiskurses beleuchtet und in der Präsentation verschiedener Beispiele von Kombinationen qualitativer und quantitativer Verfahren auch Möglichkeiten zur Überwindung der herkömmlichen Methodendichotomie aufgezeigt. INHALTSVERZEICHNIS Andreas Fahr Zur...

Auswahlverfahren in der Kommunikationswissenschaft

Auswahlverfahren in der Kommunikationswissenschaft

In der Kommunikationswissenschaft werden Auswahlverfahren und ihre methodischen Probleme kaum diskutiert. Das verwundert zum einen, weil die Güte empirischer Daten immer auch vom Auswahlverfahren bestimmt wird und zum anderen weil sich bei kommunikationswissenschaftlichen Studien, insbesondere bei Inhaltsanalysen, Probleme ergeben, die nicht mit den üblichen Ansätzen für Zufallsstichproben gelöst werden können. Deshalb widmet sich der gesamte Band unterschiedlichen Aspekten von typischen Auswahlverfahren der Kommunikationswissenschaft. Die ersten drei Beiträge befassen sich mit grundsätzlichen Fragen: Welche Auswahlverfahren werden in der Kommunikationswissenschaft angewandt? Wie werden...

Mediale Thematisierung in Zyklen

Theoretischer Entwurf und empirische Anwendung

Mediale Thematisierung in Zyklen

Die kommunikationswissenschaftliche Forschung befasst sich intensiv mit Medieninhalten – häufig, ohne diese über längere Zeiträume zu untersuchen. Ungeklärt ist deshalb, ob es ein Arsenal beständig wiederkehrender Thematisierungsformen gibt, in welcher Weise sich die Berichterstattung im Laufe der Zeit verändert und ob solche Veränderungen von den jeweiligen Themen abhängen. In diesem Buch wird ein interdisziplinär ausgerichtetes Konzept medialer Thematisierung entwickelt und zur Diskussion gestellt. Es macht die Thematisierung in den Medien dynamisch und inhaltlich begreifbar, indem der Verlauf zyklisch modelliert und in Phasen unterteilt wird. Empirisch belegt wird das Konzept...

Theorie der Unterhaltung

Ein interdisziplinärer Diskurs

Theorie der Unterhaltung

Jeder erfahrene Fernsehzuschauer weiß, bei welchen Sendungen er sich gut unterhält und bei welchen nicht. Die Wissenschaft tut sich bei der Auseinandersetzung mit dem zentralen Phänomen des Fernsehalltags in modernen Gesellschaften, der Unterhaltung, schon schwerer.Grundlegende Fragen sind zu klären: Was ist Unterhaltung aus der Sicht verschiedener Wissenschaftsdisziplinen? Wie kann Unterhaltungserleben, das offenkundig bei sehr verschiedenartigen Fernsehangeboten möglich ist und auch wirklich entsteht, begriffen und empirisch erforscht werden? Wo steht die Kommunikations- und Medienwissenschaft bei der Erforschung dieses Phänomens? In Auseinandersetzung mit der Rahmentheorie zur Unterhaltung...

5. Mai 2011

Inhaltsanalyse

Perspektiven, Probleme, Potentiale

Inhaltsanalyse

Der Band eröffnet neue Perspektiven für die zentrale Methode der Medien- und Kommunikationswissenschaft: die Inhaltsanalyse. Er ist damit für Studierende, Lehrende und Forschende, die sich – auch fachübergreifend – eingehender mit den “Potentialen” der Inhaltsanalyse beschäftigen wollen, eine sinnvolle und notwendige Ergänzung zu den bekannten Einführungswerken. In fünf Kapiteln mit insgesamt 21 Beiträgen werden sowohl praxisnahe als auch methodentheoretische Aspekte der Inhaltsanalyse dargestellt. Behandelt werden “Probleme” der Konzeptualisierung spezifischer Konstrukte, der Standardisierung, der Kategorienbildung, des Codierprozesses, neuer Instrumente...

