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Werner Wirth
Über den Autor
Werner Wirth, Prof. Dr. phil. M.A., geboren 1959. Studium der Kommunikationswissenschaft, Psychologie, Statistik, Soziologie und Informatik in München. Wissenschaftlicher Assistent an den Universitäten München, Leipzig und an der HMT in Hannover, 2002-2003 Professor für Online-Kommunikation und Multimedia an der Universität München, seit September 2003 Ordinarius für Empirische Kommunikations- und Medienforschung am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich (IPMZ), Abteilungsleiter „Media Psychology & Effects“. Arbeitsgebiete: Rezeptions- und Wirkungsforschung, Emotions- und Unterhaltungsforschung, Persuasionsforschung, interaktive und mobile Medien sowie empirische Methoden.
HERAUSGEBERSCHAFTEN
Methoden und Forschungslogik der Kommunikationswissenschaft
Die Reihe Methoden und Forschungslogik der Kommunikationswissenschaft beschäftigt sich mit der Methodologie der empirischen Umsetzung von kommunikationswissenschaftlichen Fragestellungen. Im Mittelpunkt der Reihe steht die Auseinandersetzung mit Problemen der spezifischen Adaption und Weiterentwicklung von Erhebungs- und Auswertungsverfahren, Forschungslogiken und Forschungsdesigns der empirischen Sozialwissenschaft für die Kommunikationswissenschaft. Die Reihe versteht sich insofern als transdisziplinär, als diese Auseinandersetzung stets vor dem Hintergrund der multidisziplinären Grundlagen empirischer Sozialforschung erfolgt. Die Reihe ist dabei sowohl grundlagen- als auch anwendungsorientiert und möchte damit zu einer methodologischen Profilierung und Systematisierung der Kommunikationswissenschaft beitragen. Die Reihe Methoden und Forschungslogik der Kommunikationswissenschaft wird herausgegeben von Werner Wirth (Zürich). ...
Unterhaltungsforschung
Spätestens seit Einführung des Privatrundfunks in den 1980er-Jahren dominieren die Unterhaltungsangebote unsere Medienlandschaft. Selbst bei den öffentlichen-rechtlichen Sendern machen sie mittlerweile mehr als 50 Prozent des Gesamtprogramms aus. Der Stellenwert der Unterhaltung beim Medienpublikum ist sogar noch eindeutiger: Ca. 70 Prozent der Zeit, die mit Medien verbracht wird, entfällt auf die Nutzung von Unterhaltungsangeboten. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Aufmerksamkeit auch verstärkt auf Kombinationen von Unterhaltung mit anderen Kommunikationszielen wie Information, Erziehung oder Bildung gerichtet (Infotainment, Edutainment etc.). Galt im europäischen Verständnis des Bildungsbürgertums Unterhaltung lange Zeit als etwas Nutzloses oder gar Schädliches, so wird ihr heute oft ...
PUBLIKATIONEN
Die Brücke zwischen Theorie und Empirie
Das Problem der Operationalisierung, Messung und Validierung von Konstrukten ist in allen empirischen Forschungsarbeiten virulent und daher von großer Bedeutung ...
Unterhaltung durch Medien
In den 1980er-Jahren noch weitgehend vernachlässigt, erlebte die Unterhaltungsforschung in den 1990er-Jahren und insbesondere in den letzten Jahren einen wahren ...
Dynamisch-Transaktional denken
Der dynamisch-transaktionale Ansatz gehört mittlerweile trotz seiner Komplexität zum Grundwissen kommunikationswissenschaftlicher Forschung. Zwar ist der Anwendungskern die Rezeptions- und Wirkungsforschung, ...
Forschungslogik und -design in der Kommunikationswissenschaft
In der Kommunikationswissenschaft haben sich vielfältige Methoden und Designs der Sozialwissenschaften etabliert, nicht immer jedoch ist ihre spezifische Anwendbarkeit geklärt. ...
Forschungslogik und -design in der Kommunikationswissenschaft.
In der Kommunikationswissenschaft hat sich eine Vielzahl von Forschungstraditionen etabliert, eine breite Vielfalt von Methoden und Designs kommt dabei zum ...
Inhaltsanalyse
Der Band eröffnet neue Perspektiven für die zentrale Methode der Medien- und Kommunikationswissenschaft: die Inhaltsanalyse. Er ist damit für Studierende, ...