KatalogReihenPraxis Film (Page 4 von 7)

10. April 2013

Nonfiction-Formate für TV, Online und Transmedia

Entwickeln, präsentieren, verkaufen

Nonfiction-Formate für TV, Online und Transmedia

Der Bedarf an non-fiktionalen Unterhaltungsformaten ist groß: Er beschränkt sich nicht mehr nur auf das klassische »On Air«-Fernsehen, sondern erstreckt sich zunehmend auf zusätzliche, onlinefähige Medienkanäle, die über Computer, Smartphones oder Tablets abgerufen werden können. Das erste Buch mit umfassenden Informationen und praxisnahen Anleitungen zur Formatentwicklung non-fiktionaler Bewegtbildangebote – ergänzt um Best Practices, Interviews mit Experten aus der Branche und idealtypischen Konzepten. Im ersten Teil des Buchs stehen die Grundlagen des TV Developments im Zentrum: Wie gestaltet sich der Kooperationsprozess zwischen Produktionsunternehmen und Sendern und welche Instrumente...

Exposee, Treatment und Konzept

Exposee, Treatment und Konzept

Vor dem Drehbuch kommt das Treatment, kommt das Exposee, kommt vielleicht auch die Outline oder das Serienkonzept. Nicht das fertige Drehbuch, sondern diese kurzen Texte sind die zentralen »Verkaufsargumente« für jede Film- und Fernsehproduktion. Anhand ihrer werden Stoffpotenzial und -qualität eingeschätzt. Sie sind die Basis für jede Produktions- und Förderentscheidung. Dennis Eick erklärt in seiner aktualisierten Neuauflage die Anforderungen dieser Textformen: Wie verfasse ich ein aussagekräftiges und lebendiges Exposee? Wie soll mein Treatment aufgebaut sein? Was muss ein Serienkonzept beinhalten? Gibt es formale Einschränkungen? Wie kann ich durch meinen Stil den Leser begeistern?...

15. August 2012

Kurzfilmproduktion

Kurzfilmproduktion

Jedes Jahr werden in Deutschland weit über 1.000 Kurzfilme produziert. Nicht alle haben den Erfolg, der ihnen zu wünschen wäre. Welche Stoffe braucht der Kurzfilm? Und – wenn man den richtigen Stoff gefunden hat – wie finanziert man den eigenen Film bzw. wertet ihn optimal aus? Frank Becher beschreibt in seinem Buch alle wichtigen Schritte der Kurzfilmproduktion. An zahlreichen Beispielen aus der Produktionspraxis erfährt der Leser, wie eine Kurzfilmproduktion erfolgreich durchgeführt wird. Interviews mit Filmemachern, Förderern, Festivalmachern und Verleihern vermitteln darüber hinaus ein authentisches Bild, welche Kriterien Entscheidungsträger bei der Bewertung von Kurzfilmen anlegen. »Kurzfilmproduktion«...

Kreatives Drehbuchschreiben

Kreatives Drehbuchschreiben

Um Regeln zu brechen, muss man sie kennen. Was aber wäre, wenn der beste Weg, um die Regeln kennen zu lernen, der wäre, eben diese zu brechen? Christina Kallas hat eine Methode des kreativen Drehbuchschreibens entwickelt, um die Fantasie, die künstlerische Sensibilität zu wecken und Ideen zu aktivieren: Wie erfinde ich als Autor Geschichten? Was befördert meine Kreativität, und was blockiert sie? Wie komme ich auf den Kern einer Geschichte? Wie dramatisiere ich Emotionen und Gedanken? Ihr »äußerst lebendiges, hilf- und lehrreiches« (SCRIPT) Buch liegt nun in zweiter, aktualisierter Auflage vor. Hilfreich ist die Methode der Improvisation für Autoren vor allem bei der Erstellung des...

eins zu hundert

Die Möglichkeiten der Kameragestaltung

eins zu hundert

Der Filmemacher und Hochschuldozent Achim Dunker erklärt unterhaltsam und provokant die Möglichkeiten der Kameraarbeit und deren Verbindung zu den anderen Aspekten des Filmemachens. Durch seinen ganz eigenen, stets professionellen Blick zeigt sich vermeintlich Bekanntes, wie Einstellungsgrößen, Bildgestaltung oder Kameraperspektiven, in überraschend neuem Licht und verführt uns zum exzessiven Filmeschauen, um der Kameraarbeit auf die Schliche zu kommen. Achim Dunker nimmt uns an die Hand, um »Sehen« zu lernen und geht dabei ungewöhnliche Wege: Er stellt u.a. die Kameraästhetik von »Vom Winde verweht« »Slumdog Millionaire« gegenüber, zeigt uns mit einem Daumenkino den Unterschied...

