Hans-Jörg Stiehler

Prof. Dr.

Über den Autor

Hans-Jörg Stiehler, Prof. Dr., geboren 1951. Studium der Sozialpsychologie in Jena, von 1975 bis 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Jugendforschung Leipzig, Bereich Kultur- und Medienforschung. 1984 Promotion A, 1990 Promotion B. Seit 1993 Professor für empirische Kommunikations- und Medienforschung an der Universität Leipzig. Forschungsschwerpunkte: Medien in den neuen Bundesländern, Medien und Sport, subjektive Medientheorien, Medien und Attributionsforschung

HERAUSGEBERSCHAFTEN

Sportkommunikation

Die Kommunikation über und mit Sport findet in (post)modernen Konsumkulturen nicht mehr nur im direkten Umfeld von Sportereignissen statt, sondern reicht dank der Massenmedien in nahezu alle Bereiche des alltäglichen Lebens hinein. Hierbei fungiert der Sport als interkulturelles Transportmittel von Botschaften. Er eröffnet allen, die am Entstehen des Sportgeschehens, seiner medialen Präsentationen und Repräsentationen sowie an deren Rezeption beteiligt sind, vielfältige und oft ambivalente Nutzungs- und Interpretationsmöglichkeiten. Der Sport-Medien-Komplex ist vielschichtig und differenziert sich immer weiter aus. Heute befasst sich eine Vielzahl von Wissenschaftsdisziplinen mit den Potenzialen, Erscheinungsformen, Wandlungen und nicht zuletzt den Auswirkungen dieses Alltagsphänomens. Die Schriftenreihe Sportkommunikation soll die wissenschaftliche ...


PUBLIKATIONEN

Werner Wirth / Hans-Jörg Stiehler / Carsten Wünsch (Hrsg.)
Dynamisch-Transaktional denken

Der dynamisch-transaktionale Ansatz gehört mittlerweile trotz seiner Komplexität zum Grundwissen kommunikationswissenschaftlicher Forschung. Zwar ist der Anwendungskern die Rezeptions- und Wirkungsforschung, aber auch in anderen Feldern der Kommunikationswissenschaft erweist sich der Ansatz als nützlich. Der Sammelband umfasst zwölf Beiträge von Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Teildisziplinen des Fachs: der Rezeptions- und ...

Werner Früh / Hans-Jörg Stiehler (Hrsg.)
Theorie der Unterhaltung

Jeder erfahrene Fernsehzuschauer weiß, bei welchen Sendungen er sich gut unterhält und bei welchen nicht. Die Wissenschaft tut sich bei der Auseinandersetzung mit dem zentralen Phänomen des Fernsehalltags in modernen Gesellschaften, der Unterhaltung, schon schwerer.Grundlegende Fragen sind zu klären: Was ist Unterhaltung aus der Sicht verschiedener Wissenschaftsdisziplinen? Wie kann Unterhaltungserleben, ...