Tweet this!
Digg it!
Add to Delicious!
Share on Facebook!
Share on Reddit!
Stumble it
Add to Technorati
Subscribe by RSS
Thomas Schierl
Über den Autor
Thomas Schierl, Jg. 1958, Univ. Prof. Dr. phil., Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft sowie Philosophie in Salzburg, München, Mainz und Bonn. Promotion 1987. 1987-1995 Konzeptioner und Berater in nationalen und internationalen Werbeagenturen. Seit 1993 assoziierter Mitarbeiter am Rhein-Ruhr Institut für Sozialforschung und Politikberatung an der Universität Duisburg (RISP). Von 1998-2001 geschäftsführender Gesellschafter einer Werbeagentur. Habilitation 2000. Nach Lehrstuhlvertretungen in Duisburg, Jena, Hannover und Köln seit 2004 Professor am Institut für Sportpublizistik an der Deutschen Sporthochschule Köln. Forschungsschwerpunkte: Medienökonomie, Werbung, visuelle Kommunikation, Online-Kommunikation und Medienwirkung. Buchveröffentlichungen u.a. Werbung im Fernsehen. Eine medienökonomische Untersuchung zur Effektivität und Effizienz werblicher TV-Kommunikation. Köln 2003. Text und Bild in der Werbung. Köln 2002.
HERAUSGEBERSCHAFTEN
Sportkommunikation
Die Kommunikation über und mit Sport findet in (post)modernen Konsumkulturen nicht mehr nur im direkten Umfeld von Sportereignissen statt, sondern reicht dank der Massenmedien in nahezu alle Bereiche des alltäglichen Lebens hinein. Hierbei fungiert der Sport als interkulturelles Transportmittel von Botschaften. Er eröffnet allen, die am Entstehen des Sportgeschehens, seiner medialen Präsentationen und Repräsentationen sowie an deren Rezeption beteiligt sind, vielfältige und oft ambivalente Nutzungs- und Interpretationsmöglichkeiten. Der Sport-Medien-Komplex ist vielschichtig und differenziert sich immer weiter aus. Heute befasst sich eine Vielzahl von Wissenschaftsdisziplinen mit den Potenzialen, Erscheinungsformen, Wandlungen und nicht zuletzt den Auswirkungen dieses Alltagsphänomens. Die Schriftenreihe Sportkommunikation soll die wissenschaftliche ...
Forum Neue Medien
Die Schule der "Kritischen Publizistik" der 30er Jahre und die darauf aufbauende "Kritische Medientheorie" von Hans Magnus Enzensberger hatte noch gefordert, daß "jeder Empfänger ein potentieller Sender" sein müsse. Weitere Forderungen waren "dezentralisierte Programme", "Interaktion der Teilnehmer" und "kollektive Produktion". Gesellschaftlich sinnvoll oder nicht, diese Forderungen waren unter den Bedingungen der freien Marktwirtschaft und der damaligen technischen Voraussetzungen unrealistisch. Mit dem Einzug der Neuen Medien, insbesondere also dem Interaktiven Fernsehen und der Online-Kommunikation, scheinen sich diese Forderungen durch technische Innovation in Teilbereichen zu erfüllen. Gleichzeitig werden mit diesen neuen Technologien Hoffnungen in Bezug auf die Gestaltungsmöglichkeiten unserer Umwelt geweckt (Umweltschutz, Demokratisierung, ...
PUBLIKATIONEN
Wert und Werte der Marketing-Kommunikation
Der Wert der Werbung und der Marketing-Kommunikation im Allgemeinen wird in der Praxis zunehmend hinterfragt. Steigende Werbereaktanz, Explosion der Nutzerzahlen ...
Sport und Werbung
Mediale Sportpräsentationen sind ein attraktives Umfeld für Werbebotschaften, da sie hohe Reichweiten generieren und eine breite gesellschaftliche Zielgruppe erreichen. Obwohl ...
Die Visualisierung des Sports in den Medien
Wie wird Sport in den Medien dargestellt? Diese Frage wurde bisher in dem noch sehr wenig erforschten Gebiet der Sportkommunikation ...
Prominenz in den Medien
Egal ob Print, Hörfunk oder TV, wir können der Permanenz von Prominenz kaum entkommen. In den vergangenen Jahren haben sich ...
Werbung im Fernsehen
Werbetreibende sind an einer möglichst hohen Effektivität und Effizienz ihrer Werbekommunikation interessiert, da Werbung in der Regel eine kalkulierte betriebswirtschaftliche ...
Text und Bild in der Werbung
Text und Bild sind die grundlegenden Gestaltungsmittel massenmedialer Kommunikation und somit auch der Werbung. Das Wissen um ihre Wirkweisen und ...
Vom Werbespot zum interaktiven Werbedialog
Das Werbefernsehen unterlag, insbesondere durch die Dualisierung des Rundfunks in den achtziger Jahren, tiefgreifenden Veränderungen. Doch der eigentliche ›Urknall‹ in ...