15. Februar 2012

Recoup! Filmfinanzierung – Filmverwertung

Grundlagen und Beispiele

Recoup! Filmfinanzierung – Filmverwertung

Die deutsche Film- und TV-Branche hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Neue Technologien und Workflows wie die digitale Kamera- und Kinoprojektionstechnik konnten sich nahezu flächendeckend durchsetzen. Aber nicht nur die Produktionstechnik hat sich evolutionär weiterentwickelt. Auch alternative Abspielplattformen, Pay-TV- wie Pay-per-View-Optionen und Streaming-Media-Angebote haben den Markt unabänderlich verwandelt und erweitert. Die Anforderungen hinsichtlich Qualität, Technik und Budget an die Filme, die zu wirtschaftlichen Erfolgen werden sollen, stiegen dabei stetig. Um unter diesen gewandelten Herausforderungen langfristig bestehen zu können, müssen die innovativen Technologien...

6. Oktober 2011

Filmmusik

Filmmusik

»Wer fühlen will muss hören« – Filmmusik ist daher ein Schlüssel zu erfolgreicher emotionaler Filmgestaltung. Der Umgang mit Musik ist jedoch zugleich eine der größten Herausforderungen beim Filmemachen. Andreas Weidinger erklärt in seinem Standardwerk die einzelnen Arbeitsschritte einer Filmmusikproduktion sowie grundsätzliche musikdramaturgische Konzepte. Er benennt Probleme, die in jeder Filmmusikproduktion zwischen Komponist und Auftraggeber entstehen können, und zeigt Möglichkeiten zu ihrer schnellen, konstruktiven Lösung auf. Mit der zweiten Auflage geht Andreas Weidinger auf neue Entwicklungen insbesondere in Bezug auf die aktuellen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen...

18. Mai 2011

Filmrecht für Dokumentarfilm, Doku-Drama, Reportage und andere Non-Fiction-Formate

Filmrecht für Dokumentarfilm, Doku-Drama, Reportage und andere Non-Fiction-Formate

Film- und Fernsehproduktionen wie »Der Baader Meinhof Komplex«, »Contergan« oder auch Stefan Raab‘s »TV total« rückten in den letzten Jahren nicht nur aufgrund ihrer filmischen Inhalte in den Fokus der öffentlichen Diskussion, sondern auch anlässlich rechtlicher Auseinandersetzungen: Immer häufiger fühlen sich Personen von dokumentarischen oder halbdokumentarischen Produktionen in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt und ziehen vor Gericht. Dokumentarfilmer oder Schöpfer anderer nicht-fiktionaler Formate werden aber auch mit anderen Rechtsfragen konfrontiert: Ist das Konzept geschützt? Bestehen Rechte an tatsächlichen Ereignissen oder historischen Geschehnissen? Darf ich Inhalte...

21. Juli 2010

Das montierte Bild

Digitales Compositing für Film und Fernsehen

Das montierte Bild

Die Kino- und Fernsehbilder des 21. Jahrhunderts sind nicht nur weitgehend digital, sondern zunehmend hybrid: Real-Anteile verschmelzen teils unübersehbar, teils unsichtbar mit computergenerierten Erzeugnissen und das endgültige Kino- oder Fernsehbild wird immer häufiger am Computer gefertigt. Wer die Techniken des digitalen Compositings verstehen oder erlernen möchte, dem sei dieses Buch zur Hand gegeben: das derzeit erste deutschsprachige umfassende Lehr- und Handbuch zu den Vorgehensweisen und Tricks des digitalen Compositings. Nach einer Einführung in die Grundbegriffe folgt ein umfassender historischer Überblick über die Geschichte des montierten Bildes. Erklärt werden technische...

Der Publikumsvertrag

Drehbuch, Emotion und der »human factor«

Der Publikumsvertrag

Filme zeigen und erzeugen Emotionen. Sie bringen uns zum Lachen und zum Weinen, wir fühlen und wir leiden mit den Figuren. Zwar gibt es zahllose Ratgeber zum Drehbuchschreiben, doch die zentrale Bedeutung der Emotionen blieb lange unberücksichtigt. Roland Zag setzt mit seinem Buch neue Maßstäbe. Er zeigt, dass die Reaktionen der Zuschauer von universellen sozialen Bedürfnissen bestimmt werden: dem Wunsch nach ausgleichender Gerechtigkeit, nach Loyalität, nach Austausch. Wie erfolgreich ein Film ist, hängt davon ab, ob der emotionale, zwischenmenschliche Kern der Filmstory auf diese Bedürfnisse eingeht. Entsprechend wichtig ist es, sich in der Stoffentwicklung mit den inneren emotionalen...