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5. Mai 2011

Museum als Medium – Neue Medien in Museen

Überlegungen zu Strategien kultureller Repräsentation und ihre Beeinflussung durch digitale Medien

Museum als Medium – Neue Medien in Museen

Das Medium Museum baut traditionell auf die Authentizität und Materialität seiner Objekte. Seit einigen Jahren halten digitale Medienformen, die im Gegensatz dazu auf dem Prinzip der Simulation basieren, Einzug in das Museum. Damit eröffnen sich neue Fragestellungen: Bereichern oder gefährden Neue Medien das Museum? Kann durch ihren Einsatz ein Mehrwert für die medialen Potentiale des Museums entstehen? Die vorliegende Arbeit untersucht die Begriffe “Museum” und “Neue Medien” systematisch auf ihre medialen Spezifika. Das Spektrum des gegenwärtigen Einsatzes Neuer Medien im Museumsumfeld wird beschrieben und bewertet. Die daraus abgeleiteten Ansätze zum museums-...

Der europäische Fernsehabend

Der europäische Fernsehabend

Der wissenschaftliche Kenntnisstand über das europäische Fernsehen, insbesondere hinsichtlich eines länderübergreifenden Programmvergleichs, ist generell niedrig. Die vorliegende Programmstrukturanalyse von sechs europäischen Ländern hat daher in hohem Maße explorativen Charakter. Untersucht wurde die Angebotsstruktur öffentlich-rechtlicher und privater Sender der ausgewählten Länder zur Hauptsendezeit. Neben der Betrachtung der Konkurrenzsituation von privaten und öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten wurde ein exemplarischer Vergleich zwischen westeuropäischem und mit der Analyse des ungarischen Fernsehens einem osteuropäischen Programm vorgenommen. Christine Müller weist unterschiedliche...

Vom Werbespot zum interaktiven Werbedialog

Über die Veränderungen des Werbefernsehens

Vom Werbespot zum interaktiven Werbedialog

Das Werbefernsehen unterlag, insbesondere durch die Dualisierung des Rundfunks in den achtziger Jahren, tiefgreifenden Veränderungen. Doch der eigentliche ›Urknall‹ in der Entwicklung dieses noch jungen Werbemediums erfolgt erst durch die Verbreitung der interaktiven Medien, welche die ›Werbung an sich‹ vollkommen verändern werden. Im ersten Teil des Buches weist der Autor anhand einer Untersuchung der Rolle der Sender, der werbetreibenden Wirtschaft, der Werbeagenturen und der Rezipienten nach, daß die einflußnehmenden Beziehungen zwischen den einzelnen Akteuren der Werbung nicht, wie oftmals angenommen, einseitig sondern stets interagierend sind. Im zweiten Teil schlägt er eine...