Kommunikationswissenschaft (Allgemein)

Kommunikationswissenschaft (Allgemein)

Die Fähigkeit zur Kommunikation, also des Sendens und Empfangens sowie richtigen Deutens von Informationen, bestimmt unser komplettes gesellschaftliches Leben. Schon die morgendliche Auswahl der Kleidung sendet Signale aus und ist somit Teil der nonverbalen Kommunikation.

Wie genau funktionieren die Prozesse zwischen Sender und Empfänger? Wie wird aus Kommunikation Wissen? Wie kann uns zum Beispiel die Werbung durch ihre Signale manipulieren? Thematisch bewegt sich die Kommunikationswissenschaft vom kindlichen Spracherwerb bis zur Massenkommunikation, vom Zweiergespräch bis zur Media Governance, von der Kommunikator- bis zur Medienwirkungsforschung.

Die kommunikationswissenschaftlichen Publikationen im Herbert von Halem Verlag behandeln Themen wie den bewussten Einsatz von Musik, um Stimmungen zu erzeugen, das länderübergreifende Agenda-Setting in der EU oder Analysen von konkreten Medienorganisationen. Wege und Arten der Kommunikation unterstehen einem steten Wandel – und so freuen wir uns auf neue, spannende Arbeiten!

Folgende Bücher sind im Herbert von Halem Verlag zum Thema "Kommunikationswissenschaft (Allgemein)" erschienen:

Differenzielle Rezeption, transaktionale Medienwirkungen und die Bewertung öffentlicher Kommunikationsmedien

Jens Woelke

Differenzielle Rezeption, transaktionale Medienwirkungen und die Bewertung öffentlicher Kommunikationsmedien

Methodologische Betrachtungen zur TV-Programmforschung

Medieninhaltsanalysen stehen in der Kritik, die Rezeptionsweisen des Publikums ...

Transnationale Lebenswelten: Europa als Kommunikationsraum

Christian Schwarzenegger

Transnationale Lebenswelten: Europa als Kommunikationsraum

Das Europa der EU gilt oft als eines, das ...

Kommunikation als Weltbezug

Christoph Kuhlmann

Kommunikation als Weltbezug

Christoph Kuhlmann vertritt in seiner Habilitationsschrift die These, dass ...

Scandalogy: An Interdisciplinary Field

André Haller / Hendrik Michael / Martin Kraus (Hrsg.)

Scandalogy: An Interdisciplinary Field

Die Enthüllung der Panama Papers im April 2016 machte ...

Risiken und Nutzen der Kommunikation auf Social Networking Sites

Julia Niemann

Risiken und Nutzen der Kommunikation auf Social Networking Sites

Theoretische Modellierung und empirische Befunde auf Basis der „Theory of Reasoned Action“

Mediated Scandals

Mark Ludwig / Thomas Schierl / Christian von Sikorski (Hrsg.)

Mediated Scandals

Gründe, Genese und Folgeeffekte von medialer Skandalberichterstattung

In jüngerer Zeit ist eine Zunahme der medialen Berichterstattung ...

Krieg und Konflikt in den Medien

Felix Reer / Klaus Sachs-Hombach / Schamma Schahadat (Hrsg.)

Krieg und Konflikt in den Medien

Multidisziplinäre Perspektiven auf mediale Kriegsdarstellungen und deren Wirkungen

Über Kriege, terroristische Anschläge oder andere bewaffnete Konflikte erfahren ...

Game Studies

Klaus Sachs-Hombach / Jan-Noël Thon (Hrsg.)

Game Studies

Aktuelle Ansätze der Computerspielforschung

Das Spielen am Computer ist aus der konvergenten Medienkultur ...

Lautsprecher und Widersprecher

Roger Blum

Lautsprecher und Widersprecher

Ein Ansatz zum Vergleich der Mediensysteme

1989 brach der europäische und zentralasiatische Kommunismus zusammen. 2011 ...

Wissenschaftskommunikation im Wandel

Mike S. Schäfer / Silje Kristiansen / Heinz Bonfadelli (Hrsg.)

Wissenschaftskommunikation im Wandel

Die Kommunikation von Wissenschaft ist hochrelevant: Wissenschaftliches Wissen spielt ...

Marken im Web 2.0

Helmut Scherer / Daniela Schlütz / Hannah Schmid-Petri / Anke Trommershausen (Hrsg.)

Marken im Web 2.0

Theoretische Einordnung und empirische Erkenntnisse zur Markenkommunikation im Web 2.0 aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht

Das Internet bietet heute eine Kommunikations-Infrastruktur, die kein wirtschaftlicher ...

Strategische Institutionalisierung durch Medienorganisationen

Christopher Buschow

Strategische Institutionalisierung durch Medienorganisationen

Der Fall des Leistungsschutzrechtes

Politische und rechtliche Rahmenbedingungen von Medienorganisationen sind nicht einfach ...

Strategisches Framing

Tabea Böcking

Strategisches Framing

Gesellschaftliche Akteure und ihre Einflussnahmeversuche auf die mediale Debatte über die embryonale Stammzellforschung in Deutschland 2000 bis 2002

Gesellschaftliche Diskurse werden in modernen Gesellschaften zentral über die ...

Organisationen der Medienselbstregulierung

Manuel Puppis

Organisationen der Medienselbstregulierung

Europäische Presseräte im Vergleich

Begriffe wie ›Media Governance‹ und ›Selbstregulierung‹ haben in der ...

Wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft

Carsten Reinemann / Rudolf Stöber (Hrsg.)

Wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft

Festschrift für Jürgen Wilke

Diese Festschrift zu Ehren Jürgen Wilkes versammelt Beiträge zu ...

Die Symptomatik des Medienhandelns

Eva Baumann

Die Symptomatik des Medienhandelns

Zur Rolle der Medien im Kontext der Entstehung, des Verlaufs und der Bewältigung eines gestörten Essverhaltens

Den Medien wird häufig vorgeworfen, durch die Omnipräsenz und ...

Symbolische Netzwerke in Europa.

Silke Adam

Symbolische Netzwerke in Europa.

Der Einfluss der nationalen Ebene auf europäische Öffentlichkeit. Deutschland und Frankreich im Vergleich

Warum wird die gemeinsame europäische Politik in einem Mitgliedsland ...

Mood Management durch Musik

Holger Schramm

Mood Management durch Musik

Die alltägliche Nutzung von Musik zur Regulierung von Stimmungen

Ob von CD, im Radio, Fernsehen oder Internet - ...

Das inszenierte Medienereignis

Helmut Scherer / Daniela Schlütz

Das inszenierte Medienereignis

Die verschiedenen Wirklichkeiten der Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest in Hannover 2001

Das Saalpublikum ist nur eine Requisite. Wenn die Medien ...

Museum als Medium - Neue Medien in Museen

Anja Wohlfromm

Museum als Medium - Neue Medien in Museen

Überlegungen zu Strategien kultureller Repräsentation und ihre Beeinflussung durch digitale Medien

Das Medium Museum baut traditionell auf die Authentizität und ...

Der europäische Fernsehabend

G. Christine Müller

Der europäische Fernsehabend

Der wissenschaftliche Kenntnisstand über das europäische Fernsehen, insbesondere hinsichtlich ...

Veränderungen der Gewaltberichterstattung

Thomas Bruns

Veränderungen der Gewaltberichterstattung

im politischen Informationsprogramm des öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehens von 1986-1994. Eine Längsschnittanalyse

Thomas Bruns zeigt, in welcher Weise sich die Gewaltberichterstattung ...