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Andreas Fahr (Hrsg.)
Zählen oder Verstehen?
Diskussion um die Verwendung quantitativer und qualitativer Methoden in der empirischen Kommunikationswissenschaft
Methoden und Forschungslogik der Kommunikationswissenschaft, 4
Der Sammelband versucht, die Kristallisationspunkte der im Fach noch immer geführten Diskussion um qualitative und quantitative Verfahren exemplarisch nachzuzeichnen. Autoren der einen wie der anderen „Methodenschule“ stellen hier beispielhaft eigene empirische Ansätze vor, die sie nach dem Prinzip von Rede und Gegenrede dem kritischen Diskurs aussetzen. Zudem werden die Geschichte und methodologischen Grundpositionen dieses klassischen Methodendiskurses beleuchtet und in der Präsentation verschiedener Beispiele von Kombinationen qualitativer und quantitativer Verfahren auch Möglichkeiten zur Überwindung der herkömmlichen Methodendichotomie aufgezeigt.
AUTOREN / HERAUSGEBER
Andreas Fahr, PD Dr. rer. pol. Studium der Publizistik, Psychologie & Volkswirtschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 1995 bis 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medien Institut Ludwigshafen. 2000 bis 2006 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Kommunikationswissenschaft & Medienforschung (IfKW) der LMU-München, 2007-2010 Akademischer Rat, seit 2011 Akademischer Oberrat. 2001 Promotion zum Dr. rer. pol., 2010 Habilitation. Arbeitsschwerpunkte: Medienpsychologie, Nutzungs-, Wirkungs- und Rezeptionsforschung, Datenanalyse & Methoden, Apparative Beobachtungsverfahren. ...
- 2011
- 232 S., 23 Abb., 9 Tab., dt.
- Broschur, 213 x 142 mm
- ISBN 978-3-931606-88-6
28,00 EUR- lieferbar