Andreas Veits

Vita

Andreas Veits forscht als Medienwissenschaftler zu Fragen des transmedialen Erzählens sowie Aspekten einer digitalen Medienkultur im Internet. Er war Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Ästhetische Prozesse und Aneignungspraktiken in interaktiven und pseudoauthentischen Webserien“ an der Universität Hamburg. Dort ist er auch Mitglied des Interdisciplinary Center for Narratology und als Veranstalter des Comic Kolloquiums sowie des erzähltheoretischen Kolloquiums tätig. Seine Masterarbeit zur Repräsentation von Subjektivität im Comic wurde 2012 mit dem Roland Faelske-Preis ausgezeichnet; seine erzähltheoretische Dissertationsschrift Narratologie des Bildes beschäftigt sich mit der Klassifikation von narrativen Strukturen in unbewegten Bildern.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Andreas Veits / Lukas R.A. Wilde / Klaus Sachs-Hombach (Hrsg.)

Einzelbild & Narrativität

Theorien, Zugänge, offene Fragen

Insbesondere im Medien- und Informationszeitalter der Gegenwart kommt piktorialen Repräsentationen eine wichtige Bedeutung zu. Tagtäglich rezipieren Menschen bewusst oder unbewusst eine Vielzahl bildlicher Darstellungen. Der vorliegende Band fokussiert dabei unbewegte monoszenische Bildtypen, die anders als etwa Comics, Bildfolgen, pluriszenische Bilder oder verschiedenste Bewegtbildmedien gerade keine multiplen, aufeinander bezogenen Situationen oder ...

 
 
 
 
Andreas Veits