KatalogThemenMedienökonomie (Page 2 von 3)

6. Mai 2011

Public Value in der Digital- und Internetökonomie

Public Value in der Digital- und Internetökonomie

Welchen gesellschaftlichen Wert haben digitale Medien? Welche Chancen eröffnen sich Unternehmen und Organisationen durch Public Value im Internet? Der ökonomische Begriff >Public Value< kennzeichnet den Nutzen für die Allgemeinheit und ist längst eine Herausforderung für alle Unternehmen, die kommunizieren. Speziell die Diskussion um die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet schreibt dem Thema einen aktuellen Bezug zu. Es geht um die Frage, welchen Public Value die Medienökonomie in Zukunft leistet und wie eine sinnvolle Regulierung der Medien zu gestalten ist. Dabei geht die Medienregulierung von der überragenden sozialen, kulturellen und politischen Funktion der Medien...

Die Moral der Unternehmenskommunikation

Lohnt es sich, gut zu sein?

Die Moral der Unternehmenskommunikation

Es scheint, dass ohne einen moralisch korrekten Auftritt der Unternehmenskommunikation sich die Unternehmen heute ökonomische Nachteile einhandeln. Zumindest liegt vor dem Hintergrund des enormen Anstiegs der Kommunikation zum Thema der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung auf Unternehmensebene (Corporate Social Responsibility) ein solcher Befund nahe. Die Wahrnehmung derartiger Kommunikationsangebote wirft die Frage auf, ob es sich dabei lediglich um ein strategisches Manöver, meist werblicher Art, oder um die glaubwürdige Mitteilung verwirklichter unternehmenskultureller Werte handelt – oder ob wir es hier gar nicht mit einer Alternative, sondern mit einer notwendigen Synthese...

Zur Ökonomie der Unterhaltungsproduktion

Zur Ökonomie der Unterhaltungsproduktion

Während für die medienpsychologisch orientierte Forschung zur Unterhaltungsrezeption bereits umfangreiche Ergebnisse vorliegen, muss im Bereich der Unterhaltungsproduktion einen Forschungslücke konstatiert werden. Der Sammelband soll einen Beitrag leisten, die Entstehungsbedingungen von Unterhaltungssendungen im Fernsehen besser zu verstehen. Die Auseinandersetzung mit der Entwicklung und Produktion von und dem Handel mit Unterhaltung ist dabei nicht nur medienökonomisch relevant, sondern gleichzeitig auch Basis für die Evaluation des gesellschaftlichen Einflusses dieses Teils der öffentlichen Kommunikation. Der Band Zur Ökonomie der Unterhaltungsproduktion richtet sich an Wissenschaftler,...

Konjunkturnachrichten, Konjunkturklima und Konjunktur

Wie sich die Wirtschaftsberichterstattung der Massenmedien, Stimmungen der Bevölkerung und die aktuelle Wirtschaftslage wechselseitig beeinflussen - eine transaktionale Analyse

Konjunkturnachrichten, Konjunkturklima und Konjunktur

Im Zentrum der Kommunikationswissenschaft stehen Medienwirkungen, im Zentrum der Volkswirtschaftslehre steht die Konjunktur. Medienwirkungen im thematischen Kontext der Konjunktur hat die Kommunikationswissenschaft aber noch kaum untersucht, so wie die Rolle der Medien im gesamtwirtschaftlichen Prozess durch die Ökonomik weitgehend ignoriert wurde. Die vorliegende empirische Untersuchung gilt dem Bild, das wichtige deutsche Medien von der Wirtschaftslage zeichnen, seinen Wirkungen und Ursachen. Auf der Basis eines breit angelegten Literaturüberblicks wird eine eigene empirische Studie konzipiert und durchgeführt: Mit dem Verfahren der quantitativen Inhaltsanalyse wird die Konjunkturberichterstattung...

Zwischen Kritik und Faszination

Was wir beobachten, wenn wir die Werbung beobachten, wie sie die Gesellschaft beobachtet

Zwischen Kritik und Faszination

Werbung ist eine Projektionsfläche kollektiver Mentalitäten, sie ist eine mächtige Sozialisationsinstanz und ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor. Sie ist angesichts der zunehmenden Kommerzialisierung der Kommunikation eine wichtige Triebfeder der Dynamik im Mediensystem. Und natürlich: Sie ist ein unübersehbarer und daher unausweichlicher Bestandteil unseres Lebens. Wenn wir die Selektions- und Konstruktionsmechanismen, die Sinn- und Deutungsmuster dieser von der Medien- und Kommunikationswissenschaft weitgehend vernachlässigten Kommunikationsform kennen, erschließen wir uns damit eine aussagekräftige Quelle der Gesellschaftsbeobachtung.

