Andreas Fahr

Vita

Andreas Fahr, Prof. Dr. rer. pol.; Studium der Publizistik, Psychologie und Volkswirtschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 1995 bis 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medien Institut Ludwigshafen. 2000 bis 2012 wissenschaftlicher Assistent, Akademischer Rat und Oberrat am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IfKW) der LMU-München. 2001 Promotion zum Dr. rer. pol., 2010 Habilitation. 2012 bis 2013 Professor für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Kommunikation an der Universität Erfurt. Seit Herbstsemester 2013 Professor für empirische Kommunikationsforschung an der Universität Fribourg (Schweiz). Forschungsschwerpunkte: Mediennutzung, Medienrezeption und Medienwirkung, Medienpsychologie, Empirische Methoden, Psychophysiologie.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Andreas Fahr (Hrsg.)

Zählen oder Verstehen?

Diskussion um die Verwendung quantitativer und qualitativer Methoden in der empirischen Kommunikationswissenschaft

Der Sammelband versucht, die Kristallisationspunkte der im Fach noch immer geführten Diskussion um qualitative und quantitative Verfahren exemplarisch nachzuzeichnen. Autoren der einen wie der anderen „Methodenschule“ stellen hier beispielhaft eigene empirische Ansätze vor, die sie nach dem Prinzip von Rede und Gegenrede dem kritischen Diskurs aussetzen. Zudem werden die Geschichte ...

Jörg Matthes / Werner Wirth / Gregor Daschmann / Andreas Fahr (Hrsg.)

Die Brücke zwischen Theorie und Empirie

Operationalisierung, Messung und Validierung in der Kommunikationswissenschaft

Das Problem der Operationalisierung, Messung und Validierung von Konstrukten ist in allen empirischen Forschungsarbeiten virulent und daher von großer Bedeutung für das Fach. In diesem Band setzen sich 16 Beiträge mit verschiedenen theoretischen und empirischen Fragestellungen auseinander. Im Kern thematisieren jedoch alle Beiträge die Frage, wie die Güte von Operationalisierungen ...

Ralf Adelmann / Andreas Fahr / Ines Katenhusen / Nic Leonhardt / Dimitri Liebsch (Hrsg.)

Visual Culture Revisited

German and American Perspectives on Visual Culture(s)

Gibt es eine visuelle Kultur oder nur visuelle Kulturen? Auf der einen Seite ist es unzweifelhaft, dass Bilder keine isolierte Existenz besitzen und daher auch nicht allein aus sich heraus verstanden werden können. Sie sind vielmehr Bestandteil von Praktiken und eingebettet in Institutionen; und dies ist die Gemeinsamkeit, die es ...

Werner Wirth / Edmund Lauf / Andreas Fahr (Hrsg.)

Forschungslogik und -design in der Kommunikationswissenschaft

Band 1: Einführung, Problematisierungen und Aspekte der Methodenlogik aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive

In der Kommunikationswissenschaft haben sich vielfältige Methoden und Designs der Sozialwissenschaften etabliert, nicht immer jedoch ist ihre spezifische Anwendbarkeit geklärt. Der Band zeigt auf, welche besonderen forschungspraktischen und methodentheoretischen Bedingungen in kommunikationswissenschaftlichen Experimenten, Panel-, Pfad- oder Zeitreihenanalysen beachtet werden müssen und wie diese Verfahren optimal an die Fachperspektive angepasst werden ...

Werner Wirth / Andreas Fahr / Edmund Lauf (Hrsg.)

Forschungslogik und -design in der Kommunikationswissenschaft.

Band 2: Anwendungsfelder in der Kommunikationswissenschaft

In der Kommunikationswissenschaft hat sich eine Vielzahl von Forschungstraditionen etabliert, eine breite Vielfalt von Methoden und Designs kommt dabei zum Einsatz. Die Kehrseite des rasanten Wachstums zeigt sich, wenn in Forschungsüberblicken wiederholt die heterogene Befundlage beklagt wird. Häufig sind vermeidbare methodische Defizite für die Heterogenität und Widersprüchlichkeit der Befunde mitverantwortlich: ...