6. Mai 2010

Das Internet als Forschungsinstrument und -gegenstand in der Kommunikationswissenschaft

Das Internet als Forschungsinstrument und -gegenstand in der Kommunikationswissenschaft

Die Online-Forschung verzeichnete in den letzten Jahren einen deutlichen Professionalisierungsschub. Durch die stetig wachsende kommerzielle Nutzung von Online-Befragungen, vor allem aber durch die sozialwissenschaftliche Forschung, ist viel über die Stärken und Schwächen der Methode bekannt. Dennoch bleiben zentrale Probleme – z.B. in Bezug auf Stichprobenrepräsentativität oder Fragebogenqualität – ungelöst. Es ist mittlerweile gefestigter Grund erreicht, doch es sind noch längst nicht alle Fragen beantwortet und Möglichkeiten genutzt. Die Zeit nach dem ersten Ansturm bietet für die Methodenforschung Gelegenheit für eine erste Bilanz und einen Ausblick: An welchen Standards muss...

Forschungsmethoden für die Markt- und Organisationskommunikation

Forschungsmethoden für die Markt- und Organisationskommunikation

Werbung, Marktforschung, Mediaplanung, PR-Erfolgskontrolle und Reputationsanalyse spielen in der Gesellschaft, in der Unternehmenspraxis und in den Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften eine immer wichtigere Rolle. Eine eigenständige, kritische Reflexion der methodischen Grundlagen der Forschung in der Werbe-, Markt- und Organisationskommunikation steckt aber noch in den Anfängen. Der vorliegende Band fasst Beiträge von Wissenschaftlern und Praktikern zusammen, die grundsätzliche theoretische und methodische Probleme, vor allem aber neue Lösungen und Messinstrumente diskutieren. So entsteht ein vielfältiger Überblick über die methodischen Fortschritte der Forschung in der Markt-...

6. Mai 2008

Die Brücke zwischen Theorie und Empirie

Operationalisierung, Messung und Validierung in der Kommunikationswissenschaft

Die Brücke zwischen Theorie und Empirie

Das Problem der Operationalisierung, Messung und Validierung von Konstrukten ist in allen empirischen Forschungsarbeiten virulent und daher von großer Bedeutung für das Fach. In diesem Band setzen sich 16 Beiträge mit verschiedenen theoretischen und empirischen Fragestellungen auseinander. Im Kern thematisieren jedoch alle Beiträge die Frage, wie die Güte von Operationalisierungen im gesamten Forschungsprozess – d.h. von der Ableitung geeigneter Indikatoren, über die störungsfreie Messung bis hin zur Konstruktvalidierung der Messung – sichergestellt werden kann. Der Band zeigt dabei nicht nur Fortschritte bei kommunikationswissenschaftlichen Skalenkonstruktionen auf, sondern berichtet...

6. Mai 2006

Forschungslogik und -design in der Kommunikationswissenschaft.

Band 2: Anwendungsfelder in der Kommunikationswissenschaft

Forschungslogik und -design in der Kommunikationswissenschaft.

In der Kommunikationswissenschaft hat sich eine Vielzahl von Forschungstraditionen etabliert, eine breite Vielfalt von Methoden und Designs kommt dabei zum Einsatz. Die Kehrseite des rasanten Wachstums zeigt sich, wenn in Forschungsüberblicken wiederholt die heterogene Befundlage beklagt wird. Häufig sind vermeidbare methodische Defizite für die Heterogenität und Widersprüchlichkeit der Befunde mitverantwortlich: Methoden und Designs sind noch zu wenig auf die spezifischen kommunikationswissenschaftlichen Fragestellungen und Forschungsfelder abgestimmt bzw. es wird nicht immer hinreichend geklärt, welchen spezifischen Erkenntnisgewinn die einzelnen Methoden in einem Forschungsgebiet beisteuern...