Anke Trommershausen

Vita

Anke Trommershausen, Dr, Jg. 1975, studierte Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg mit dem Schwerpunkt Medien und Kommunikation. Sie schloss ihre Promotion im Rahmen des Doktoratsstudiums an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt im Fach Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Fakultät für Kulturwissenschaften mit Auszeichnung ab. Sie ist Juniorprofessorin für “Internationales Management und Medien” an der Bauhaus-Universität Weimar. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Themengebieten Corporate Social Responsibility in Medienunternehmen, interkulturelles Management, (interkulturelles) Stakeholdermanagement, ökonomischer und gesellschaftlicher Wandel von Medien durch Konvergenz und Digitalisierung, Cultural Studies sowie der ethnographische Medien- und Managementforschung im internationalen Kontext.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Helmut Scherer / Daniela Schlütz / Hannah Schmid-Petri / Anke Trommershausen (Hrsg.)

Marken im Web 2.0

Theoretische Einordnung und empirische Erkenntnisse zur Markenkommunikation im Web 2.0 aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht

Das Internet bietet heute eine Kommunikations-Infrastruktur, die kein wirtschaftlicher Akteur mehr ignorieren kann. Besonders interessant sind sogenannte Online-Gemeinschaften. Diese umfassen zum einen webbasierte Netzwerke wie Facebook, zum anderen Online-Fan-Gemeinschaften wie die Harley Davidson Owner Group oder medienzentrierte Austauschplattformen wie die Community auf brigitte.de. Kennzeichnend für das sogenannte ›Web 2.0‹ im ...

Anke Trommershausen

Corporate Responsibility in Medienunternehmen

Digitale Netzwerkmedien verändern maßgeblich unseren Alltag. Mobiltelefonie, mobiles Internet, Social Networks und Web-2.0-Anwendungen revolutionieren die persönliche und die gesellschaftliche Kommunikation. Die Medienunternehmen der ehemals getrennten Branchen Telekommunikation, Information, Media (und Entertainment) - TIM(E) - gestalten diesen Wandel durch ihre Produkte und Dienstleistungen maßgeblich mit. Sie werden als Konvergenzunternehmen zum Bezugspunkt ...