Andreas Veits

Vita

Andreas Veits (Dr. phil) ist Medienwissenschaftler und forscht zu piktoraler Narratologie, narrativen Verstehensprozessen, transmedialer Erzähltheorie sowie digitaler Medienkultur. Seine MA-Abschlussarbeit zur Bewusstseinsdarstellung im Comic wurde 2012 mit dem Roland-Faelske Preis ausgezeichnet; die Promotionsschrift Narratologie des Bildes wurde im Winter 2019 mit Auszeichnung (›summa cum laude‹) bewertet. An der Universität Hamburg ist er im Rahmen des Interdisciplinary Center for Narratology als (Mit-)Veranstaltender des erzähltheoretischen Kolloquiums sowie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Lehrbeauftragter für Medien- und Literaturwissenschaft tätig. Zu seinen Publikationen zählen: Praktiken medialer Transformation (Transcipt, 2018; zusammen mit Johannes Schmid und Wiebke Vorrath) sowie Einzelbild & Narrativität (Herbert von Halem, 2020; zusammen mit Lukas R.A. Wilde und Klaus Sachs-Hombach).

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Andreas Veits

Narratologie des Bildes

Zum narrativen Potenzial unbewegter Bilder

Die vorliegende Narratologie des Bildes verfolgt das Ziel, zur Schließung eines bestehendes Desiderats in der Erzählforschung beizutragen: Während in der Narratologie neben sprachlichen Darstellungsformen mittlerweile wie selbstverständlich auch audiovisuelle oder performative Repräsentationen in Bezug auf ihre medienspezifischen Erzählfähigkeiten diskutiert werden, gilt dieses für viele piktoriale Medien keinesfalls in vergleichbarer Weise. ...

Andreas Veits / Lukas R.A. Wilde / Klaus Sachs-Hombach (Hrsg.)

Einzelbild & Narrativität

Theorien, Zugänge, offene Fragen

Insbesondere im Medien- und Informationszeitalter der Gegenwart kommt piktorialen Repräsentationen eine wichtige Bedeutung zu. Tagtäglich rezipieren Menschen bewusst oder unbewusst eine Vielzahl bildlicher Darstellungen. Der vorliegende Band fokussiert dabei unbewegte monoszenische Bildtypen, die anders als etwa Comics, Bildfolgen, pluriszenische Bilder oder verschiedenste Bewegtbildmedien gerade keine multiplen, aufeinander bezogenen Situationen oder ...

 
 
 
 
Andreas Veits