Durch Rezeption zur Werbung

Kommunikative Abgrenzung von Fernsehgattungen

Durch Rezeption zur Werbung

Redaktionelle Programme halten immer mehr Werbung bereit – diese Annahme erscheint vor dem Hintergrund aktueller Fernsehangebote durchaus plausibel. Wie aber lassen sich entsprechende Inhalte feststellen? Auf der Suche nach Konzepten zur Trennung von Werbung und Programm werden im vorliegenden Band Positionen und Befunde von Medienrecht, Werbeforschung, Journalismustheorie sowie Rezeptionsforschung diskutiert und folgend ein Analysemodell entwickelt, das die Abgrenzungsentscheidung aus den Aneignungsweisen der Zuschauer ableitet. Angewendet auf drei experimentelle Rezeptionsstudien wird das Bild eines werbekritischen Zuschauers deutlich, der redaktionelle und werbliche Fernsehangebote mittels...

Werbung im Fernsehen

Eine medienökonomische Untersuchung zur Effektivität und Effizienz werblicher TV-Kommunikation

Werbung im Fernsehen

Werbetreibende sind an einer möglichst hohen Effektivität und Effizienz ihrer Werbekommunikation interessiert, da Werbung in der Regel eine kalkulierte betriebswirtschaftliche Investition darstellt. Dies zu erreichen wird aufgrund des allgemeinen und (werbe-)spezifischen »information overloads« sowie der Ausdifferenzierung des Mediensystems einerseits immer schwieriger, andererseits aber zusehends notwendiger, wenn die jeweiligen Werbebotschaften in dem wachsenden, kaum mehr übersehbaren Informationsangebot nicht wirkungslos verpuffen sollen. In der vorliegenden Arbeit werden die drei Felder »Werbeträger«, »Institutionen/Akteure« und »Botschaft«, die durch eine Vielzahl unterschiedlicher...

Diversifikation in der Unterhaltungsproduktion

Diversifikation in der Unterhaltungsproduktion

In der gegenwärtigen Diskussion über technische und ökonomische Konvergenz nehmen die Strategien von Medienverbundunternehmen sowie die zunehmende Medienkonzentration im Prozess der weiter fortschreitenden Kommerzialisierung und Deregulierung des Mediensystems breiten Raum ein. Die Kommunikationswissenschaft interessiert sich schwerpunktmäßig für die Auswirkungen dieser Ökonomisierung auf die Entwicklung der Programmvielfalt und die sich daraus ergebenden Folgen für die gesellschaftliche Rolle der Medien. Die eher medienwissenschaftliche Frage der Auswirkungen auf inhaltliche und produktionsästhetische Aspekte wird unter dieser Perspektive aber kaum bis zu den aktuell ablaufenden Veränderungen...

5. Mai 2011

Text und Bild in der Werbung

Bedingungen, Wirkungen und Anwendungen bei Anzeigen und Plakaten

Text und Bild in der Werbung

Dieser Titel ist ab dem 1. Juli 2017 wieder als E-Book lieferbar! Text und Bild sind die grundlegenden Gestaltungsmittel massenmedialer Kommunikation und somit auch der Werbung. Das Wissen um ihre Wirkweisen und Funktionen als auch die Beherrschung ihrer jeweiligen Codes sind eine notwendige Grundvoraussetzung für eine effektive Botschaftsübermittlung der Werbung. Ausgehend von einer solchen grundlegenden Bedeutung dieser beiden Gestaltungsmittel werden die diversen Einflüsse von Text und Bild allgemein als auch spezifischer text-/bildlicher Gestaltungsvariablen dargestellt. Diese Darstellung erfolgt jeweils bezogen auf den Wahrnehmungs-, den Verstehens- und den Speicherungsprozeß als wichtigste...

Vom Werbespot zum interaktiven Werbedialog

Über die Veränderungen des Werbefernsehens

Vom Werbespot zum interaktiven Werbedialog

Das Werbefernsehen unterlag, insbesondere durch die Dualisierung des Rundfunks in den achtziger Jahren, tiefgreifenden Veränderungen. Doch der eigentliche ›Urknall‹ in der Entwicklung dieses noch jungen Werbemediums erfolgt erst durch die Verbreitung der interaktiven Medien, welche die ›Werbung an sich‹ vollkommen verändern werden. Im ersten Teil des Buches weist der Autor anhand einer Untersuchung der Rolle der Sender, der werbetreibenden Wirtschaft, der Werbeagenturen und der Rezipienten nach, daß die einflußnehmenden Beziehungen zwischen den einzelnen Akteuren der Werbung nicht, wie oftmals angenommen, einseitig sondern stets interagierend sind. Im zweiten Teil schlägt er eine...