Lars Christian Grabbe

Dr. phil.

Vita

Lars Christian Grabbe, Dr. phil., Studium der Philosophie, Soziologie und Neue Deutsche Literaturwissenschaft und Medienwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Von 2005 bis 2011 Medienwissenschaftler am Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung in Kiel. Seit 2010 Lehrbeauftragter für Theorie und Geschichte symbolischer Formen an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel. 2011 Promotion an der Technischen Universität Chemnitz. Oktober 2011 bis März 2012 Freisemestervertretung von Prof. Dr. Norbert M. Schmitz am Fachbereich Ästhetik der Muthesius Kunsthochschule in Kiel. Arbeitet als Verlagsredakteur und Wissenschaftspublizist in Kiel. Entwickelt sein Habilitationsprojekt zur Theorie der repräsentationalen Konvergenz (Immersion). Er ist Gründungsmitglied des Bildwissenschaftlichen Kolloquiums an der CAU zu Kiel sowie der Forschungsgruppe Bewegtbildwissenschaft Kiel (FBK), Mitglied des DFG-Netzwerks »Bildphilosophie« und wissenschaftlicher Beirat der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft e.V. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Medienphilosophie, Bildwissenschaft, Kulturphilosophie, Ästhetik, Semiotik, Medien- und Filmwissenschaft.

PUBLIKATIONEN IM HERBERT VON HALEM VERLAG

Lars C. Grabbe / Dimitri Liebsch / Patrick Rupert-Kruse (Hrsg.)

Auf dem Sprung zum bewegten Bild

Narration, Serie und (proto-)filmische Apparate

Seit dem pictorial turn werden Bilder zwar zunehmend interdisziplinär betrachtet, geblieben ist jedoch der Fokus auf das statische Bild und dessen Abgrenzung von dynamischen Erscheinungen wie Film oder Computerspiel. Dass die Bilder nicht plötzlich dynamisch wurden, dass es dazu vielmehr einer komplexen medialen Evolution bedurfte, findet dabei zumeist keine Berücksichtigung. ...