Ausschreibung des Herbert von Halem Nachwuchspreises 2018

Einsendeschluss ist der 08. Juni 2018


Von Karina Selin am 22. März 2018

Ausschreibung des Herbert von Halem Nachwuchspreises 2018

Gemeinsam mit dem kommunikations- und medienwissenschaftlichen Nachwuchs der DGPuK schreiben wir dieses Jahr zum fünften Mal den Herbert von Halem Nachwuchspreis für ein vielversprechendes Dissertationsprojekt aus. Als Gewinn winkt eine zuschussfreie Publikation der geförderten Dissertation (inkl. Lektorat, Satz, Covergestaltung und Druck). Teilnehmen können alle Doktorand/innen, die zu einem kommunikations- und/oder medienwissenschaftlichen Thema promovieren und ihre deutsch- oder englischsprachige Dissertation im Laufe der nächsten zwölf Monate ab Einsendeschluss einreichen werden. Eine DGPuK-Mitgliedschaft des Bewerbers/der Bewerberin wird nicht vorausgesetzt.

Einsendeschluss ist Freitag, der 08. Juni 2018

Alle eingesendeten Dissertationsprojekte werden von einer Jury aus fünf promovierten Nachwuchswissenschaftler/innen auf Originalität, gesellschaftliche und fachliche Relevanz, theoretische Fundierung, methodisches Vorgehen, voraussichtliche Substanz der Ergebnisse sowie Stringenz der Darstellung hin begutachtet. Herbert von Halem und ein Mitglied des DGPuK-Vorstands unterstützen die Jury als Beirat. Der Preisträger/die Preisträgerin wird Ende August 2018 ernannt und der Preis im Rahmen des 4. DGPuK-Nachwuchstages in Bremen verliehen.

Weitere Informationen zur Einreichung haben wir in einem PDF zusammengestellt:

Ausschreibung_DGPuK_Nachwuchspreis_2018.

Bisherige GewinnerInnen des Herbert von Halem Nachwuchspreises

2014: Julia Niemann von der Universität Hohenheim mit ihrem Dissertationsprojekt Ein Erklärungsmodell der Selbstoffenbarung auf Social Networking Sites auf Basis der Theory of Reasoned Action: Theoretische Modellierung und empirische Befunde

2015: Sarah Geber von der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover mit Wie Meinungsführer Meinung kommunizieren. Eine empirische Untersuchung von Meinungsführerschaft in politischen Alltagsgesprächen.

2016: Manuel Menke vom Institut für Medien, Wissen und Kommunikation der Universität Augsburg mit Mediennostalgie – Über individuellen und kollektiven Umgang mit Medien- und Gesellschaftswandel. Hier geht es zum Rückblick.

2017: Franzisca Schmidt vom Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Bern mit Populistische Kommunikation und die Rolle der Medien im Europawahlkampf 2014. Hier geht es zum Rückblick.